WM 2014: Jubel bei Public Viewing und Autokorso in NRW

WM 2014 : Jubel bei Public Viewing und Autokorso in NRW

Diesmal hat es Deutschland den Fans beim Rudelgucken in der Region nicht leicht gemacht: Lange mussten sie bangen, bis das Team von Jogi Löw den Sieg davontrug. Das wurde natürlich von Krefeld über Düsseldorf bis Mönchengladbach gefeiert.

Schwarz-Rot-Gold war in den Düsseldorfer Clubs bei der Partie der Deutschen gegen Algerien der angesagte Trend: Im Quartier Bohème war die Stimmung spätestens nach dem ersten Tor bestens. In Krefeld wurde in der Kufa und der TorFabrik geschaut.

In Mönchengladbach gab es sogar einen Autokorso: Hupend und mit Fahnen auf den Wagen fuhren die Fans durch die Stadt. die Polizei hatte den Zugang zum Alten Markt gesperrt.

In Grevenbroich fieberten zahlreiche Fans beim Rudelgucken in der alten Feuerwache mit. Anschließend feierten sie mit einem Autokorso am Ostwall. Laut Polizei blieb alles friedlich, es gab keine besonderen Vorkommnisse.

In Duisburg blickten die Fans vor allem in Kneipen rund um die Universität, im Innenhafen und in einem Sportcenter in Huckingen gespannt auf die Leinwände. Nach Abpfiff trieb es die Fans dann tanzend auf die Straße. Bei den Autofahrern schaute die Polizei zwar genau hin und führte stichprobenartig Kontrollen durch, drückte jedoch ein Auge zu, wenn im Jubel gehupt wurde.

Bangen und Jubeln beherrschten auch in der Smidt-Arena in Leverkusen das Bild. Dort feierten Hunderte eine Party in den Nationalfarben.

Mehr Impressionen aus der Region in Kürze

Hier geht es zur Bilderstrecke: 2:1-Sieg: Jubel beim Public Viewing in Düsseldorf

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