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Sodbrennen: Symptome und Behandlung - So werden Sie die lästigen Schmerzen los

Symptome und Behandlung : Sodbrennen – so werden Sie die lästigen Schmerzen los

Sodbrennen ist eine Volkskrankheit. Aber wie entsteht das unangenehme Gefühl in Rachen und Magen eigentlich? Lesen Sie hier, wie Sodbrennen entsteht, was Sie dagegen tun können und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Was ist Sodbrennen?

Sodbrennen äußert sich durch einen aufsteigenden, brennenden Schmerz im Magen und hinter dem Brustbein. Das Brennen kann in Hals und Rachen spürbar sein. Meistens geht Sodbrennen mit saurem Aufstoßen einher. Sodbrennen ist unangenehm und oft ein Hinweis auf eine Refluxkrankheit.

Das brennende Gefühl im Magen und in der Speiseröhre ist eine Reaktion, die durch den Aufstieg von Magensäure ausgelöst wird. Dieser saure Magensaft reizt die Schleimhaut, der Körper reagiert mit einem Druckgefühl und brennenden Schmerzen.

Kommt es nur selten zu dem sogenannten „Reflux“ (Rückfluss), ist das kein Grund zur Sorge. Nach großen Mahlzeiten oder Alkoholgenuss ist es möglich, dass die Magensäure in die Speiseröhre aufsteigt. Jeder fünfte Mensch hat mindestens einmal im Monat mit Sodbrennen zu kämpfen. Das Leiden ist eine Volkskrankheit.

Leiden Sie häufiger unter Sodbrennen, ist das jedoch nicht nur sehr unangenehm – es kann auch ein Hinweis auf die gastroösophageale Refluxkrankheit sein. Sodbrennen ist das Leitsymptom dieser Krankheit. Wenn Sodbrennen mehr als einmal die Woche auftritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Wie entsteht Sodbrennen?

Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Das kann passieren, wenn der Schließmuskel, der sogenannte Ösophagus-Sphinkter, geschwächt ist. Dieser Muskel verhindert normalerweise, dass Speisereste vom Magen wieder in die Speiseröhre zurückfließen. Auch andere Ursachen können zu einem solchen Reflux führen.

Beispielsweise können durch einen starken Druck im Magen Speisereste auch bei einer normalen Muskelaktivität in die Speiseröhre gelangen und die Schleimhäute reizen. Es ist auch möglich, dass nicht der Ösophagus-Sphinkter geschwächt ist, sondern die Muskulatur in der Speiseröhre. Diese kann die aufsteigenden Speisereste nicht mehr ausreichend zurückdrängen.

Häufiges Sodbrennen ist meistens ein Anzeichen auf die gastroösophageale Refluxkrankheit. Saures Aufstoßen, brennende Schmerzen hinter dem Brustbein und ein brennender Rachen sind die Leitsymptome dieser Krankheit.

Auch Halsschmerzen, Husten und ein Druckgefühl im Oberbauch können auftreten, das bis hin zu Übelkeit überschlägt. Neben der Refluxkrankheit können auch andere Ursachen infrage kommen. Manchmal kann keine organische Ursache für das Sodbrennen gefunden werden.

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Das sind mögliche Ursachen für Sodbrennen im Überblick:

  • Gastroösophageale Refluxkrankheit
  • Speiseröhrenentzündung
  • Zwerchfellbruch
  • Speiseröhrenkrebs
  • Magen-Darm-Erkrankungen wie Magenschleimhautentzündungen, einem Magengeschwür und funktionelle Dyspepsie
  • Achalasie
  • Diabetes

Wer ist oft von Sodbrennen betroffen?

Nach Alkoholgenuss oder einem üppigen Mahl an Sodbrennen zu Leiden ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Jeder fünfte Mensch in Deutschland ist von Sodbrennen betroffen. Es gibt jedoch Risikofaktoren, die ein häufiges Auftreten von Sodbrennen begünstigen – beispielsweise Übergewicht oder eine ungünstige Ernährung.

Sowohl Alkohol als auch das Nikotin in Zigaretten wirken entspannend auf die Muskulatur. Das bezieht auch den Schließmuskel zum Mageneingang mit ein. Gleichzeitig wird die Produktion von Magensäure angeregt. Beide Faktoren können das Aufkommen von Sodbrennen fördern.

Nach üppigen, fettigen oder scharfen Mahlzeiten, nach dem Genuss von Schokolade, Kaffee und anderen koffeinhaltigen Getränken, nach dem Trinken von heißen oder kalten Getränken, Säften mit Zitrusfrüchten und nach der Einnahme bestimmter Medikamente kann Sodbrennen entstehen.

Grund dafür ist, dass üppige Mahlzeiten den Magen belasten und der Mageninhalt durch Platzmangel in die Speiseröhre gedrückt wird. Säurehaltige sowie sehr heiße und kalte Getränke belasten die Schleimhaut der Speiseröhre und des Magens ebenfalls. Medikamente gegen Bluthochdruck, Antibiotika, Osteoporose-Medikamente, Entzündungshemmer und Schmerzmittel können ebenfalls Reflux begünstigen. Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein und leiden Sie häufiger unter Sodbrennen, prüfen Sie, ob der Reflux eine Nebenwirkung Ihrer Medikamente sein könnte. Sogar Stress und eine ungünstige Körperhaltung begünstigen Sodbrennen.

Menschen mit Übergewicht und Schwangere klagen außerdem häufiger über das Brennen im Rachen und Magen. Grund dafür ist, dass durch überschüssiges Fett beziehungsweise durch das wachsende Baby während einer Schwangerschaft weniger Platz für den Magen übrig bleibt. Es entsteht ein Druck auf den Magen und der Mageninhalt wird häufiger in die Speiseröhre gedrückt.

Sodbrennen bei Kindern

Auch Kinder können von Sodbrennen geplagt werden. Bei ihnen liegt die Ursache meist in einer ungesunden Ernährung. Beispielsweise wenn frittierte Speisen und Fast Food regelmäßig auf dem Speiseplan stehen oder ihr Kind eine Vorliebe für kohlensäurehaltige Getränke hat.

Auch die Einnahme von Medikamenten wie Ibuprofen kann zu Sodbrennen bei Kindern führen. Neben den üblichen Symptomen für Sodbrennen wie Schmerzen in der Region des Brustbeins kann auch Heiserkeit oder trockener Husten auf Sodbrennen ein Hinweis auf Sodbrennen bei Ihrem Kind sein.

Bei Säuglingen ist ein Reflux häufig: Aufgrund des kleinen Magens des Babys und dem schwachen beziehungsweise einem sich entspannenden Ösophagus-Sphinkter (Schließmuskel beim Mageneingang), ist es nicht ungewöhnlich, dass der Mageninhalt in die Speiseröhre schießt. Das kann sogar schwallartig passieren – etwa bei den sogenannten Speikindern.

Bei Teenagern führen die gleichen Gründe zu Sodbrennen wie bei Erwachsenen: Fettige oder scharfe Speisen, Alkohol, Rauchen und Übergewicht. Eine Umstellung der Lebensweise und der Ernährung und die Umstellung auf kleinere Mahlzeiten mindert den Druck auf den Ösophagus-Sphinkter und verhindert häufige Symptome von Sodbrennen.

Welche Symptome sind typisch für Sodbrennen?

Das sind die häufigsten Symptome bei Sodbrennen:

  • Saures Aufstoßen mit Mageninhalt
  • Schmerzen oder Brennen hinter dem Brustbein
  • Druck im Oberbauch
  • Magenschmerzen

Es können auch Symptome wie Heiserkeit, Husten, Halsschmerzen und bei lang anhaltender und häufiger Symptomatik auch Zahnschäden auftreten.

Ein Reflux kann jedoch ohne die typischen Symptome bestehen. Es ist möglich, dass Speisereste unbemerkt und symptomlos in die Speiseröhre aufsteigen. Dieser Vorgang wird auch stiller Reflux genannt.

Ein solcher Reflux führt eher zu untypischen Symptomen wie einem Kloßgefühl im Hals, Räusperzwang, Atem- und Schluckproblemen und Husten. Starke Magen-Darm-Beschwerden oder lang anhaltende Symptome – ob typisch oder nicht – sollten Sie immer ärztlich abklären lassen.

Wie kann man Sodbrennen vorbeugen?

Sodbrennen ist ein Volksleiden, an dem mindestens 20 Prozent der Deutschen schon einmal gelitten haben. Am besten gehen Sie gegen Reflux vor, indem Sie vorbeugen: Vermeiden Sie üppige und fettige Mahlzeiten, reduzieren Sie Alkohol und geben Sie das Rauchen auf. Denn diese Dinge sind die größten Risikofaktoren für die Entstehung von Sodbrennen. Wird es doch einmal später mit dem geselligen Abendessen, bleiben Sie lieber länger wach. Drei Stunden vor dem Schlafengehen sollte die letzte größere Mahlzeit eingenommen werden.

Denn im Liegen kommt es schneller zu Sodbrennen – der Mageninhalt kann in der liegenden Position leichter zurück in die Speiseröhre gelangen. Das gilt nicht nur für den Abendschlaf, sondern auch für den Mittagsschlaf nach einem schweren Mittagessen. Schonender für Magen und Speiseröhre sind mehrere kleine Mahlzeiten und generell leichte Kost.

Kalte und heiße Getränke begünstigen Reflux genauso wie scharfe und fettige Mahlzeiten und Snacks. Diese Dinge sollten Sie zugunsten eines gesunden Magens vermeiden. Alkohol macht dem Magen ebenfalls zu schaffen. Dabei gibt es günstigere und ungünstigere alkoholische Getränke. Weißwein ist eher ungünstig, ein Bier oder ein Glas Rotwein dürfen Sie sich durchaus ab und an gönnen.

Selbst die Kleidung und Ihre Körperhaltung haben einen Einfluss auf den Reflux: Drückt der Gürtel auf den Magen, kann Reflux leichter entstehen. Gleiches gilt für eine gebeugte Haltung, die den Magen belastet. Und auch in der Schwangerschaft bleibt wenig Platz im Magen und Sodbrennen entsteht häufiger.

Ist Übergewicht für regelmäßiges Brennen im Magen und ein unangenehmes Völlegefühl verantwortlich, kann eine Gewichtsreduktion das lästige Brennen lindern oder sogar verschwinden lassen. Abnehmen ist eine langfristige Maßnahme gegen Sodbrennen.

So kann Sodbrennen gar nicht erst entstehen:

  • Bevorzugen Sie mehrere kleine Mahlzeiten anstelle üppiger Mahlzeiten
  • Vermeiden Sie fettige, scharfe, süße und saure Speisen
  • Nehmen Sie drei Stunden vor dem Schlafen die letzte Mahlzeit zu sich
  • Vermeiden oder reduzieren Sie den Genuss von Nikotin und Alkohol
  • Vermeiden Sie kalte, heiße oder kohlensäurehaltige Getränke und säurehaltige Früchte
  • Reduzieren Sie Übergewicht und vermeiden Sie Stress
  • Tragen Sie bequeme Kleidung, die nicht auf den Magen drückt
  • Nehmen Sie eine gerade Haltung ein
  • Schlafen Sie auf der linken Körperhälfte, damit der Mageneingang oben liegt und nicht belastet wird

Welche Hausmittel eignen sich gegen Sodbrennen?

Es brennt und säuert und eine schnelle Lösung muss her. Diese Hausmittel können schnell für Linderung bei Sodbrennen sorgen:

  • Trinken Sie viel Wasser oder Kräutertee mit Kamille, Fenchel oder Kümmel
  • Kauen Sie Kaugummi oder ein Stück Weißbrot
  • Essen Sie Mandeln oder Haselnüsse

Durch das Trinken von Wasser wird die Magensäure verdünnt. Genau wie beim Kauen von Kaugummi – das Kauen regt Speichelproduktion an, der Speichel verdünnt wiederum die Magensäure. Kräutertees haben dagegen eine beruhigende Wirkung auf den Magen.

Weißbrot kann überschüssige Säure binden. Genauso wie Kartoffeln oder Kartoffelsaft aus rohen Kartoffeln. Aber nur dann, wenn die Ursache für den Reflux nicht in einer üppigen Mahlzeit liegt. Dann sollten Sie von zusätzlichem Essen lieber absehen und Ihrem Magen etwas Zeit zum Verdauen geben.

Mandeln und Haselnüsse enthalten Stoffe, die Magensäure neutralisieren können. Wichtig ist, dass die Nüsse vor dem Herunterschlucken gut gekaut werden. Drei bis fünf Nüsse sind ausreichend. Einige Menschen schwören auf die Einnahme von Heilerde. Diese ist unbedenklich.

Hält Sie Sodbrennen nachts wach, kann ein erhöhter Oberkörper etwas Abhilfe schaffen. Denn allein durch die liegende Position wird der Rückfluss des sauren Magensaftes erleichtert. Die höhere Position des Oberkörpers wirkt durch die Schwerkraft dagegen an und mildert die Symptome.

Vorsicht bei bekannten Hausmitteln wie Milch und Natron. Diese können unterschiedliche Wirkungen entfalten. Bei vielen Menschen verbessern sich die Beschwerden kurzzeitig. Doch der Magen kann mit der Produktion von mehr Magensaft reagieren und der Reflux kommt mit dem sogenannten Rebound-Effekt noch stärker zurück.

Wenn Sie Milch generell nicht vertragen, sollten Sie diese auch nicht bei Sodbrennen trinken. Auch die oft empfohlenen Bananen sind eher mit Vorsicht zu genießen. Der hohe Fruchtzucker kann das Sodbrennen verstärken. Die einzige Frucht, die bei Sodbrennen geeignet ist, ist die Birne.

Wie kann Sodbrennen ärztlich behandelt werden?

Tritt Sodbrennen zwei Mal wöchentlich oder häufiger auf, sollte ein Arzt zur Rate gezogen werden. Eine Reflux-Krankheit kann und sollte behandelt werden, da der aufsteigende saure Magensaft die Speiseröhre beschädigen kann. Die Behandlung der Refluxkrankheit kann medikamentös oder operativ erfolgen.

Tritt der Reflux nur gelegentlich auf, können Sie sich zunächst mit Hausmitteln behelfen. Vor allem, wenn die Ursache bekannt ist und das Sodbrennen beispielsweise nur nach üppigen Mahlzeiten oder Alkoholgenuss auftritt. In diesen Fällen können Sie durch eine Anpassung der Lebensweise und durch den Verzicht der Auslöser eine positive Veränderung bewirken.

Bei einem Arztbesuch werden Sie zunächst zu Ihren Symptomen befragt und dann körperlich untersucht. Treffen die Symptome auf eine Refluxkrankheit zu und hat häufiges und akutes Sodbrennen die Speiseröhre bereits in Mitleidenschaft gezogen, können Medikamente wie die sogenannten Protonenpumpenhemmer – kurz PPI - verschrieben werden. Diese hemmen die Bildung von Magensäure.

Protonenpumpenhemmer werden auch Säureblocker genannt. Sie wirken etwa 36 Stunden lang und sind in der Regel gut verträglich. Allerdings können einige Nährstoffe wie Kalzium und Magnesium durch den Arzneistoff nicht mehr so gut aufgenommen werden. Wird das Medikament über einen längeren Zeitraum eingenommen, kann es das Risiko verschiedener Krankheiten erhöhen.

PPIs sollten nur mit ärztlicher Absprache eingenommen und abgesetzt werden. Ein plötzliches Absetzen der Säureblocker kann zu einem Rebound-Effekt führen. Durch das Wegbleiben der PPIs reagiert der Körper vorübergehend mit einer starken Magensäureproduktion, was zu akutem Sodbrennen führt.

Helfen weder Magensäureblocker noch eine Veränderung der Lebensweise, könnte eine Operation Abhilfe schaffen. Die sogenannte Manschetten-OP ist ein minimalinvasiver Eingriff der mittels Schlüssellochtechnik erfolgt. Bei diesem Eingriff wird der obere Teil des Magens wie eine Manschette um den Ösophagus-Sphinkter gelegt.

Umschließt der Magen nun diesen Schließmuskel, entsteht ein engerer Mageneingang und der Rückfluss wird verhindert. Bei etwa 90 Prozent der Patienten tritt eine deutliche Besserung der Beschwerden nach der OP ein. Als Nebenwirkung sind jedoch Schluckbeschwerden möglich. Diese treten bei bis zu zehn Prozent der Patienten auf.

Es gibt noch weitere operative Verfahren gegen die Beschwerden der Refluxkrankheit. Beispielsweise die Legung eines Magnetbandes oder den Anschluss eines Schrittmachers. Bei beiden jungen Verfahren werden Fremdkörper eingesetzt.

Das Magnetband wird um den Ösophagus-Sphinkter gelegt und sorgt für eine Verengung, die den Reflux verhindern kann. Allerdings können nach der Operation Schluckstörungen auftreten. Bei dem Verfahren mit Schrittmacher werden Elektroden an den Schließmuskel zum Mageneingang gesetzt. Diese Elektroden werden mit einem Stimulator verbunden, der unter der Bauchdecke sitzt.

Der Stimulator kann programmiert werden und sendet elektrische Impulse an den Schließmuskel. Die elektrische Stimulation soll die normale Funktion des Schließmuskels wiederherstellen. Bei beiden Methoden handelt es sich um junge Verfahren, die nur auf Antrag von der Krankenkasse übernommen werden können.

Auf was sollte man bei Sodbrennen verzichten?

Leiden Sie häufiger unter Sodbrennen, sollten Sie auf folgende Dinge verzichten:

  • Nikotin und Alkohol
  • Kohlensäurehaltige und koffeinhaltige Getränke
  • Zitrusfrüchte und Schokolade
  • Scharfe, fette und frittierte Speisen
  • Üppige Mahlzeiten
  • Späte Abendessen

Haben Sie Übergewicht, kann sich eine Gewichtsreduktion positiv auf den Reflux auswirken. Eine gesunde Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung wirken sich positiv auf die Beschwerden aus. Dazu gehört auch regelmäßige Bewegung und Entspannung. Stressabbau ist ein gutes Mittel, häufiges Sodbrennen zu vermeiden.

Sogar die Schlafposition wirkt sich auf einen Reflux aus: Liegen Sie auf der linken Körperseite, um den Magen zu entlasten. Der Mageneingang befindet sich auf der rechten Körperseite und liegt damit oben. Außerdem sollte Ihr Oberkörper leicht nach oben gelagert werden – die Schwerkraft hilft, die Magensäure in Schach zu halten.

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