Jede Hunderasse altert anders

Jede Hunderasse altert anders

Früher war es üblich, die Hundejahre in Menschenjahre umzurechnen. Ein Hundejahr entsprach angeblich sieben Menschenjahren. Wissenschaftlich korrekt ist das aber nicht. Heute weiß man, dass der Alterungsprozess bei Hunden von Rasse zu Rasse unterschiedlich abläuft.

Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin.

Unter anderem spielen das Geschlecht, Erbkrankheiten, Ernährung und Haltungsbedingungen eineRolle. Als Faustregel können sich Halter aber merken: Kleinere Hunde haben im Schnitt eine höhere Lebenserwartung als größere Hunde.

  • Umgang mit bissigen Hunden

Bei großen Hunden ist es sinnvoll, ihnen ab etwa sechs Jahren ein angepasstes Seniorenfutter zu geben - kleineren Hunderassen ab spätestens zehn Jahren. Ältere Tiere haben einen niedrigeren Energiebedarf. Zu viel Futter schadet ihnen, da sie zum einen dadurch zunehmen und zum anderen das erhöhte Gewicht die Gelenke und die Sehnen belastet.

(DPA-TMN)