Schärfere Regeln für Dünger-Einsatz Ein Drittel der Anbaufläche von NRW wird zum „Roten Gebiet“

Düsseldorf · Am 1. Dezember tritt in NRW die neue Düngeverordnung in Kraft. Dann dürfen viele Bauern erheblich weniger düngen, Ernten werden geringer ausfallen. Was Landwirte, Umweltschützer und die Landesregierung zu der Neuerung sagen.

 Ein Landwirt verteilt Gülle (Symbolbild). Zu viel Stickstoff und - in der Folge - Nitrat in Boden und Wasser schädigen Mensch und Umwelt. Dem will die EU Einhalt gebieten.

Ein Landwirt verteilt Gülle (Symbolbild). Zu viel Stickstoff und - in der Folge - Nitrat in Boden und Wasser schädigen Mensch und Umwelt. Dem will die EU Einhalt gebieten.

Foto: dpa/Philipp Schulze
Auf der Karte, die das Landesumweltamt erstellt hat, sind die nitratbelasteten "roten Gebiete" nach der neuen Düngeverordnung dargestellt.

Auf der Karte, die das Landesumweltamt erstellt hat, sind die nitratbelasteten "roten Gebiete" nach der neuen Düngeverordnung dargestellt.

Foto: Land NRW
 Die landwirtschaftlich genutzten, belasteten Flächen nach der alten Düngeverordnung.

Die landwirtschaftlich genutzten, belasteten Flächen nach der alten Düngeverordnung.

Foto: Land NRW
Die landwirtschaftlich genutzten, belasteten Flächen nach der neuen Düngeverordnung.

Die landwirtschaftlich genutzten, belasteten Flächen nach der neuen Düngeverordnung.

Foto: Land NRW
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