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Verträge und ihre Tücken: Alles Wichtige zu Nachhilfeschulen

Verträge und ihre Tücken : Alles Wichtige zu Nachhilfeschulen

Kurz nach dem Halbjahreswechsel gibt es für viele Schüler nur noch einen Ausweg, um nicht sitzen zu bleiben, die Nachhilfe. Dabei gibt es gerade bei der Beauftragung von Nachhilfeschulen einiges zu bedenken.

Die meisten Eltern kennen die Situation: Es ist Zeugnisszeit, und der Nachwuchs kommt mit hängenden Mundwinkeln nachhause. Wie sich zeigt, ist mindestens eine Note grenzwertig. Egal, ob Mathematik oder Englisch viele Schüler können ihre Versetzung in die nächste Klasse nur noch mit Unterstützung erreichen. Eine Nachhilfe muss her.

Was so einfach klingt, stellt viele Eltern jedoch vor eine Herausforderung. Denn nachdem sich Eltern und Kinder für den Unterricht an einer Nachhilfeschule entschieden haben, muss geklärt werden, welche die Richtige ist. Wichtig dafür ist zum einen die Qualität der Schule, zum anderen aber auch die Verpflichtung, die damit einhergeht. Denn viele dieser Schulen - teilweise auch Privatlehrer - kommen mit ausgefeilten Verträgen, deren Klauseln über die Bezahlungsmodalitäten und Kündigungsfristen bestimmen.

Eltern, die diese Punkte beim Lesen nur überfliegen, riskieren im Nachhinein viel Ärger, etwa, wenn das Kind vorzeitig aus dem Nachhilfeunterricht austreten soll.

Wichtige Hinweise und Hilfestellungen zum Thema "vertragliche Bindung an Nachhilfeschulen", geben wir Ihnen zusammen mit den ARAG Experten in unserer Bilderstrecke.

(anch)