Gesundheit: Die sieben wichtigsten Antworten zu Demenz

Gesundheit : Die sieben wichtigsten Antworten zu Demenz

Demenz ist eine Diagnose, die viele fürchten - vor allem, weil sie dabei an die unheilbare Alzheimer-Krankheit denken. Auf der "Expertenzeit Demenz" der Rheinischen Post gaben drei Experten die wichtigsten Antworten zum Thema.

Groß war der Andrang, groß die Hoffnung auf Information. Mehr als 130 Gäste kamen ins Konferenzzentrum der Rheinischen Post, um der "Expertenzeit — Gut leben"-Veranstaltung zu einem ausgewählten Gesundheitsthema zu lauschen. Diesmal ging es um Demenz und ihre verschiedenen Formen. Alfons Schnitzler Uniklinik Düsseldorf), Tillmann Supprian (LVR-Kliniken Düsseldorf) und Winfried Neukäter (EVK Wesel) stellten sich den Fragen des RP-Redakteurs Wolfram Goertz.

  1. Demenz ist nicht gleich Demenz

Vergessen ist eine peinliche Angelegenheit. Plötzlich ist der Name des Kollegen weg, oder der Grund, aus dem man in den Keller gegangen ist. Situationen wie diese kennen Jung und Alt, und es gehört zum normalen Alterungsprozess, dass sich diese Momente mit der Zeit häufen. "Aber wenn ein Mensch beispielsweise genau die gleiche Frage nach ein paar Minuten wieder stellt, dann ist das ein recht deutliches Anzeichen dafür, dass es sich um eine Demenz handelt", sagt Suprian. Demenz, das ist laut medizinischem Lehrbuch der Überbegriff für Krankheiten, die dazu führen, dass die Gehirnleistung nachlässt. "Wir wissen aber inzwischen, dass es noch mehr Symptome gibt, so verändert sich auch die Persönlichkeit des Patienten und seine allgemeine Stimmungslage", sagt Neuketter. "Was dabei genau passiert, hängt vom Patienten ab und von der Form der Demenz.


Schnitzler Demenz ist ein Überbegriff für verschiedene Erkrankungen. Die häufigste Form ist die Alzheimer-Demenz, die auf einem vorzeitigen Absterben der Nervenzellen Es gibbasiert. Die vaskuläre Demenz entsteht durch eine chronische Mangelversorgung des Gehirns durch Blut. Natürlich gibt es auch Mischformen. Andere Demenzformen gibt es zwar, aber sie kommen eher selten vor. Die wichtigste Unterscheidung ist aber, ob eine Demenzerkrankung heilbar ist, oder nicht. Eine Demenz, die durch Vitamin-B12-Mangel entsteht beispielsweise, lässt sich therapeutisch heilen.
Risikofaktoren
Unbehandelter Bluthochdruck Rauchen Übergewicht Bewegungsmangel Diabetes Cholerinspiegel steigern deutlich
Bewegung positive Auswirkung auf Gehirn und zwar die kognitiven Fähigkeiten

Piksche Krankheit, Persönlichkeitsveränderung, gehen nicht zum Arzt , Diagnose dauert lang, psychotische Symptome, fehlendes Interesse, Gefühle anderer Menschen, machen Dinge, die sich in der Öffentlichkeit nicht gehören, ungehemmt, gehen Aufgaben nicht nach Suprian

Man sich gegen Alzheimer schützen
Stirnhirn und temporal Bereich wo emotionen gesteuert werden. Neuketter: Abbau von Nervengewebe, verschmächtigung der Gehirnrinde. Unterm Miksokop amyloid Plaques Eiweißverklumpung in der Zelle, mikrotobuli in Nervenzellen gestört. "kennen genaue ursache nicht Schnitzler vermutet, dass abfallentsorgung in der zelle nicht richtig funktioniert". Gehirn schafft es nicht die Schäden so schnell und umfassend zu reparieren, wie der Prozess fortschreitet. Geh tanzen und hör Musik. Wirken oftmals normal, finden dann aber ihr Zimmer nicht mehr. Fähigkeiten zeigen sich unterschiedlich. Idee vom Rezept klar, deswegen weiß er es noch. Nicht, weil er es auswendig weiß. Menschen nicht stressen, sondern Kompetenz erleben lassen.

Aggressives Verhalten. Über Emotionen gut erreichen kann. Welche Ereignisse aus der Vergangenheit sind positiv besetzt. Können oft besser singen, als sprechen. Nicht Gehirntraining, weil das oftmals Druck auslöst. Liber Alltagskompetenz zB rasieren.
Wie wird Alzheimer diagnostiziert?


Es gibt Medikamente, die Alzheimer verlangsamen


Welche Therapien gibt es?
Medikamente um das Fortschreiten zu verlangsamen. Symptome bekämpfen. 3. Alltagsorientierung verbessern. Ergotherapie. Physiotherapie. 4. Säule: Angehörige unterstützen. Wie gehe ich damit um, wenn Hygiene nachlässt? Angehörige selbst gesund bleibt. Selbst häufig alte 65 über 60 über 75 Jahre alt. Häufig selbst schon Großeltern.

Am besten Dinge tun, die man gerne tut. Sich nicht zu viele Sorgen machen.

Welchen Einfluss hat die Ernährung?

Wertschätzung hilft Alzheimer-Patienten am meisten

Demenz ist viel mehr als Vergesslichkeit. Mensch verändert seine Persönlichkeit und seine Stimmungslage. und die Hirnleistung verändert sich.

(ham)
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