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Gütersloh: Sieben Verletzte bei Massenkarambolage auf der A2

15 Autos bei Gütersloh betroffen : Sieben Verletzte bei Massenkarambolage auf der A2

Mehr als ein Dutzend Autos sind auf der A2 bei Gütersloh am Sonntagnachmittag in einen Unfall verwickelt worden. Nach ersten Erkenntnissen der zuständigen Autobahnpolizei Bielefeld waren 15 Autos an dem Unfall zwischen der Rastanlage Gütersloh und der Ausfahrt Gütersloh beteiligt.

Auf einem Autobahnabschnitt der A2 bei Gütersloh sind am Sonntagnachmittag bei Regen mehr als ein Dutzend Autos in Verkehrsunfälle verwickelt worden. Dabei wurden mindestens sieben Menschen verletzt. Die Feuerwehr berichtet von 15 beteiligten Autos und sieben schwer verletzten Insassen, darunter einen lebensgefährlich Verletzten. Die Polizei sprach nach ihren ersten Erkenntnissen von 16 Autos sowie von einem Schwerverletzten und sechs Leichtverletzten.

Nach Zeugenaussagen regnete es in dem Bereich der A2 zwischen der Rastanlage Gütersloh und der Ausfahrt Gütersloh, als es zu mehreren Auffahrunfällen kam, wie ein Polizeisprecher sagte. Die A2 wurde in Fahrtrichtung Hannover für die Rettung der Verletzten und die Bergung der beteiligten Fahrzeuge zwischen den Anschlussstellen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh stundenlang gesperrt. Es bildete sich deshalb ein kilometerlanger Stau. Die Sperrung des Bereiches dauerte am frühen Sonntagabend an.

Die Feuerwehr, die gegen 15.10 Uhr alarmiert wurde, berichtete von einer etwa 50 bis 100 Meter langen Unfallstelle. In dem dreispurigen Bereich erstreckte sich demnach ein Trümmerfeld auf anderthalb bis zwei Spuren. Es sei ein Zelt aufgebaut worden, um Personen zunächst wettergeschützt unterzubringen zu können, bis sie von den Notärzten gesichtet wurden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Etwa 50 Feuerwehrleute und etwa die gleiche Zahl an Rettungskräften waren demnach vor Ort.

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Die Schwerverletzten seien per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht worden, hieß es bei der Feuerwehr. Ein Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Insgesamt hätten sich 23 Personen in den 15 beteiligten Autos befunden. Neben den Schwerverletzten seien auch einige andere Personen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht worden.

(felt/dpa)