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Wie Ministerinnen und Minister der NRW-Landesregierung sich an ihre Schulzeit erinnern

Zum Schulstart 2022/2023 in NRW : Von Fritten bis Freundschaft – Erinnerungen der NRW-Minister an ihre eigene Schulzeit

Von der Freude am Universum und dem Scheitern an der Blockflöte, von den Vorzügen eines Gipsbeins und Freundschaften fürs Leben. Wir haben die Ministerinnen und Minister der NRW-Landesregierung gefragt: Was verbinden Sie mit der Schulzeit?

Dieser spezielle Klang von Plastikbällen, die im Sportunterricht über den Turnhallenfußboden hopsen, und das Quietschen der Turnschuhe auf dem Kunststoffuntergrund. Die Pausenglocke. Der Geruch des Tafelschwamms – feuchter Kreidestaub und das stumpfe Gefühl, das er an den Fingern zurücklässt. Manche Eindrücke, fest mit „Schule“ verknüpft, haben sich über Generationen ins kollektive Gedächtnis gekerbt.

Bei immer mehr elektronischen Tafeln in den Klassen, modernem Equipment und neuen Lehrmethoden werden sich heute andere Erinnerungen formen als früher. Aber was immer bleiben wird ist: Die Schulzeit prägt. Sie schafft Gefühle und Erlebnisse, die das ganze Leben lang etwas bedeuten.

Wir haben die Ministerinnen und Minister der noch jungen NRW-Landesregierung nach ein paar persönlichen Sätzen gefragt: Was verbinden Sie mit der Schulzeit? Die Antworten waren oft humorvoll, zum Teil auch sehr persönlich.

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne), Innenminister Herbert Reul (CDU), Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) und Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) erzählen von der Freude am Universum, mangelnder Leidenschaft fürs Blockflötenspiel, den großen Vorzügen eines Gipsbeins zur rechten Zeit und dem Segen einer guten Klassengemeinschaft.

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Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) erinnert sich an seinen Schulweg, der erfreulicherweise an einer Pommesbude vorbeiführte. Familienministerin Josefine Paul (Grüne) weiß noch um das Gefühl, als Kind die Welt zu erkunden. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat miterlebt, wie das System der Volksschule vom dreigliedrigen Schulsystem abgelöst wurde. Er denkt an Schulausflüge zurück, die für viele junge Menschen heute vielleicht unspektakulär wären, ihn aber sehr bereicherten.

Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) wiederum verrät, was er in jungen Jahren von den Bundesjugendspielen hielt. Und Schulministerin Dorothee Feller (CDU) sagt: In ihrer eigenen Schulzeit hatte sie Glück mit ihren Lehrerinnen und Lehrern. Schöne und interessante Blicke in die Vergangenheit zum Start der Kinder und Jugendlichen in NRW ins neue Schuljahr 2022.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Von Pommes auf dem Schulweg bis Bundesjugendspiele – Erinnerungen der NRW-Minister an ihre Schulzeit