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Jahresrückblick 2019: Das hat die Menschen in NRW bewegt

Jahresrückblick : Das hat die Menschen in NRW 2019 bewegt

Missbrauchsfall in Lügde, Hitzerekorde und E-Scooter - viele Themen haben die Menschen in NRW 2019 interessiert und manchmal auch erschüttert. Ein Überblick.

Das Jahr 2019 hat für viele Aufreger gesorgt. Manche waren nur eine Schlagzeile wert, andere beherrschten über Wochen und Monate die Nachrichten in NRW.

Im Januar überschatten Attacken auf Feiernde im Ruhrgebiet den eigentlich friedlichen Jahreswechsel in NRW. Ein Autofahrer fährt seinen Wagen in Bottrop, Essen und Oberhausen gezielt in Menschengruppen. Rund ein Dutzend Personen wird verletzt, alle Opfer haben Migrationshintergrund.

Im selben Monat machen Ermittler den Missbrauchsfall von Lügde öffentlich. Zwei Männer hatten auf einem Campingplatz in der lippischen Stadt jahrelang in mehreren Hundert Fällen 32 Kinder schwer sexuell missbraucht.

Im März reißt ein Tornado in der Eifelgemeinde Roetgen Dächer ab und demoliert Fassaden. 35 Wohnhäuser werden beschädigt. Im April sorgten die ersten Umweltspuren in Düsseldorf für Ärger - ein Thema, dass die Menschen wohl auch 2020 noch beschäftigen wird.

Sehen Sie in unserer Fotostrecke, was sonst noch 2019 in NRW passierte.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Der Jahresrückblick 2019 aus NRW in Bildern

(seda/dtm)