Von Bio bis vegetarisch Wenn Apps bei der Ernährung helfen

Düsseldorf · Wer ein Smartphone besitzt, kann sich für jede Lebenslage Apps besorgen, die den Alltag leichter machen. Auch Ernährungs-Apps sind eine Hilfe und machen das tägliche Kochen und die Suche nach gesunden Lebensmitteln leichter.

Ernährungs-Apps
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Foto: dpa, Franziska Koark

Ein erster Schritt zum bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln kann eine Einkaufslisten-App sein. Wer öfter mal den Einkaufszettel Zuhause vergisst, kann sich einfach die Besorgungen im Handy speichern. So wird nicht zu viel gekauft und für den Einkauf in der Mittagspause hat man direkt die Liste zur Hand.

Apps für Vegetarier und Veganer

Besonders Vegetarier oder Menschen, die an Unverträglichkeiten leiden, haben eine begrenzte Auswahl an Nahrungsmitteln. Für Menschen die keine Beschränkung beim Essen haben gibt es viele Tools, die Tipps für eine gesündere Ernährung bieten. Für Vegetarier und Veganer sind diese kleinen Helfer meist nutzlos. Die Gesellschaft für optimierte Ernährung (GOE) hat jetzt zusammen mit dem Vegetarierbund Deutschland (VEBU) eine App entwickelt, die das ändert.

Die App FoodNavi weist seinen Anwendern den Weg zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Das tut sie sowohl für Vegetarier und vegan lebende Menschen als auch für Mischköstler. Nach Eingabe der persönlichen Daten (Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht, Aktivitätsgrad und Traumgewicht) erstellt die App ein Kreisdiagramm mit verschiedenen Lebensmittelgruppen.

Der Benutzer kann angeben, wie viele dieser Lebensmittel er jeden Tag zu sich genommen hat. Am Ende einer Woche zeigt die App die empfohlenen und tatsächlich verzehrten Mengen auf einem Farbbalken an. Nun zeigt sich, wie gut man sich an die Empfehlung gehalten hat und wo noch Raum für Verbesserungen ist.

(anch/pst)
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