Wintermüdigkeit bei Katzen

Katzentipp des Monats: So bekommt ihr euren Stubentiger wieder fit

Im Winter lässt sich keine Katze hinter dem Ofen hervorlocken. So lautet eine altbekannte Redewendung. Viele Samtpfoten neigen in der dunklen Jahreszeit dazu, schlapp und schläfrig zu werden. Wir verraten, wie ihr euren Stubentiger wieder auf Trab bringt.

<p>Im Winter lässt sich keine Katze hinter dem Ofen hervorlocken. So lautet eine altbekannte Redewendung. Viele Samtpfoten neigen in der dunklen Jahreszeit dazu, schlapp und schläfrig zu werden. Wir verraten, wie ihr euren Stubentiger wieder auf Trab bringt.

Gemeinsam mit unserem Partner, der AGILA Haustierversicherung AG, sind wir der Wintermüdigkeit von Katzen auf den Grund gegangen.

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Die Tage im Winter sind kurz und grau, die Schlafphasen der Katzen verlängern sich. Bis zu 22 Stunden am Tag verbringen sie im Winter mit Ruhen. Sie liegen an einem warmen Plätzchen, schlafen oder dösen und erheben sich nur, wenn es etwas wirklich Interessantes gibt. Dadurch bauen sie Muskeln ab und Fettschichten setzen sich an. Auch die Sinne der Samtpfoten schlafen ein, da sie im Winter kaum zum Einsatz kommen.

Sinne wecken

Lüftet regelmäßig und schafft Durchzug. Achtet dabei auf euren Vierbeiner und wartet, bis er sich regt, weil das Lüftchen zu rau ist. Beschäftigt euch mit eurem Liebling und fordert ihn zum Spielen auf! Das regt den Kreislauf der Katze an und trainiert die Reflexe. Sie wird wieder ausgeglichener, anstatt dauernd müde in der Ecke zu sitzen. Bindet Spielzeuge mit ein, die Geräusche erzeugen, knallbunt sind oder duften. So könnt ihr spielerisch die Sinne beleben. Gönnt ihr auch ein Erfolgserlebnis! Sonst wird das Spiel schnell langweilig und sie verzieht sich wieder an ein kuscheliges Plätzchen.

Mögliche andere Ursachen

Verliert das Tier schnell die Lust am Spielen und interessiert sich für gar nichts mehr, dann liegt die Ursache der Trägheit vielleicht woanders. Katzen sind von Natur aus neugierig – und das bis ins hohe Alter. Deshalb ist es untypisch, wenn sie über einen längeren Zeitraum hinweg apathisch sind. Bringt euren Liebling zum Tierarzt, so lässt sich schnell abklären, ob die Müdigkeit möglicherweise ein Anzeichen für eine Krankheit ist. Mit einer Tierkrankenversicherung braucht ihr euch keine Gedanken um die Tierarztkosten zu machen.