Wie Mieter sich wehren: Knackpunkt Wohnungsmieten

Wie Mieter sich wehren : Knackpunkt Wohnungsmieten

Düsseldorf (RPO). Noch ist es in Deutschland nicht so weit wie in Israel. Hunderttausende sind dort auf die Straße gegangen, um friedlich gegen hohe Mieten und steigende Lebenshaltungskosten zu protestieren. Auch hierzulande droht das Thema Wohnungsmieten zu eskalieren.

Besonders angespannt ist die Lage in Großstädten wie Hamburg. Wohnungssuchende sind verzweifelt über die Forderungen der Eigentümer, Mieter befürchten drastische Mieterhöhungen in Folge der Energiewende. Widerstand regt sich. Zumindest gegen Mieterhöhungen kann man sich wehren.

Ob Großfamilie oder Alleinstehender, ob Student, Berufstätiger oder Rentner. Die Wohnungsmiete ist der dickste Posten im Monatsetat. An vielem lässt sich sparen im Haushalt, an Essen und Trinken, an Kleidung und Freizeitvergnügen. An der Miete ist nicht zu rütteln.

Für Millionen Mieter gibt es deshalb kaum eine schlimmere Nachricht als die Mitteilung einer Mieterhöhung. Aber die Betroffenen sind nicht wehr- und schutzlos. Mieterhöhungen bei laufenden Verträgen unterliegen gesetzlichen Regeln.

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