Mit Kindern in Freizeitparks: Zehn Tipps für sicheren Familienspaß

Mit Kindern in Freizeitparks: Zehn Tipps für sicheren Familienspaß

Mit dem Frühjahr beginnt die Freizeitparksaison. Für jährlich mehr als 145 Millionen Besucher europaweit gehört der Abstecher in einen solchen Park zum festen Programm des Jahres, nicht nur im eigenen Land, sondern auch auf Reisen.

Damit der Spaß nicht getrübt wird, sollten sich die Besucher auf den Tag in einem der über 300 Freizeit- und Themenparks in ganz Europa gut vorbereiten. Die Basler Versicherungen geben Tipps, wie die Stippvisite im Europa-Park, Phantasialand und Co. zu einem unvergesslichen Vergnügen für die ganze Familie wird.

Moment der Unaufmerksamkeit

Jede vierte Familie hat es beim Besuch eines Freizeitparks schon einmal erlebt: Kaum schauen die Eltern für einen kleinen Moment weg, läuft eines der Kinder davon. Gerade, wenn man mit mehr als einem Kind unterwegs ist, kann das schnell passieren.

"Kleinere Kinder sind besonders neugierig und denken nicht nach, wenn sie etwas Interessantes entdecken", weiß Jörg Dreisow, Leiter der Unfallsparte der Basler Versicherungen. Der Orientierungssinn ist bei Kindern noch nicht stark ausgeprägt, auch längere Ziffernfolgen wie etwa die Handynummer der Eltern können sich die Kinder erst ab einem gewissen Alter gut merken.

  • Fotos : Tropische Urlaubswelten

Armbänder mit Handynummer

"Eltern sollten ihren Kindern ein Kinderarmband umbinden, auf dem Name und Mobiltelefonnummer der Eltern stehen", sagt Dreisow. Viele Freizeitpark würden diese Armbänder am Eingang auslegen. Doch die sichere Vorbereitung beginnt schon vor dem Eintritt in den Park mit der Planung des Tages.

Lesen Sie in unserer Info-Strecke zehn Tipps, die sie beim Besuch eines Freizeitpars unbedingt beachten sollten.

Hier geht es zur Infostrecke: Freizeitpark-Besuch: Zehn Tipps für Eltern

(ots/sgo)