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Fasten-Serie: Teil 18: Wie Stress den Körper beeinflusst

Fasten-Serie: Teil 18 : Wie Stress den Körper beeinflusst

Stress ist eine angeborene Reaktion auf eine neue oder bedrohliche Situation. Leichter Stress erhöht die Wachsamkeit und ist nicht schädlich. Wohingegen langanhaltender, starker Stress das Risiko von psychischen und körperlichen Erkrankungen erhöht.

Man kann sich schlechter konzentrieren, außerdem fühlt man sich überfordert, unruhig oder ängstlich. Sobald unser Gehirn Stress registriert, wird das autonome Nervensystem aktiviert und der Körper in einen Alarmzustand gesetzt. Der Körper schüttet Hormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus, wodurch sich die Herzfrequenz erhöht, der Blutdruck steigt, die Atmung beschleunigt wird und sich die Muskeln anspannen. Stress wirkt sich aber auch auf das Essverhalten aus: Er regt manche zum Konsum von süßen und fettigen Lebensmitteln an. Andere Menschen bekommen keinen Bissen mehr runter, ihnen schlägt der Stress auf den Magen.

Studien zeigen, dass auch ohne zusätzliche Kalorienzufuhr Stress dick macht. Durch Bewegung kann er abgebaut und die Stresstoleranz erhöht werden. Es ist besonders wichtig, dass Sie sich entspannen (z.B. durch Musik, Lesen, Sport). Aber auch Lebensmittel können gegen den Stress wirken (wie z.B. Avocados und Sojaprodukte). Achten Sie auf sich und Ihren Körper! Ungezähmter Stress macht krank!

(RP)