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Jüdische Mediziner laden zur Diskussion über Beschneidung

Jüdische Mediziner laden zur Diskussion über Beschneidung

Die verschiedenen Positionen zum Thema Beschneidung sollen bei einer Podiumsdiskussion anlässlich des 3. Internationalen Kongresses des Bundesverbandes Jüdischer Mediziner Deutschland zur Sprache kommen.

Der Kongress startet am 29. September, 18 Uhr, mit der Verleihung des Leopold Casper Preises an Thomas Ruzicka, Hautarzt an der LMU München. Am 30. September, 10 Uhr, geht es mit der Thematik "Lifestyle und Judentum" weiter. Von 14 bis 16 Uhr steht eine öffentliche Podiumsdiskussion über das Gerichtsurteil zur Brith Mila in der Ärztekammer Nordrhein, Tersteegenstraße 9, auf dem Programm. Auf dem Podium sind dann unter anderem Louis Lewitan (Psychologe), Leo Latasch vom Frankfurter Rettungsdienst und einziger jüdischer Vertreter im Deutschen Ethikrat sowie Stefan Muckel vom Institut für Kirchenrecht der Uni Köln.

(RP)