Myanmar: Reisen in das unberührte Paradies Südostasiens

Geheimtipp in Südostasien : Deshalb sollten Sie jetzt nach Myanmar reisen

Myanmar ist für viele Menschen immer noch ein weißer Fleck auf der touristischen Landkarte. Völlig zu Unrecht: Das Land im Südosten Asiens ist ideal für Reisende mit Entdeckergeist.

Myanmar - vormals Birma oder Burma stand fast fünfzig Jahre lang unter der strengen Abschottung durch eine Militärdiktatur. Doch im Jahr 2011 wurden mit den ersten Parlamentswahlen die Fesseln der einstigen Junta endgültig gesprengt und das südostasiatische Land durchlebt seitdem einen echten Wandel.

Langsam aber stetig öffnet sich Myanmar. Sowohl Politik als auch Wirtschaft nutzen ihre Chance. Das kommt natürlich auch dem Tourismus zugute. Waren es im Jahr 2010 noch gut 800.000 Besucher, so unternahmen in den letzten Jahren schon mehrere Millionen Besucher eine Reise nach Myanmar. Was so viel bedeutet, dass das Land auf dem touristischen Radar aufgetaucht ist. Und der Großteil der Urlauber reist über den internationalen Flughafen in Yangon ein.

Was sollte man auf einer Myanmar Rundreise gesehen haben?

Yagon - Tradition und Moderne reichen sich die Hand

Die ehemalige Hauptstadt Rangun wurde nach der Zeit der Kolonialisierung durch die britische Krone in Yangon umbenannt. Im Zuge der Unabhängigkeit wurde im ehemaligen Burma auch der Linksverkehr auf Rechtsverkehr umgestellt. Als Reisender darf man sich aber dennoch nicht wundern, dass die meisten Autos das Lenkrad weiterhin auf der rechten Seite haben. Selbst Busse orientieren sich nach ihrer einstigen Bauart an den Linksverkehr. Es wird viel gehupt und die Fahrspur gewechselt. Dumm nur, dass man nicht gerade viel sieht. Das wiederum macht den Straßenverkehr zu einem echten Abenteuer.

Eine Reise nach Asien ist anders, als man denkt. Das zeigt sich besonders bei einer Stadtbesichtigung durch die Straßen von Yangon. Es ist ein Spagat von der Vergangenheit in die Moderne, die die Millionen-Metropole zu bewältigen versucht. Auf der einen Seiten erstickt die Stadt im Verkehr, Hochhäuser schießen wie Pilze gen Himmel und die Jugend kleidet sich zunehmend westlich. Beinahe an jeder Straßenecke eröffnet ein neuer Handy-Shop. Das burmesische Yangon ist bunt und lebendig, und dennoch strahlt die Stadt im Vergleich zu vielen anderen Metropolen in Asien eine unbegreifliche Ruhe und Gelassenheit aus. Das liegt wohl daran, dass das Leben der Menschen traditionell buddhistisch geprägt ist.

Auf der anderen Seite haben Rundreise-Urlauber das Gefühl, als wäre man in eine Filmkulisse eines historischen Films gelandet. Immer wieder tauchen prachtvolle Kolonialbauten auf, die entweder kurz vor dem Verfall stehen oder zu einem Juwel renoviert worden sind. Rikscha-Fahrer warten auf Kunden während lächelnde Mönche in dunkelroten Roben die Stadt durchqueren. Die Schönheit der goldglänzenden Pagoden ziehen die Menschen in ihren Bann. Für eine entspannte Atmosphäre sorgen die vielen Grünflächen. Exotische Gerüche von den turbulenten Märkten kitzeln die Nase und hier und da blubbern die Garküchen. Alles in allem Yangon entführt Reisende in eine exotische Welt.

Auf dem Singuttara Hügel schlägt das Herz von Yagon. Dort befindet sich die bekannteste Pagode Burmas und gleichzeitig einer der bedeutendsten buddhistischen Pilgerstätten der Welt: die Shwedagon Pagode. 60 Tonnen Gold, 4.000 Edelsteine und ein 76-karätiger Diamant an der Spitze der Pagode lassen jeden Reisenden den Atem stocken. Doch nicht nur die von Königen, Kolonialisten und Diktatoren zur Schau gestellte Pracht macht die Faszination der Shwedagon Pagode aus. Es ist auch die Verkörperung des buddhistischen Glaubens, die die Rundreise durch Myanmar zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt. Wer den glockenförmigen Stupa umrundet, erkennt schnell, dass es noch viele weitere kleiner Stupas, Tempel und Statuen zu bewundern gibt. Und inmitten all der Schönheit tummeln sich Mönche und Nonnen in roten Gewändern und Pilger aus fernen Ländern. Darüber hinaus kommen hier alte Greise und kleine Kinder mit ihren Familien zusammen, um gemeinsam zu beten.

Nur wenige Schritte vom Singuttara Hügel in Yangon entfernt, befindet sich die Sule Pagode. Das Besondere an dieser Pagode ist, dass sie seit jeher, geographisch betrachtet, das Herz von Yangon darstellt. Denn in der Zeit der britischen Besatzung wurden die Straßen von der Sule Pagode ausgehend wie ein Schachbrett angelegt. Seit dem werden alle Entfernungen innerhalb der Stadt zu oder von dessen zentralen Lage gemessen.

Wer auf seiner Reise mehr über das Kolonialviertel erfahren will, sollte sich von der Sule Pagode aus in Richtung Yangon-Fluss bewegen. In der dortigen Altstadt trifft man auf die Überreste aus der Zeit der britischen Kolonialherschaft wie etwa das Sekretariat, dem ehemaligen Verwaltungssitz der britischen Kolonialmacht. Besondere Hingucker sind aber auch die mehrstöckigen Wohnhäuser im Kolonialstil sowie das Zollgebäude und die Hafenverwaltung. Leider hat sich die myanmarische Regierung bis auf wenige Ausnahmen wenig um den Erhalt dieser Gebäude gekümmert. Dementsprechend stark ist die Bausubstanz auch angegriffen. Eine wahre Perle in der historischen Altstadt von Yangon ist das prunkvolle Luxus-Hotel 'The Strand Hotel'.

Bagan - eine Reise in die Tempelstadt

Die alte Königsstadt Bagan ist auf einer Rundreise durch Myanmar (Burma) ein lohnenswertes Reise-Ziel. Tausende Pagoden und Tempel aus Ziegelsteinen erheben sich wie eine Fata Morgana aus der sandigen Steppe. Vor allem in den Morgenstunden, wenn über der buddhistische Ruinenstadt ein Nebelschleier liegt und nur die Spitzen all der Tempel und Pagoden hindurchstoßen, liegt etwas Mystisches und Märchenhaftes über Bagan. Insgesamt sind es mehr als 2.200 mächtige Ziegelbauten aus dem 12. und 13. Jahrhundert, die auf einem 40 Hektar großen Areal erkundet werden können. Wer sie alle einmal besuchen möchte, muss dieses Vorhaben zu seiner Lebensaufgabe machen. Wesentlich einfacher ist jedoch eine Fahrt mit dem Heißluftballon.

Am besten lassen sich die Tempel und Pagoden von Bagan mit einer Rikscha, auf dem Fahrrad oder mit dem Elektro-Roller erkunden. Im Grunde genommen spielt es keine große Rolle, für welches Gefährt der Myanmar Rundreisende sich entschieden hat. Mit jedem von ihnen kann man kreuz und quer von einem Tempel zum nächsten fahren. Doch bevor die Tempeltour überhaupt so richtig losgehen kann, bedarf es noch dem Kauf eines Tickets. Es kostet 25.000 Kyat, umgerechnet 15 Euro und ist für fünf Tage gültig.

Sobald der Sonnenuntergang beginnt, heißt es für jeden Tempel-Besucher, sich einen geeigneten Platz zu suchen. Einfach auf einen der Ziegelbauten klettern, sofern sie dafür freigegeben sind, und das ganz große Kino genießen.

Übrigens: Das, was die einstigen Machthaber der Militärjunta nicht geschafft haben, ist wahr geworden: Die Tempel von Bagan gehören mittlerweile zum UNESCO-Weltkulurerbe.

Inle See - Einbeinruderer und schwimmende Gärten

Auf einer Myanmar Rundreise darf der Inle See nicht fehlen. Der Süßwassersee liegt nämlich wie im Bilderbuch inmitten eines Tals, umgeben von einer anmutigen Bergwelt. Besonders imposant ist aber, das, was sich auf dem Gewässer abspielt: Da gibt es die Einbeinruderer, die Lotusweberinnen und die Gemüsebauern.

Die Rede ist von den Inthas, ein Volk, das ausschließlich auf dem Inle See zuhause ist. Die 'Söhne des Sees', wie sie auch in Myanmar genannt werden, leben in einfachen Pfahlbauten aus Holz und gewobenen Bambus. Sie entwickelten eine ganz besondere Art der Landwirtschaft. Aus einem Gemisch aus Schlick, Gras und Seealgen schufen sie über die Jahrhunderte einen schwimmenden Garten, in dem jedes Jahr die begehrtesten Tomaten des Landes gedeihen. Eine ebenso große Begehrlichkeit wecken die im Inle See wachsenden Lotusblumen, aus denen kostbare Seide hergestellt wird.

Neben den Lotusweberinnen und Gemüsebauern gibt es noch die Einbeinruderer. Die Fischer haben sich im Laufe der Jahrhunderte eine spezielle Rudertechnik angeeignet, die es ihnen ermöglicht, das Langboot mit akrobatischen Bewegungen voranzutreiben. Dazu wird das Rudel mit dem Bein eingeklemmt, während das andere Bein am Heck des Bootes balanciert. Auf diese Weise bleiben die Hände für die Netze und Bambusreusen frei.

Sehenswert sind bei einer Myanmar Rundreise rund um den Inle See auch die schwimmenden Märkte. Dort werden wie auf jeden anderen Markt auch, Waren des täglichen Bedarfs feilgeboten. Hierzu gehören aber auch die filigranen Handwerkserzeugnisse der Inthas, unter anderem die Burma-Zigarren, Seidentücher und Silberschmuck.

Mandalay - eine Reise in die alte Königsstadt

In Mandalay geht es weiter mit der Myanmar Rundreise. Erste Station sollte die Mahamuni-Pagode sein. Denn vom 240 Meter hohen Mandalay-Hügel aus haben Reisende einen großartigen Blick auf das Stadtpanorama mit seinen immer mehr werdenden Hochhäusern und den im Sonnenlicht Silber schimmernden Fluss Ayeyarwady. Selbst der Blick auf die Umgebung von Mandalay beeindruckt mit ihren immer wieder auftauchenden goldenen Pagodenspitzen.

Wie sehr der Buddhismus im Land verwurzelt ist, zeigt sich beim Anblick der auf dem Mandalay Hill stehenden Buddhastatue in der Mahamuni-Pagode. Wie sehr das Heiligtum verehrt wird, lässt sich an dem tonnenschweren Blattgold ableiten. Seit jeher reisen Gläubige Birmanen hierher, um für ein besseres Leben nach dem Tod zu beten. Dafür kleben die Tempel-Besucher Goldblättchen an die Buddhafigur, so viel dass die Handwerksbetriebe in Mandalay reichlich zu tun haben. Um einen Eindruck zu bekommen, wie das hauchdünne Blattgold angefertigt wird, stellt überrascht fest, dass die Goldblättchen per Hand mit einem riesigen Holzhammer geschlagen werden. Nach sechs Stunden Arbeit ist das Blattgold weniger dünn als die Tinte auf einem Stück Papier.

Weiter geht es auf der Reise durch die zweitgrößte Stadt Myanmars (Burma) zum alten Königspalast in Mandalay. Leider wurde das Palastgelände durch die britische Armee bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Daher hat man die ehemals aus Holz bestehenden Gebäude in den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts so authentisch wie nur möglich wieder aufgebaut. Um die Ausmaße dieser Palastanlage überhaupt fassen zu können, sollten Besucher den 55 Meter hohe Nan Myint Saung Wachturm besteigen.

Was ebenfalls bei einer Stadtbesichtigung von Mandalay nicht fehlen darf, ist der Besuch der Kuthodaw Pagode. Denn dort treffen Reisende auf 'Das größte Buch der Welt' - 729 beidseitig beschriebene Marmortafeln, auf denen die gesamt buddhistische Lehre erzählt wird.

Was muss man bei Reisen nach Myanmar beachten?

Myanmar, Burma oder Birma - das Land im Südosten Asiens ist für viele Reisende noch ein jungfräulicher Fleck auf der touristischen Landkarte. Denn mehr als 50 Jahre lang herrschten im Land die Generäle der einstigen Militärdiktatur, die sich völlig vom Rest der Welt abgeschottet hatten. 2011 war es allerdings so weit. Mit den ersten Wahlen im Jahr 2010 erlebte Myanmar einen tief greifenden Wandel - sowohl im politischen als auch im wirtschaftlichen Sinne. Myanmar boomt und wird für viele Touristen immer attraktiver.

Mittlerweile zählt Myanmar mehrere Millionen an Touristen, die das Land bei einer Rundreise für sich entdecken möchten. Dazu gehören nicht nur Reisen zu den Top-Sehenswürdigkeiten wie Yagon, Bagan, Mandalay und Inle See, sondern auch die idyllischen Paradiese der endlosen Sandstrände entlang dem Golf von Bengalen. Doch ganz gleich, wo sich Reisende aufhalten, wer sich in Myanmar auf einer Rundreise befindet, sollte sich an bestimmte Verhaltensregeln halten.

Grundsätzlich gilt, dass man als Reisender den Menschen freundlich, bescheiden und respektvoll gegenüber tritt. Gleichwohl sollte man im Hinterkopf behalten, dass der Alltag der Einwohner Myanmars sehr eng mit dem Buddhismus verbunden ist.

Allgemein Verhaltensregeln für Reisende in Myanmar:

  • Körperkontakt: Wer eine Rundreise durch Myanmar unternimmt, sollte sich bewusst werden, dass es unangebracht ist, sich in der Öffentlichkeit zu küssen. Ebenso sehen es die Burmesen als unangemessen an, wenn sich die Menschen umarmen oder Hand in Hand durch die Straßen laufen. Es ist auch unüblich, sich mit einem Händeschütteln zu begrüßen. Stattdessen legt man beide Handflächen vor dem Gesicht aneinander und man verneigt sich leicht. Als unhöflich gilt auch, mit den Fingern auf andere Menschen oder Gegenstände zu zeigen. Als ein besonders heiliger Körperteil zählt der Kopf eines jeden Menschen. Daher ist das Berühren des Kopfes ein absolutes No-Go, auch bei Kindern.
  • Fotografieren: Myanmar ist heute ein beliebtes Reiseziel, das sich sehr gut für eine Rundreise eignet. Beinahe an jeder Straßenecke, hinter jedem Hügel und in jedem Haus tauchen malerische Motive auf, die man gerne mit der Foto- oder Videokamera festhalten möchte. Hierbei gilt jedoch die Devise: Nicht drauflos fotografieren. Vielmehr sollte darauf geachtet werden, die Kamerascheu mancher Einheimischen zu respektieren, vor allem von Frauen und älteren Männern. Bei fremden Menschen gebietet es generell die Höflichkeit, vorher um Erlaubnis zu fragen. Das Fotografieren und Filmen von militärischen Einrichtungen ist grundsätzlich untersagt.

Verhalten von Reisenden in Tempel und Pagoden

  • Füße und Schuhwerk: Höflich und respektvoll geht es auch beim Betreten von Tempeln und Pagoden vor. Da die Füße als Inbegriff des Schmutzigen und Minderwertigen gelten, müssen die Schuhe und socken vor der Besichtigung der Sehenswürdigkeit ausgezogen werden. Gleichzeitig sollten Reisende darauf achten, dass die Füße niemals in Richtung einer Buddha-Statue oder eines Priesters zeigen. Üblicherweise sitzt man in einem Tempel im Schneidersitz. Um das Rein- und Rausschlüpfen bei all den zahlreichen Tempeln und Pagoden zu vereinfachen, erweisen sich Trekkingsandalen, Sandalen, Flip Flops und festes Schuhwerk als die bessere Wahl.
  • Kleiderordnung: Burmesen beurteilen Menschen in hohem Maße nach ihrer Kleidung, Zwar kleidet man sich wegen der feucht-heißen Temperaturen gerne locker und lässig, niemals aber nachlässig. Ebenso legt man großen Wert auf Sauberkeit und eine gepflegte Erscheinung. Daher können Reisende auf völliges Unverständnis stoßen, wenn die Kleidung zerrissen oder verschmutzt ist. Ein Verstoß des Dress Codes ist in Myanmar bei Frauen das Tragen von zu kurzen Röcken, Trägertops oder Bikinioberteile. Männer hingegen sollten nicht mit nacktem Oberkörper oder nur mit einem Unterhemd bekleidet herumlaufen.

Was gehört bei Reisen nach Myanmar unbedingt ins Gepäck?

Myanmar ist mit Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius sehr heiß, wobei auch schon mal Spitzenwerte von bis zu 40 Grad Celsius erreicht werden können. Wer also eine Rundreise in Myanmar plant, sollte angesichts der heißen Temperaturen vor allem leichte, lockere Kleidung im Koffer einpacken. Je nach Reisezeit, Region und Tageszeit kann es durchaus auch mal frischer werden, so kalt, dass einige warme Kleidung im Gepäck nicht fehlen sollte. Das gilt insbesondere in der kühleren Jahreszeit in Bagan und Mandalay sowie am Ufer des Inle-Sees. Während der Regenzeit bietet sich wegen den Moskitos und Malaria lange Kleidung an.

Zu einer vollständigen Ausrüstung gehört während einer Myanmar Rundreise auch Sonnencreme. Allein schon deswegen, weil sie vor Ort nur schwer bzw. überhaupt nicht erhältlich ist. Eine Alternative zur gewöhnlichen Sonnencreme kann Thanaka sein, die ebenfalls vor Sonne schützt. Hilfreich kann auch eine Taschenlampe sein, vor allem in den dunklen Tempeln in Bagan oder wegen schlechter Straßenbeleuchtung in den Straßen von Yangon.

Welche Kosten fallen für Reisen nach Myanmar an?

Wie eingangs bereits erwähnt, entdecken immer mehr Touristen das Land Myanmar. Damit einhergehend steigen auch die Preise merklich an. So liegen die Kosten für ein Hotelzimmer durchschnittlich zwischen 50 und 60 Euro pro Nacht. Selbstverständlich gibt es nach oben hin keine Grenzen, sodass die Übernachtung im berühmten 'Strand Hotel' in Yangon auch über 200 Euro pro Nacht betragen kann. Wer während seiner Rundreise durch Myanmar lieber in Gästehäusern zu übernachten beabsichtigt, bezahlt gewöhnlich um die 10 Euro pro Nacht. Die hygienischen Verhältnisse sind jedoch sehr gewöhnungsbedürftig.

Die Hotelzimmer mögen im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern relativ teuer sein, aber dafür kann man während der Reise durch Myanmar (Burma) sehr günstig Essen gehen. So können Reisende an den Marktständen wie in Bagan oder Mandalay für 2 Euro essen. Mit 5 bis 10 Euro muss man für ein Essen in einem kleinen burmesischen Restaurant rechnen. In Restaurants innerhalb der größeren Städte bekommt man eine Mahlzeit für zwei Personen (drei Gänge) für umgerechnet 14 Euro.

Hier finden Sie weitere Infos zu Reisen nach Myanmar.