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Känguru-Babys trauen sich aus dem Beutel

Känguru-Babys trauen sich aus dem Beutel

Vor einem halben Jahr kamen sie auf die Welt und waren so groß wie ein Gummibärchen. Nun gehen die Bennett-Kängurus im Zoo Duisburg auf Erkundungstour.

<p>Vor einem halben Jahr kamen sie auf die Welt und waren so groß wie ein Gummibärchen. Nun gehen die Bennett-Kängurus im Zoo Duisburg auf Erkundungstour.

Schon in ihren ersten Lebensstunden mussten sich die zwei Winzlinge mächtig anstrengen. Denn Känguru-Babys müssen selbständig den schweren Weg vom Geburtskanal in den mütterlichen Beutel antreten. Dort angekommen, saugen sie sich an einer der beiden Zitzen fest, die sie in den nächsten drei Monaten auch nicht wieder loslassen, erklärt ein Zoo-Sprecher.

Inzwischen verlassen die jungen Hüpfer immer öfter ihren Beutel und erkunden ihre Umgebung, nur um wenig später per Kopfsprung und Rolle vorwärts wieder im schützenden Beutel der Mutter zu verschwinden.

Über einen ihrer Artgenossen staunten die zwei Jungspunde dabei besonders: das seltene Albino-Känguru, das in der mittlerweile elfköpfigen Kängurugruppe nach wie vor der Star ist.

(areh)