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Wetter in der Region: Deutschland-Frankreich: Spielt das Wetter mit?

Wetter in der Region : Deutschland-Frankreich: Spielt das Wetter mit?

Freunde des Public Viewings sollten am Freitagabend in weiten Teilen NRWs vorsichtshalber einen Schirm einpacken. Am frühen Abend kann es überall im Land blitzen, donnern und regnen - pünktlich zum Anpfiff des WM-Viertelfinals Deutschland gegen Frankreich.

Freitagabend, 18 Uhr: Gut möglich, dass sich um diese Zeit Gewitter entladen nach einem heißen Sommertag, an dem die Temperaturen auf über 30 Grad steigen können. Fußballfans im Rheinland und im Ruhrgebiet müssen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit Blitz und Donner rechnen. Bereits ab 17 Uhr kann es zu ersten Gewittern kommen.

Gewitter-Gefahr bei 30 Prozent

Die Wahrscheinlichkeit von Gewittern liegt in Städten wie Düsseldorf, Köln, Leverkusen, Mönchengladbach und Duisburg bei etwa 30 Prozent, sagt Michael Tiefgraber, Meteorologe vom DWD auf Anfrage unserer Redaktion.

Höher im Norden der Region, etwa in Wesel oder Kleve, sieht es etwas besser aus. Dort könnten Gewitter erst nach dem Spiel auftreten. Die Temperaturen in NRW liegen zu Beginn des Spiel etwa bei 29 Grad.

Lieber kein Public Viewing

Grundsätzlich warnen die Experten vom DWD vor Public Viewing im Freiem. "Gewitter sind schwierig vorauszusagen. In ganz NRW ist mit ihnen zu rechnen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, schaut sich das Spiel besser drinnen an", sagte DWD-Meterologin Jana Neubert.

Abkühlung bringt das Wochenende: Da fällt der ein oder andere ergiebige Landregen, die Sonne zeigt sich selten. Die Temperaturen steigen nur auf 23 bis 25 Grad.

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(mit Agenturmaterial)