Bonn: Zwölfjähriger bricht auf zugefrorenem See durch dünne Eisdecke

Beim Spielen in Bonn: Zwölfjähriger bricht auf zugefrorenem See durch dünne Eisdecke

Beim Spielen auf einem zugefrorenen See in Bonn ist ein Zwölfjähriger am Dienstag durch die dünne Eisdecke eingebrochen. Er wurde von Passanten gerettet und kam ins Krankenhaus.

Der Junge erlitt Unterkühlungen, wie die Feuerwehr mitteilte. Gegen 14.50 Uhr war sie zum Röttgener See gerufen worden.

Die Rettungsdienste warnen seit Tagen davor, Eisflächen zu betreten. Auch wenn Seen am Ufer zugefroren seien, trage das Eis nicht überall. Zum Wochenende soll es wieder wärmer werden. Dann dürfte die Gefahr auf Eisflächen weiter steigen.

(lsa/lnw)