Kampf gegen unreine Haut Was hilft gegen Pickel?

Pickel – unschöne Hautunreinheiten, die zu den ungünstigsten Zeitpunkten erscheinen. Die Talgansammlungen plagen nicht nur Teenager, auch Erwachsene sind betroffen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

Was hilft gegen Pickel? Diese 10 Tipps helfen gegen Unreinheiten
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Was hilft gegen Pickel? 10 effektive Tipps

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Was hilft sofort gegen Pickel?

  1. Fassen Sie den Pickel nicht an. Über die Fingernägel können Bakterien ins Gesicht gelangen und die Entzündungen noch weiter verschlimmern oder das Wachstum neuer Pickel begünstigen. Das Herumdrücken an einem unausgereiften Pickel kann zu unschönen Narben führen und die Heilung verlängern.
  2. Verzichten Sie auf Peelings. Diese verletzen die ohnehin schon angegriffene Haut und verteilen die Bakterien, was die Entzündungen verschlimmern kann.
  3. Verwenden Sie statt Wasch-Peelings ein sanftes Reinigungsgel. Übermäßiges Reinigen der Gesichtshaut schädigt die Haut nur zusätzlich und macht sie anfälliger für Pickel. Es ist völlig ausreichend, das Gesicht einmal pro Tag gründlich zu reinigen. Betupfen Sie den Pickel außerdem mit Zinksalbe, mit einer Hydrocortison-Creme oder desinfizieren Sie die betroffene Stelle vorsichtig.
  4. Da es sich bei einem heranwachsenden Pickel um eine Entzündung handelt, hilft Kühlung gegen den Schmerz. Das Wärmen des Pickels unterstützt dagegen, dass die Entzündung schneller nach oben hin abheilt.
  5. Ist weißer Eiter auf dem Pickel sichtbar, können Sie diesen mit sauberen Händen vorsichtig ausdrücken.

Was hilft gegen Pickel und Mitesser?

  • Genetische Veranlagung: Oft sind die Gene schuld an der unreinen Haut. Hatte ein Elternteil oder gar beide Elternteile Akne in der Jugend, ist das Risiko für die Kinder höher, in der Pubertät ebenfalls von den unschönen Hautunreinheiten betroffen zu sein.
  • Hormone: Vor allem die Entstehung von Akne ist auf Hormone zurückzuführen. Das männliche Geschlechtshormon Androgene regelt die Talgproduktion. In der Pubertät, wenn sich der Hormonhaushalt noch nicht eingespielt hat, leiden Jungen häufiger als Mädchen unter Akne. Mädchen haben Glück: Die weiblichen Geschlechtshormone Östrogene verhindern unreine Haut. Nur in der zweiten Hälfte des Zyklus steigt die Testosteronproduktion und führt zum Ausbruch von Mitessern und Pickeln.
  • Falsche Ernährung: Die falsche Ernährung kann zu schlechter Haut, Pickeln und Mitessern führen. Milchprodukte, Alkohol, Zucker und Nikotin sind Gift für die Haut. Generell ungesunde Lebensmittel wie Weißmehlprodukte, Chips und Süßigkeiten führen eher zu unreiner Haut, eine gesunde Ernährung aus Vollkornprodukten und Gemüse verhindert sie.
  • Falsche oder übermäßige Gesichtspflege: Zu viel Creme, zu viel Peeling und zu viel Gesichtsreiniger schädigen die Haut und machen sie anfälliger für Unreinheiten. Reichhaltige Wasser-in-Öl-Zusammensetzungen trocknen die Haut aus und begünstigen Pickel. Auch der Wechsel zwischen verschiedenen Produkten schadet der Haut.
  • Stress: Stress oder wenig Schlaf kann zu Pickeln und Mitessern führen. Stress führt zu einer Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, welche zu Entzündungen im Körper führen können. Unter anderem also auch zu Hautentzündungen.
  • Pflegen Sie das Gesicht richtig: Reinigen Sie Ihr Gesicht jeden Abend mit einem seifenfreien, pH-neutralen Gesichtsgel oder Gesichtswasser. Entfernen Sie dabei den Schmutz des Tages und Make-up-Reste. Morgens ist es ausreichend, das Gesicht mit kaltem Wasser zu waschen. Heißes Wasser reizt die dünne Gesichtshaut. Peelings sollten Sie maximal zwei Mal pro Monat verwenden.
  • Vermeiden Sie Bakterien im Gesicht: Vermeiden Sie es, mit Ihren Händen unterbewusst ins Gesicht zu fassen und wischen Sie Ihr Smartphone regelmäßig mit einem desinfizierenden Tuch ab. Auch Handtücher und den Kopfkissenbezug sollten Sie regelmäßig waschen und Make-up-Pinsel gründlich reinigen. Durch diese Maßnahmen vermeiden Sie, dass Bakterien in das Gesicht gelangen und dort Entzündungen verursachen.
  • Vermeiden Sie Stress: ... und schlafen Sie ausreichend! Denn Stress führt nur zu einer vermehrten Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, die Entzündungsprozesse im Körper begünstigen.
  • Ernähren Sie sich gesund: Verzichten Sie auf Zigaretten und Alkohol oder verringern Sie zumindest den Konsum dieser Genussmittel. Eine hautfreundliche Ernährung sollte aus vielen Vollkornprodukten, viel Gemüse und vielen gesunden Fetten bestehen. Zu Zucker und Weißmehlprodukten sollten Sie dagegen selten greifen.
  • Klimaeinflüsse beachten: UV-Licht kann die Haut angreifen und Pickel verursachen. Zu viel Kälte oder zu viel Hitze reizt ebenfalls die Haut. Schützen Sie Ihre Haut vor schwankenden Klimaverhältnissen mit Wetterbalsam oder Sonnencreme.
  • Pflegende Masken: Mit einer sanften Anti-Pickel-Maske können Sie gereizte Haut pflegen und gleichzeitig Pickel und Mitesser vorbeugen. Die Anti-Pickel-Maske kann aus Hausmitteln wie Heilerde, Kamillentee oder Honig selbst hergestellt werden.
  • Teebaumöl
  • Heilerde
  • Zitronensaft
  • Apfelessig
  • Aloe Vera
  • Zinksalbe
  • Honig
  • Schwarzer Tee
  • Dampfbad mit Kamille oder Petersilie

Was hilft über Nacht gegen Pickel?

Was hilft gegen Pickel-Narben?

Hausmittel gegen Pickel: Diese 10 Tipps helfen wirklich
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10 Tipps für wirksame Hausmittel gegen Pickel

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  • Abdecken: Anstelle kostspieliger Schönheitsbehandlungen können die Narben mit der Hilfe von Make-up verschwinden.
  • Dermabrasion: Bei dieser schonenden Methode wird überschüssiges Narbengewebe abgeschliffen. Der Hautarzt kann dieses Verfahren bei größeren Narben anwenden.
  • Kryotherapie: Bei der Kryotherapie werden die Pickel-Narben mit flüssigem Stickstoff vereist. Das vereiste Narbengewebe stirbt ab und wird anschließend entfernt.
  • Fruchtsäure Peelings: Fruchtsäure kann Pickel und Pickel-Narben behandeln. Das Fruchtsäure Peeling schädigt die oberen Hautschichten und regt gleichzeitig die Bildung neuer Haut an. Die neu entstehende Haut ist insgesamt glatter.
  • Chemische Peelings: Chemische Peelings dringen tiefer in die Haut ein als Fruchtsäure Peelings. Sie verursachen Schäden an der Haut und regen dann die Heilung an. Da diese Peelings sehr aggressiv sind, werden sie nur bei einer starken Vernarbung eingesetzt.
  • Injektion von Kollagen: Mit Fillern wie Kollagen können die „Pickel-Krater“ durch Injektionen in die betroffenen Stellen angehoben werden und dadurch insgesamt unauffälliger erscheinen.
  • Narbenkorrektur: Eine chirurgische Korrektur von Akne-Narben ist bei größeren Narben möglich. Bei diesem Verfahren wird das Narbengewebe chirurgisch entfernt. Bei der erneuten Heilung der Haut entsteht eine neue Narbe, diese ist jedoch weniger auffällig.
  • Lasertherapie: Mithilfe eines Lasers kann das Narbengewebe weg gelasert werden. Die Haut wird angeregt, neues und gesundes Bindegewebe zu bilden.

Was hilft gegen Pickel nach Absetzen der Pille?

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