Dortmunder Polizei verbietet Kurden-Demonstration

Tausend Teilnehmer angekündigt: Dortmunder Polizei verbietet Kurden-Demonstration

In Nordrhein-Westfalen ist eine weitere Kurden-Demonstration verboten worden. Die öffentliche Sicherheit sei im Falle einer Kundgebung gefährdet, teilte die Polizei mit.

Die Polizei untersagte eine für Samstag in Dortmund mit bis zu 1000 Teilnehmern geplante Kundgebung wegen "konkreter Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung", wie es in einer Mitteilung der Beamten vom Freitag hieß.

Versammlungen, mit denen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK unterstützt werde, würden von der Dortmunder Polizei verboten, erklärte Polizeipräsident Gregor Lange. "Es ist die Aufgabe der Polizei, friedliche Versammlungen möglich zu machen - und Aufgabe des Anmelders, unsere Rechtsordnung einzuhalten."

(sef/lnw)