Kerpen-Manheim: Aktivisten dringen in leerstehende RWE-Häuser ein

Protest gegen Tagebau Hambach: Aktivisten dringen in leerstehende Häuser ein

Aktivisten sind in drei leerstehende Häuser bei Kerpen eingedrungen, die demnächst dem Tagebau Hambach weichen sollen. Die Häuser gehören dem Energiekonzern RWE.

Nach Angaben der Polizei in Aachen vom Samstag handelt es sich um Häuser im Kerpener Stadtteil Manheim, die dem Energiekonzern RWE gehören.

Das Dorf Manheim soll dem Abbau weichen. Die Protestgruppe hängte ein beschriftetes Stofftuch an das Garagentor eines leerstehenden, gelb getünchten Hauses. „Manheim lebt. Hambi bleibt“, stand darauf. Etwa 20 bis 30 Menschen versammelten sich.

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In den vergangenen Wochen hatte die Polizei in Nordrhein-Westfalen im Hambacher Forst bei Köln mit großem Aufwand 86 von Umwelt-Aktivisten gebaute Baumhäuser abgebaut.

(jco/dpa)
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