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Schalttag: Hier spricht der 29. Februar 2020

Der Schalttag im Interview : Hier spricht der 29. Februar ganz persönlich

Hier spricht der 29. Februar

Viele Menschen verbinden ein besonderes Ereignis mit diesem Datum – mit dem Charakter des Tages hat sich bisher jedoch kaum jemand beschäftigt. Wie tickt der 29. Februar? Ein nicht ganz ernst gemeintes Interview.

Alle vier Jahre taucht er auf, der 29. Februar: der Tag, der sonst ein Schattendasein führt. Als verlässlicher Player springt er ein, wenn der Februar in die Nachspielzeit geht. Seit Jahrhunderten gleicht dieser besondere Tag unseren Kalender aus und sorgt dafür, dass das Weihnachtsfest nicht irgendwann in die Sommerzeit fällt. Sein Auftrag: Die fünf Stunden und 48 Minuten ausgleichen, die die Erde zusätzlich zu den 365 normalen Jahrestagen braucht, um einmal die Sonne zu umrunden.

Dem Schalttag kommt also eine große Verantwortung zu. Ob sich der 29. Februar manchmal unterschätzt fühlt? In einem nicht wirklich ernst gemeinten Interview beantwortet der personifizierte Schalttag diese Frage. Hinter der Schattenwand gewährt er tiefe Einblicke in sein Dasein und erzählt auch, wie es sich anfühlt, nur alle vier Jahre aufzutauchen. Und: Was er mit der „geschenkten Zeit“ anstellen würde.

Zu weiteren Geschichten rund um den 29. Februar geht es hier.

(cka)