Darum ist die Hauptstadt von Myanmar so skurril

Von touristischen Schwämmen ist Myanmar bisher wenig berührt, bietet die ehemalige britische Kolonie 'Burma' doch ein einzigartiges authentisches Reiseerlebnis. Die Geschichte ist allgegenwärtig: Immer wieder tauchen märchenhafte Tempel und Pagoden auf, monumentale Kolonialbauten prägen das Straßenbild und finstere Überreste einer jahrzehntelanger Militärjunta erinnern an die schwere Vergangenheit. Über all dem steht eine vielseitige und spektakuläre Landschaft mit malerischen Flussläufen durch den Regenwald, fruchtbaren Tälern, gewaltigen Bergketten und traumhaften Sandstränden wie aus dem Bilderbuch. Schon der britische Schriftsteller Joseph Rudyard Kipling (1865-1936) erlag dem besonderen Charme von Burma. So schrieb der Brite im Jahr 1889 in seinen Briefen 'Letters from East' über das heutige Myanmar folgende poetische Zeilen: "Dies ist Burma - ein Land wie kein anderes."

Was sind die Highlights in Myanmar?

Yangon - das Tor zu Myanmar

Myanmar ist fast doppelt so groß wie Deutschland und damit der größte Staat Südostasiens auf dem Festland. Einwohnerreichste Stadt mit sechs Millionen Einwohnern ist Yangon, ehemals Rangun. Es ist das Tor zur Welt, denn in Yangon befindet sich der größte internationale Flughafen des Landes. Entsprechend beginnt wohl jeder Reisende seinen Urlaub im kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum Myanmars.

Noch beherrscht die überwältigende Tempelanlage mit dem goldglänzenden Stupa der Shwedagon-Pagode das Stadtbild. Sie stellt seit Jahrzehnten den Mittelpunkt des religiösen Lebens in Myanmar dar. Doch mehr und mehr wächst Yangon mit modernen Hochhäusern in den Himmel. Um den majestätischen Blick auf die Shwedagon-Pagode nicht zu verbauen, hat die Regierung den Bau solcher Riesen in der unmittelbaren Umgebung des Heiligtums gesetzlich verboten. Und das ist auch gut so. Denn ihre Bedeutung ist für Buddhisten aus aller Welt unschätzbar.

Der Besuch der Shwedagon-Pagode auf dem Singuttara Hügel gehört zu den Must-haves, wenn Reisende in die Geschichte und Kultur des Landes eintauchen wollen. So ist allgemein bekannt, dass bereits im 11. Jahrhundert ein ähnlicher Prachtbau an dieser Stelle existierte. Der Brauch, Pagoden mit Gold zu verzieren, entstand jedoch erst im 15. Jahrhundert. So verleihen das tonnenschwere Gold und die tausenden Edelsteine der Shwedagon-Pagode einen ganz besonderen Glanz, der weltweit seinesgleichen sucht.

In der Vergangenheit war Yangon ein Spielball fremder Mächte, wie etwa am Ende des 19. Jahrhunderts durch die Besetzung des damaligen Burmas durch das Britische Empire. Die Briten legten die einstige Hauptstadt im viktorianischen Stil an. Wie auf dem Schachbrett zogen sie die Straßen um die heute auf einer Verkehrsinsel gelegen Sule Pagode. Hierhin zieht es die Gläubigen den ganzen Tag lang zum Meditieren und Beten. Der Buddhismus ist eben fest im Alltag verankert.

Spuren aus der Zeit der britischen Besatzung lassen sich zu Hauf am Hafen von Yangon finden. Dort liegt die koloniale Altstadt mit ihrem ausgeprägten Charme alter Kolonialgebäude. Dazu gehören der alte Bahnhof, die Hafenverwaltung, das Zollgebäude und die mehrstöckigen Wohnhäuser. An manchen der kolonialen Erbstücke ist der Verfall nicht zu übersehen. Sie sind morbide: Die Mauersteine bröckeln immer mehr ab, Fensterscheiben sind zerbrochen und die alte Farbe blättert von der Fassade. Dass es auch anders geht, zeigt beispielsweise das berühmte 'Strand Hotel'. Durch eine aufwendige und detailverliebte Renovierung erstrahlt es wieder im neuen Glanz. Frisch aufpoliert beherbergt es nun wie bereits in vergangenen Zeiten eines des ältesten und luxuriösesten Hotels in Yangon.

Wie dem auch sei, in Yangon liegen Vergangenheit und Gegenwart dicht aneinander. Geduldig wird an dickbäuchigen Buddhas gewartet, quirlig und lebendig geht es in den angesagten Restaurants und Bars zu und der Wissensdurst über das Land Myanmar wird in Museen gestillt. Die Stadt blüht nur so vor Leben, sodass Yangon ein guter Ausgangsort für weitere Abenteuer und Reisen in Myanmar.

Bagan - Stadt der tausend Tempel

Wie tief verwurzelt der Buddhismus in Myanmar ist, zeigt sich vortrefflich an den sagenhaften Überresten der in ihrer Glanzzeit größten buddhistischen Metropole der Welt - Bagan. Schätzungsweise beherbergte die ehemalige Königsstadt mehr als 12.000 Tempel, Pagoden und Klöster, von denen aber nur 2.000 die Zeit überlebt haben. Die meisten von diesen prächtigen Ziegelstein-Bauten stammen aus dem 11. und 13. Jahrhundert. Um in den Genuss dieses malerischen Anblicks zu kommen, müssen Besucher einen Obolus von umgerechnet 16 Euro pro Person berappen. Mit der Eintrittskarte in der Tasche können Besucher anschließend das rund 40 Hektar große Areal zwischen den Örtchen Nyaung U, Alt-Bagan und Neu-Bagan auf eigene Faust erkunden. Dazu eignen sich Pferdekutschen, Taxis, Fahrräder, E-Bike und E-Roller, die den Besuchern angeboten werden. Wer jedoch zu Fuß aufbrechen möchte, sollte sich bewusst sein, dass das Areal äußerst weitläufig ist. Also Wasser und Sonnenhut nicht vergessen.

Einen ganz besonderen Moment erleben die Besucher des Tempelkomplexes von Bagan in den Morgenstunden. Der Nebel liegt noch wie ein sanfter Schleier über der Ebene während die Spitzen der majestätischen Tempel und Pagoden im rötlichen Licht der Morgensonne getaucht sind. Ein mystischer Anblick tut sich jedem Besucher auf, den er nicht wieder so schnell vergessen wird.

Inle-See - schwimmende Gärten zwischen Pfahlbauten

Quasi zu Füßen von Nyaungshwe liegt der zwischen Gebirgszüge eingebettete Inle-See. Hier leben die Inthas, ein Volk, das sich vor 400 Jahren hier an diesem Süßwassersee niedergelassen hat. Seitdem spielt sich der Lebensalltag der Inthas auf den Gewässern des Inle-Sees ab. Ihre Dörfer balancieren auf windschiefen Bambuspfählen, die Gärten (unter anderem mit Blumen und Tomaten) schwimmen auf riesige Teppichen aus Schlingpflanzen und die Fischer der Inthas rudern akrobatisch mit einem Bein auf dem Inle-See. Richtig gehört, die sogenannten Einbeinruderer haben zum Fischen ihre ganz eigene Rudertechnik entwickelt. Um die Hände für die Bambusreuse frei zu haben, wird das Ruder mit einem Bein eingeklemmt. Kreisförmige Bewegungen sorgen dafür, dass sich das schmale Boot vorwärts bewegt. Ein beeindruckendes Schauspiel, das sicherlich schon jeder einmal gesehen hat - entweder auf einer Rundreise durch Myanmar oder im Fernsehen.

Wer sich für eine Bootstour auf dem Inle-See entscheidet, wird bemerken, dass ganze Dörfer an den Ufern errichtet worden sind. Hier konzentrieren sich vor den Augen der Besucher die Unterkünfte der Inthas sowie etliche Handwerksbetriebe, in denen Waren auf traditioneller Handwerkskunst gefertigt werden. Hierzu zählen beispielsweise wunderschöne Stoffe aus Baumwolle oder Seide, anmutiger Schmuck aus Silber und von Hand gerollte Zigarren und Zigaretten.

Übrigens: Da die Inthas fromme Buddhisten sind, ist es auch nicht gerade verwunderlich, dass sich rund um den Inle-See zahlreiche Tempel und Pagoden zu finden sind. Eine besondere Perle ist das Nga Phe Kyaung Kloster inmitten auf dem See. Besucher sollten nur keine Katzenallergie mitbringen, denn dort werden von den Mönchen mehr als ein Dutzend dressierte Katzen gehalten.

Mandalay und der prächtige Königspalast

Zu den Must-Sees in Myanmar gehört auch die alte Königsstadt Mandalay am Flussufer des Ayeyarwaddy. Während alte Klöster und Pagoden die Stadtkulisse von Mandalay prägen, zeigt sich die mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Metropole als jung, lebendig und quirlig.

In der zweitgrößten Stadt von Myanmar geht es weitaus weniger chaotisch zu als in Yangon - trotz der vielen Fahrräder, die in den Straßen für ein buntes Treiben sorgen. Doch das Fahrrad ist wohl die beste Art, um sich in Mandalay vorwärtszukommen. Hilfreich ist es, sich an die beiden großen Durchgangsstraßen zu orientieren. Das sind die 35. Straße in die Richtungen nach Osten und Westen und die 80. Straße in die Richtungen nach Norden und Süden.

Wer sich in Mandalay einen ersten Eindruck verschaffen möchte, sollte auf den 236 Meter hohen Berg - Mandalay Hill - klettern. Vom Südeingang des Berges geht es 1.700 Stufen nach oben, vorbei an Souvenirläden, Fastfood-Ständen und Buddhafiguren. Wenn einem eine große Buddhafigur mit ausgestrecktem Arm auf Mandalay zeigend begegnet, dann ist die Hälfte des Aufstiegs geschafft. Auf dem Gipfel des Berges schließlich angekommen bestaunen die Besucher nicht nur den wunderschönen Panoramablick auf die Stadt und die umliegenden Reisefelder. Ebenso bestaunen sie die prächtige Pagode mit ihren kleinen verwinkelten Räumen, die mit verzierten Rundbögen voneinander getrennt sind. Ein besonderes Lichtspiel stellt sich beim Sonnenuntergang ein, wenn die Lichtstrahlen sich in den Glas- und Spiegelmosaiken an den Wänden brechen.

Übrigens: Wer sich den Weg über die Steintreppen ersparen möchte, kann sich auch mittels eines Sammeltaxis nach oben fahren lassen.

Nur einen Steinwurf von Mandalay Hill entfernt erstreckt sich das Areal des Königspalastes sowie der weißen Pagoden der Kuthodaw-Pagode. Ein Stück weiter liegt die Mahamuni-Pagode mit ihrer riesigen goldenen Buddhafigur. Das Faszinierende an ihr ist, dass die vier Meter hohe Mahamuni-Statue mit Ausnahme ihres Gesichts mit zentimeterdickem Blattgold überzogen ist. Allein das Gewicht des Goldes wird auf mehrere Tonnen geschätzt.

Welche Kleidung braucht man für den Urlaub in Myanmar?

Angesichts der verschiedenen Jahreszeiten sollten Besucher ihren Koffer so packen, dass die Kleidung der jeweiligen Jahreszeit und der bereisten Region entspricht. Bei der Kleiderwahl ist dennoch Obacht geboten - alle Kleidungsstücke, die zu viel Haut zeigen, sind aus religiösen und sittlichen Gründen nicht gern gesehen. Vor allem beim Besuch von Tempeln und Pagoden gilt eine strickte Kleiderordnung. Hier sollten Urlauber darauf achten, dass Schultern und Knie bedeckt sind.

Neben einer langen Hose und einem langen Kleid aus Baumwolle sollte auf jeden Fall eine leichte (Regen-)Jacke, ein Pullover und ein Tuch in den Urlaub mitgenommen werden. Natürlich darf die Badehose oder der Bikini nicht fehlen. Badebekleidung ist allerdings nur am Hotelpool und am Strand gestattet.

Welche Gegend in Myanmar eignet sich für Urlaub am Strand?

In Myanmar erleben Urlauber einen unvergesslichen Badeurlaub. Kristallklares Wasser, einsame Buchten, schneeweiße Sandstrände, azurblauer Himmel. Und auch am Strand herrschen paradiesische Zustände - Schwämme von Badenixen, Sonnenanbetern und Sandburgen-Bauern findet man an den endlosen Sandstränden entlang dem Golf von Bengalen vergebens. Wer auf der Suche nach den schönsten Stränden auf Erden ist, der wird in Myanmar ohne Zweifel fündig werden.

Zu den schönsten Stränden des Landes gehört Ngapali Beach. Er liegt im Norden Myanmars und zwar im Rakhine-Staat. Es ist ein Sehnsuchtsort für alle, die Ruhe und Entspannung suchen - ohne die Massen an Touristen und Partygästen. Am gut zehn Kilometer langen Strand, der durch drei Buchten geprägt ist, lassen sich die vielen gesammelten Urlaubseindrücke verarbeiten. Das gelingt natürlich vortrefflich im Schatten einer der mächtigen Kokospalmen oder in einem der Liegestühle der am Strand gelegenen Ressorts und Hotels. Für diejenigen, die das Abenteuer suchen, lohnen sich Schnorchel- und Tauchausflüge zu den vorgelagerten Inseln.

Übrigens: Der Ngapali Beach erweist sich auch unter Surfern großer Beliebtheit, wenn in der Regenzeit meterhohe Wellen die Küste entlang peitschen.

Auch wenn nur vom Ngapali Beach gesprochen wird, so hat Myanmar noch viele weitere idyllische Traumstrände zu bieten. Hierzu können ebenso der Kanthaya Beach, Chaung Thar Beach und Ngwe Saung Beach gezählt werden.

Wo kann man in Myanmar Urlaub mit Kindern machen?

Myanmar besticht nicht nur durch seine reichen Kulturschätze und goldenen Pagoden, sondern auch durch freundliche Menschen, die stark von ihrem buddhistischen Glauben geprägt ist. Sie sind neugierig, interessiert, hilfsbereit und strahlen eine gewisse innere Ruhe aus. Die Menschen in Myanmar vermitteln Urlaubern das Gefühl, dass sie willkommen sind. Schnell kommt man mit ihnen ins Gespräch. Dabei stellt man überraschend fest, dass viele junge Leute der englischen Sprache mächtig sind. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Einwohner eine große Offenheit gegenüber Urlaubern und deren Kinder an den Tag legen.

Wer Myanmar mit Kind im Gepäck bereist, dem wird ein einzigartiges Erlebnis in Erinnerung bleiben. Natürlich gibt es im 'Land der tausend Pagoden' keine Freizeitparks mit Achterbahn und Zuckerwatte oder Vergnügungsbäder mit Riesenrutschen. Aber dafür begeistern Pagoden wie die Mahamuni-Pagode in Mandalay, an der Besucher dem Buddha Blattgold ankleben. Oder das ebenfalls in Mandalay ansässige Marionettentheater. Gleichwohl sorgt eine Bootsfahrt auf dem Inle-See für Groß und Klein große Freude, allein schon wegen der künstlerischen Einlage der Einbeinruderer. Aber auch eine Fahrradtour durch die buddhistischen Tempel von Bagan schreit förmlich nach einem unvergesslichen Abenteuer.

Nach all dem Unterwegs-Sein mit der Flut von Eindrücken und Bildern im Kopf können Kinder gemeinsam mit den Eltern die Rundreise durch Myanmar an den schönsten Stränden des Landes, wie etwa an den weißen Sandstränden von Ngapali ausklingen lassen.

Warum kann Urlaub in Myanmar gefährlich werden?

Myanmar ist ein relativ sicheres Reiseland. Als Urlauber hat man weitestgehend nichts zu befürchten, sofern man sich - wie überall in der Welt - umsichtig und respektvoll verhält. Hilfreich ist aber auch zu wissen, welche Situationen man als Urlauber meiden sollte. Hierzu zählen beispielsweise Demonstrationen, die von der Polizei bei Ausschreitungen gewaltsam aufgelöst werden können. Was weniger zu befürchten ist, dass man Opfer von Diebstahl und Kleinkriminalität wird. Das liegt wohl daran, dass die Strafen drakonisch ausfallen. Von Drogen sollten Urlauber die Finger weglassen, wenn man nicht eine langjährige Haftstrafe absitzen möchte. Gefährlich wird es für denjenigen, der Kritik an der Regierung übt. Ausländern ist es nämlich verboten, sich zur Politik des Landes zu äußern. Das Fotografieren von militärischen Einrichtungen ist verboten.

In eine brenzlige Situation können Urlauber kommen, wenn sie in gesperrte Gebiete wie zum Beispiel in den Kachin Staat oder in den nördlichen Shan Staat reisen. Denn dort kann es vorkommen, dass man in bewaffnete Konflikte zwischen Rebellen und dem Militär gerät.

Was ist die beste Reisezeit für Urlaub in Myanmar?

Wer in Myanmar unterwegs ist, sollte sich darauf einstellen, dass dort ein tropisches Klima mit drei Jahreszeiten vorherrscht. In den Monaten zwischen Oktober und März lässt es sich im südostasiatischen Land besonders gut aushalten. Während dieser Zeit ist angenehm 'kühl' und trocken. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen bei 20-30 Grad Celsius. Unter diesen Wetterbedingungen können Besucher nicht nur das kulturelle Leben in Myanmar unbeschwert kennenlernen, sondern auch einen erfrischenden Badeurlaub an den unzähligen Stränden entlang der über 2.000 Kilometer langen Küste erleben.

Die heiße Jahreszeit in Myanmar beginnt mit dem Monat April und zieht sich bis Mai hin. Bei Temperaturen mit bis zu 35 Grad Celsius kann der Urlaub in weitem Teil des Landes sehr beschwerlich werden. Zu berücksichtigen bei der Kleidung ist auch die Tatsache, dass die Temperaturen in der Nacht auch schon mal bis zu 12 Grad Celsius abfallen können. Wer der Hitze entfliehen möchte, sollte den Urlaub in den Bergen von Myanmar verbringen. Dort weht ein laues Lüftchen.

In der Regenzeit, sprich in der Zeit zwischen Mai und Oktober, prasseln heftige Regenschauer vom Himmel, die sich oftmals über die Küstenregion ergießen. Die Temperaturen liegen bei 25 bis 35 Grad Celsius mit einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit. Trotz des vielen Wassers sorgt die Monsun-Zeit dafür, dass die Landschaften im satten Grün erscheinen.