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Der Fuhrpark der NRW-Landesregierung​

Von Diesel bis Hybrid : „Nehmen, was da war“ – der Fuhrpark der NRW-Landesregierung

Der Fuhrpark der NRW-Landesregierung hat das Interesse eines SPD-Landtagsabgeordneten geweckt. Er wollte es genau wissen und fragte nach, gerade auch im Hinblick auf die Klimaziele der Regierung. Warum die Ökobilanz der Flotte so schlecht abschneidet.

Von Diesel, über Benziner bis Hybrid ist in der Dienstwagenflotte der NRW-Landesregierung alles dabei. Dies ist der Antwort der Staatskanzlei auf die kleine Anfrage des SPD-Abgeordneten Justus Moor zu entnehmen. CO2-Austoß, Verbrauch und andere Daten der Fahrzeuge wurden genau aufgelistet. Die fünf Hybrid-Fahrzeuge schneiden in den Umweltwerten am besten ab. Die Sonderausfertigungen der extra gesicherten Fahrzeuge von Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul (beide CDU) am schlechtesten.

„Aufgrund der weltweiten Chip- und Lieferkettenproblematik“ habe die Regierung schon etliche Leasing-Fahrzeuge bereits in der vergangenen Legislaturperiode geordert, erklärt die Staatskanzlei, damit die Minister überhaupt Autos haben. Die Ministerinnen und Minister mussten mehr oder weniger nehmen, was da war. So hat Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) nach Angaben ihres Hauses den Audi-Hybrid ihres Vorgängers Andreas Pinkwart (FDP) übernommen. Wer welchen Dienstwagen gewählt hat, haben wir in einer Bilderstrecke zusammengefasst.

(dw)