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Zoo Krefeld: Eintrittspreise und Öffnungszeiten des Krefelder Zoos

Krefelder Zoo : Der Zoo an der Grotenburg

Der Zoo Krefeld ist bekannt geworden durch Haltungs- und Zuchterfolge bei seltenen Tierarten und den Bau richtungsweisender Tierhäuser. Der Krefelder Zoo engagiert sich auch in Artenschutzprojekten in NRW und auf der ganzen Welt.

Lange Jahre war der Krefelder Zoo bekannt für seine Menschenaffen, die im Affenhaus lebten. Neben Gorillas gehörten Schimpansen und Orang-Utans zu den bei den Besuchern beliebten Tieren. Im Januar 2020 kam es im Affenhaus zu einem verheerenden Feuer. Das Affenhaus wurde bei dem Brand völlig zerstört. Nur die beiden Schimpansen Bally und Limbo überlebten den verheerenden Brand. Unversehrt blieben beim Brand ebenfalls die Gorillas, die im Gorilla-Garten leben. Auf den Garten hatte das verheerende Feuer nicht übergegriffen. Ausgelöst wurde der verheerende Brand durch Himmelslaternen. Sie waren in der Silvesternacht auf dem Dach des Affenhauses gelandet und hatten es in Brand gesetzt.

Nach dem Brand war der Zoo zunächst geschlossen, um die genauen Umstände des Feuers in der Silvesternacht zu untersuchen. Einige Wochen nach dem Brand konnte der Zoo wieder für die Besucher öffnen. Die beiden überlebenden Schimpansen haben sich von dem Schock des Brands erholt. Sie leben weiterhin im Krefelder Zoo, allerdings in einem Bereich, der für die Besucher nicht zugängig ist. Dafür sind die Schimpansen Bally und Limbo im Internet zu sehen. Langfristig sollen sie in einen anderen Zoo umziehen. Die Frauen, die die Himmelslaternen haben fliegen ließen und so den Brand auslösten, konnten ermittelt werden. Neben den Menschenaffen starben beim Feuer im Affenhaus auch zahlreiche Vögel. Auch die Epauletten-Flughunde, die im Affenhaus lebten, starben bei dem Feuer, das die Himmelslaternen in der Silvesternacht ausgelöst hatten.
Nach dem Feuer erfreute sich der Krefelder Zoo einer Welle der Hilfsbereitschaft. Zahlreiche Spenden erreichten im Zuge des Brands den Zoo. Zoo-Chef Wolfgang Dreßen sprach Anfang Juni 2020 von mehreren Millionen Euro, die als Spende zusammenkamen. Ein neues Affenhaus ist nach dem Brand nicht geplant. Stattdessen soll das Affenhaus durch ein "Artenschutzzentrum Affenpark" ersetzt werden. Dort sollen erneut Menschenaffen wie Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans gehalten werden. Der Gorilla-Garten bleibt erhalten. Das neue Artenschutzzentrum wird eine Mischung aus Affenhaus und Außenanlagen werden. Die Tiere sollen frei wählen können, wo sie sich aufhalten möchten. Die Besucher werden die Tiere jedoch überall sehen können.

Der Krefelder Zoo gehört zwar nicht zu den größten Zoos in NRW – der Zoo Duisburg und der Zoo Wuppertal sind zum Beispiel größer – ist aber dennoch ein beliebtes Ausflugsziel in NRW. Nach Angaben des Krefelder Zoos besuchen jedes Jahr rund 318.430 Besucher den Zoo. Hinzu kommen rund 17.650 Zoobesucher, die eine Jahreskarte haben. Er ist ein schöner Zoo für die ganze Familie. Für Krefeld ist der Tierpark ein Markenzeichen. Der Krefelder Zoo hat es sich nicht nur zur Aufgabe gemacht, Tiere zu zeigen. Der Krefelder Zoo engagiert sich auch in Artenschutzprojekten in NRW und auf der ganzen Welt.
Wolfgang Dreßen ist der Zoo-Chef. Besitzer des Krefelder Zoos ist eine gemeinnützige Gesellschaft. Die Stadt Krefeld hält mit 74,9 Prozent die Mehrheit. Die übrigen Anteile gehören dem Verein Zoofreunde Krefeld. Die Funktion der Zoofreunde Krefeld kommt in etwa der eines Fördervereins gleich.

Wie viele Tiere leben im Zoo Krefeld?

Die genaue Anzahl der in einem Zoo lebenden Tiere lässt sich nie ganz genau beziffern. Immer wieder einmal stirbt ein Tier und ein anderes wird geboren. Im Krefelder Zoo leben in etwa 1000 Tiere. Sie verteilen sich auf rund 160 Arten. Hinzu kommen rund 50 Schmetterlingsarten. Die Schmetterlinge flattern in einem extra für sie angelegten Schmetterlings-Dschungel. Er befindet sich direkt neben dem Regenwaldhaus. Im Schmetterlings-Dschungel wohnen rund 200 Exemplare. Sie sind sehr farbenfroh. Diese Haltung ist am Niederrhein einzigartig. In ganz NRW ist sie selten. Von Mitte März bis Ende Oktober können die Schmetterlinge besucht werden. Dann ist dort geöffnet. Ab Anfang November ist der Schmetterlings-Dschungel geschlossen. Finanziert wurde dieses besondere Haus in Krefeld durch die Zoofreunde.

Welche Tiere leben im Zoo Krefeld?

Im Zoo in Krefeld leben Tiere aus der ganzen Welt. Der Zoo versucht, die Haltung der Tiere in Zukunft noch mehr artgerecht zu gestalten. Zu den im Krefelder Zoo beheimateten Tieren gehören unter anderem die Asiatischen Elefanten. Von ihnen gibt es im Zoo in Krefeld noch zwei Exemplare. Ihre Haltung ist in Krefeld ein Auslaufmodell. Der Zoo plant, künftig keine Elefanten mehr zu halten. Bekannt ist der Zoo Krefeld vor allem für seine Menschenaffen wie Gorillas, Orang-Utans und Schimpansen. Nach dem durch Himmelslaternen ausgelösten Feuer in der Silvesternacht, bei dem das Krefelder Affenhaus völlig zerstört wurde, gibt es nur noch den Gorilla-Garten. Bis auf zwei Schimpansen kamen beim Feuer-Drama alle anderen Affen im Affenhaus ums Leben. Künftig sollen aber wieder Affen, unter anderem Orang-Utans, in einem Artenschutzzentrum gehalten werden. Er soll das neue Markenzeichen des Zoos werden. Auch für ganz Krefeld wird diese Entwicklung wichtig werden, da es die Stadt damit noch bekannter machen wird.
Die Zoobesucher erleben außerdem zahlreiche afrikanische Tiere, die in einer Savannenlandschaft wohnen. Dort finden sich Spitzmaulnashörner, Impalas, Große Kudus und Strauße. Gerade auf die Zucht der Spitzmaulnashörner ist man in Krefeld besonders stolz. Direkt an die Savanne schließt das Gehege der Pelikane an. Diese Tierart gilt als bedroht. Besonders beliebt bei vielen Kindern sind unter anderem die Grauen Riesenkängurus. Ein Gehege ganz für sich alleine haben die Erdmännchen. Eine große Artenvielfalt gibt es im Regenwaldhaus. Dort wohnen unter anderem Schildkrötenarten, Kleine Ameisenbären und andere tropische Tierarten.
Zu den Raubtieren im Zoo Krefeld gehören unter anderem die Sumatra-Tiger, Jaguare und Schneeleoparden. Der Schneeleopard ist das Wappentier des Zoo Krefeld. Auch wenn sie putzig aussehen, gehören auch die Europäischen Fischotter zu den Raubtieren. Zur nordischen Tierwelt gehören unter Waldrentiere und Moschusochsen.

Welche sind die tierischen Highlights im Zoo Krefeld?

Die Zoobesucher kommen aus ganz Nordrhein-Westfalen nach Krefeld in den Zoo. Neben einigen klassischen Zootieren können sie auch einige Höhepunkte sehen. Zu ihnen gehören unter anderem die Pinguine. Ihr Gehege ist für die Zoobesucher geöffnet und sie können direkt durch die Anlage spazieren. So kommen sie den Humboldt-Pinguinen besonders nah. Extra für sie ist ein Pinguinpool gebaut worden. Über ihn ist ein großes Netz gespannt. Zur Anlage gehören nämlich auch Inka-Seeschwalben, Zimtenten und Rotschulterenten. So etwas gibt es in anderen Zoos nur selten.
Auch die Sumatra-Tiger gehören zu den Hinguckern. Sie haben ein besonders schönes Gesicht. Ebenso beliebt sind die Erdmännchen. Direkt neben ihrer Anlage befindet sich eine kleine Gastronomie. Von dort lassen sie sich gut beobachten. Direkt neben dem Pinguinpool liegt das Regenwaldhaus. Es ist eines der zahlreichen Tierhäuser, die sich im Zoo Krefeld finden. So haben die Zoobesucher auch bei schlechtem Wetter die Möglichkeit, viele Tiere zu bestaunen. Nicht mehr dazu gehört seit Anfang Januar 2020 das Krefelder Affenhaus.
Ein echtes Highlight im Krefelder Zoo sind auch die Schneeleoparden. Sie werden in Krefeld erfolgreich gezüchtet. Mehr als 50 Jungtiere wurden im Laufe der Jahre im Zoo in Krefeld geboren. Eine eher unbekannte Tierart, die aber dennoch ein Highlight ist, ist das Berganoa. Die Rinderart stammt aus Sulawesi. Die Art gilt als bedroht und wird nur in zwei Zoos gehalten. Deshalb sind die Tiere, die in Krefeld heimisch sind, eine echte tierische Besonderheit. Als zoologischer Garten leistet man so einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung.
Der Krefelder Zoo zeigt unweit des Eingangs auch eine Vielzahl von Arten, die als Bauernhoftiere gehalten werden können. Für einen Tierpark sind sie typisch. Zu ihnen gehören unter anderem die Alpakas, Esel und Zwergziegen. Vor allem bei Kindern und Familien sind sie beliebt.

Gibt es im Krefelder Zoo einen Spielplatz?

Zu einem echten Zoobesuch gehört auch, dass man sich bei den Angeboten der Gastronomie stärkt. Das ist vor allem etwas für Erwachsene. Für Kinder wird das aber schnell langweilig. Deshalb gibt es im Zoo Krefeld zwei Gastronomien, die in direkter Nähe zu einem Spielplatz liegen. So lässt sich beides verbinden und auch die Kleinen haben ein Angebot, das ihnen Freude bereitet. Der größere ist der neben dem sogenannten Grotenburgschlösschen. Dort befindet sich auch die größte Gastronomie des Zoos. Der ideale Ort also für Familien mit Kindern. Der zweite, etwas kleinere Spielplatz, liegt in der Nähe der Anlage der Riesenschildkröten. Daneben gibt es einen Imbiss. Auch hier können sich Erwachsene ausruhen, während die Kinder sich austoben. Da der Zoo Krefeld wie ein Park gestaltet ist, passen die Spielplätze schön in den Tierpark.
Neben den beiden Spielplätzen gibt es aber noch weitere Angebote für kleine Zoobesucher, die auf Anfrage zur Verfügung stehen. Zu speziellen Terminen gibt es eine Auswahl an Führungen. Um an ihnen teilzunehmen, sollte vorab telefonisch ein Termin vereinbart werden. An einigen Dienstagen gibt es Nachtsafaris. Wer an einem solchen Dienstag teilnehmen möchte, sollte sich anmelden. Gleiches gilt für die Fledermausnachtsafari. Sie findet an ausgewählten Freitagen statt. Der Freitag ist deshalb der perfekte Tag, weil die Termine für Kinder recht spät liegen. Im Sommer können die Kleinen zudem an einem Zoocamp teilnehmen, bei dem unterschiedliche Themen behandelt werden. Außerdem können sie Forscher für einen Tag werden und sich mit diversen Themen beschäftigen. Sie lernen unter anderem einige Tierhäuser kennen. Auch für Kindergeburtstage steht der Zoo in Krefeld zur Verfügung.

Seit wann gibt es den Krefelder Zoo?

Am 22. Mai 1938 eröffnete auf dem Gelände des Krefelder Grotenburgparks im Stadtteil Bockum die sogenannte "Lehrstätte für die Jugend". In 40 Gehegen beherbergte der Tierpark rund einhundert vor allem einheimische Tiere. Im Zweiten Weltkrieg wurde Krefeld und damit auch der Zoo zu einem großen Teil zerstört. Zwar überlebten die meisten Krefelder Zoobewohner, doch sie entkamen durch die kaputten Zäune. Darunter waren auch Wölfe, die in der Folge erschossen wurden.
1959 wurde Walter Encke Leiter des Krefelder Tierparks. Er schrieb es sich auf die Fahne, Tierarten zu halten, die wenig bekannt oder vom Aussterben bedroht sind. Ab 1963 entstanden im Zoo Krefeld zahlreiche Freigehege, darunter die für Paviana, Pinguine und Seehunde. 1971 wandelte man den Namen der Anlage von "Tierpark" in "Zoo" um. Am 1. Juli 2005 wurde daraus eine gemeinnützige Gesellschaft. Es gibt über 80 Festangestellte und rund 20 nicht festangestellte Mitarbeiter.
Seit 2012 werden die Krefelder Tiergehege nach und nach erneuert, um die Haltung artgerecht zu gestalten. Seit 2014 gibt es eine eigene Tierarztpraxis.

Wie groß ist der Krefelder Zoo?

Die Fläche des Krefelder Zoos ist rund 14 Hektar groß. Damit ist er kleiner als zum Beispiel der Zoo Duisburg oder der Zoo Wuppertal. Trotzdem ist er ein schöner Zoo mitten in Nordrhein-Westfalen. Für einen Besuch sollten Interessierte einige Stunden einplanen. Neben dem Bestaunen der Tiere gehören auch Pausen bei kulinarischen Angeboten für viele zu einem Besuch einfach dazu. Ein beschilderter Rundweg führt die Zoobesucher über das Gelände. An den Kassen ist ein Lageplan erhältlich, der eine gute Übersicht gibt.
Durch das geplante Artenschutzzentrum Affenpark wird er noch einmal um 4000 qm wachsen. Rund die Hälfte davon soll den neuen Affenpark bilden. Die restlichen 2000 qm sollen für weitere Häuser genutzt werden, die zum Artenschutzzentrum gehören werden. Wie lange es dauern wird, bis das Projekt fertig gestellt ist, und wie teuer es werden wird, ist völlig offen.

Wie viel kostet der Eintritt in den Krefelder Zoo?

Die Eintrittspreise im Krefelder Zoo sind gestaffelt. Tickets für Erwachsene kosten 13 Euro. Eine Jahreskarte für Erwachsene gibt es zum Preis von 42 Euro. Kinder zwischen drei und 17 Jahren zahlen sieben Euro für ein Ticket. Der Preis für eine Jahreskarte beträgt 22 Euro. Gleiches gilt für Krefeld Pass Inhaber und Empfänger von Arbeitslosengeld II. Eintrittskarten für erwachsene Schüler, Studenten und Schwerbehinderte gibt es zum Preis von 9,50 Euro. Der Preis für eine Jahreskarte beträgt 27 Euro. Hunde müssen 2,50 Euro Eintritt zahlen. In den Jahreskarten ist ein Hund inklusive.
Familien, bestehend aus einem Erwachsenen und bis zu vier Kindern zwischen drei und 17 Jahren, zahlen einen Eintrittspreis von 25 Euro. Familien, bestehend aus zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern zwischen drei und 17 Jahren, zahlen einen Eintrittspreis von 33 Euro. Auch für sie gibt es Jahreskarten. Sie kosten 78 Euro beziehungsweise 98 Euro.
Zusätzlich gibt es Abendtickets zu günstigeren Eintrittspreisen. Sie gelten von März bis Oktober ab 17 Uhr und von Anfang November bis Februar ab 16 Uhr. Günstigere Preise gibt es auch für Gruppen ab 20 Personen. Spezielle Preise zahlen auch Schulen und Kindergärten.
Die Öffnungszeiten sind von März bis Oktober von 9 bis 19 Uhr. Letzter Einlass ist um 17.30 Uhr. Dann schließt die Kasse. Die Öffnungszeiten der Tierhäuser sind in diesem Zeitraum von 9 bis 17.30 Uhr. Von November bis Februar sind die Öffnungszeiten von 9 bis 17 Uhr. Letzter Einlass ist dann um 16.30 Uhr. Die Öffnungszeiten der Tierhäuser sind in diesen Monaten von 9 bis 16.30 Uhr.

Anfahrt zum Krefelder Zoo

Wer einen Besuch im Krefelder Zoo plant, der nimmt am besten den Weg über die Autobahn 57. Dort muss man die Ausfahrt 13, Krefeld-Zentrum, nehmen. Zwar liegt der Zoo an der Uerdinger Straße, ins Navi sollte man aber Violstraße 93 eingeben. Da der Tierpark außerhalb der Umweltzone liegt, kann er mit allen Fahrzeugen erreicht werden. Ein kostenfreier Parkplatz ist direkt neben dem Zoo vorhanden.
Umweltfreundlicher ist es mit Bus und Bahn. Die Straßenbahnlinien 042 und 043 kann man vom Hauptbahnhof aus nehmen. Die Linie 043 hält auch am Bahnhof Uerdingen. An der Haltestelle Grotenburg/Zoo muss man aussteigen.
Die genau Adresse des Zoo Krefeld lautet Uerdinger Straße 377.

Sind Hunde im Zoo Krefeld erlaubt?

Besitzer von Hunden und ihre vierbeinigen Freunde dürfen sich freuen. Im Zoo Krefeld sind Hunde nämlich erlaubt. Der Eintritt für einen Hund beträgt 2,50 Euro. In den Jahreskarten sind Hunde sogar inklusive. Zu beachten ist, dass die Hunde im Park an der kurzen Leine geführt werden müssen. Die kurze Leine soll verhindern, dass die Hunde den Zoobewohnern zu nahe kommen. In den Tierhäusern haben Hunde allerdings keinen Zutritt. Sie können aber davor angebunden werden. Der Zoo Krefeld bittet Besitzer von Hunden darum, Rücksicht auf andere Zoobesucher zu nehmen. Hundekotbeutel für die vierbeinigen Freunde sollten mitgebracht werden. Es gibt aber auch zwei Ständer, an denen diese zu bekommen sind. Die Wege sollten nämlich sauber bleiben.

Hier geht es zur Infostrecke: Das sind die 10 sehenswertesten Anlagen im Zoo Krefeld