Julia Probst im Interview "Gehörlosigkeit ist nichts, das man beheben müsste"

Düsseldorf · Das Cochlea-Implantat gilt als Rettung für Gehörlose: Mit der elektronischen Innenohrprothese lernen Spätertaubte wieder hören, Kinder können sich normal entwickeln. Julia Probst, die wohl bekannteste Gehörlose Deutschlands, sieht das jedoch ganz anders.

 Das Cochlea-Implantat (CI) ist eine elektronische Innenohrprothese für Menschen mit hochgradigem Hörverlust, mit Taubheit oder Gehörlosigkeit. Cochlea-Implantate wandeln Schall in elektrische Impulse um, durch die der Hörnerv in der Cochlea (Innenohr) stimuliert wird. So können Sprache und Geräusche wieder wahrgenommen werden.

Das Cochlea-Implantat (CI) ist eine elektronische Innenohrprothese für Menschen mit hochgradigem Hörverlust, mit Taubheit oder Gehörlosigkeit. Cochlea-Implantate wandeln Schall in elektrische Impulse um, durch die der Hörnerv in der Cochlea (Innenohr) stimuliert wird. So können Sprache und Geräusche wieder wahrgenommen werden.

Foto: dpa
 Julia Probst ist seit ihrer Geburt gehörlos. Mit 12 bekam sie ein Cochlea-Implantat eingesetzt. Auf ihrem Blog "Mein Augenschmaus" und dem gleichnamigen Twitter-Account berichtet sie aus ihrem Leben und setzt sich für Barrierefreiheit für Gehörlose ein.

Julia Probst ist seit ihrer Geburt gehörlos. Mit 12 bekam sie ein Cochlea-Implantat eingesetzt. Auf ihrem Blog "Mein Augenschmaus" und dem gleichnamigen Twitter-Account berichtet sie aus ihrem Leben und setzt sich für Barrierefreiheit für Gehörlose ein.

Foto: Julia Probst
(ham)
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