Medizin: Herzrhythmusstörungennicht immer gefährlich

Medizin : Herzrhythmusstörungennicht immer gefährlich

Herzrhythmusstörungen sind nicht zwangsläufig gefährlich. So gibt es harmlose Rhythmusstörungen, die quasi als Fehlzündungen des normalen Herzens angesehen werden können, erklärt die Deutsche Herzstiftung.

Allerdings können die Rhythmusstörungen auch durch Erkrankungen hervorgerufen werden, etwa als Folge einer Herzkrankheit oder einer Schilddrüsenüberfunktion. Eine Behandlung ist zum Beispiel dann nötig, wenn die Störung zu einem Schlaganfall führen könnte, die Gefahr eines plötzlichen Herztods droht, sie sich auf die Leistungsfähigkeit des Betroffenen auswirkt oder ihn durch Schwindelanfälle belastet.

(dpa)
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