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Muskelmänner und Bikini-Mädchen: So heiß ist das Strandleben in Rio

Muskelmänner und Bikini-Mädchen : So heiß ist das Strandleben in Rio

Sehen und gesehen werden heißt das Motto an den Stränden unter dem Zuckerhut. Frauen präsentieren sich im allerknappsten Bikini, Männer zeigen ihre Muskeln. Rios Strände sind der schlagenden Beweis für den brasilianischen Körperkult.

Strände hat Rio de Janeiro im Überfluss. Bei gutem Wetter sind sie das Wohnzimmer der Cariocas. Rund 30 Kilometer Strand zählen zum Stadtgebiet. Ein Bus pendelt täglich von einem zum anderen. Ob Surfer, Fitness-Freak oder einfach nur Sonnenanbeter, für jeden Strandtyp ist etwas dabei.

Doch Vorsicht: Auch wenn sich Brasilianerinnen in unfassbar knappen Bikinis zeigen, gilt "oben ohne" als Erregung öffentlichen Ärgernisses, ebenso wie das sich Umziehen am Strand.

Der Klassiker und in aller Welt bekannt ist die Copacabana. Hier gibt es die meisten Bars, bei einem Bier lässt sich das halbnackte Treiben im und am Wasser in aller Ruhe beobachten.

Ipanema ist wohl der berühmteste Treffpunkt von Rio und einer der schicksten Strände der Stadt. Hier gibt es Futvolley-Plätze (eine Mischung aus Fußball und Volleyball) und Fitness-Geräte. Auch Sportereignisse wie die Beachyolleyball-Weltmeisterschaft finden hier statt.

Ein Lieblingsstrand der Surfer ist Arpoador. Der Strand liegt auf einem weit ins Meer hineinragenden Felsen. Hier kracht die Brandung und peitscht die Gischt. Wer es ruhiger mag, sonnt sich in Leblon. Hier geht es gemütlicher zu.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Strandleben in Rio

(mais/kpl)