Tipp : Rauchen spricht gegen Zahnimplantate

Zahnimplantate kommen nicht für jeden Patienten infrage. Gegen den Einsatz einer künstlichen Zahnwurzel sprechen zum Beispiel starkes Rauchen, schlecht eingestellter Diabetes und Parodontitis.

Das erläutert die Initiative proDente. Auch ein nicht ausgewachsener oder zu wenig vorhandener Kieferknochen sind schlecht. In der Regel lassen sich durch Implantate Zahnlücken schließen, ohne angrenzende Zähne zu schädigen.

Rauchen gefährdet die Einheilung des Implantats in den Kieferknochen. Außerdem schädigt es das Gewebe und erhöht das Risiko, eine Entzündung zu bekommen. Bei einem schlecht eingestellten oder unbehandelten Diabetes ist es ähnlich. Betroffene sollten deshalb den Hausarzt

(dpa)
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