Diese acht Zutaten machen Salat zur Kalorienbombe

Leichtes Sommeressen? : Diese acht Zutaten machen Salat zur Kalorienbombe

Salat ist im Sommer eine der beliebtesten Speisen. Er ist leicht, bietet Vitamine und soll gut für die schlanke Linie sein. Das kann stimmen - muss es aber nicht. Mit der falschen Einlage kann sich ein Salat blitzschnell in eine Kalorienfalle verwandeln. Wir verraten, was Sie besser weglassen.

Bei Veganern, Vegetariern, Fitness-Freunden und Figur-Bewussten steht er ganz oben auf dem Speiseplan: Salat. Ungebrochen gilt er als Wundermittel für Figur und Gesundheit - und führt damit viele in die Irre. Denn nur, weil Salat drin ist, heißt das noch lange nicht automatisch, dass es sich wirklich um eine kalorienarme Speise handelt.

Dass sich im Dressing Kalorien verbergen können, ist vielen inzwischen bekannt. Eine Sauce aus sehr viel Öl beispielsweise schlägt schnell auch auf der Waage zu Buche. Das kann aber, zumindest wenn es hochwertiges Öl ist, noch vertretbar sein. Mayonnaise dagegen verzeihen Körper und Fettpölsterchen nicht. Die Paste macht einen Salat sofort zu einer Art Fast Food mit Grüneinlage. Das gleiche gilt bei Sahne oder Creme Fraiche. Besonders ist auf die Inhaltsangabe von fertigen Saucen zu achten. Die enthalten meist übermäßig viel Fett und auch Zucker. Aus diesem Grund sollten Figurbewusste eine Salatsauce am besten immer selbst anrühren - es eignet sich Joghurt anstatt Öl. Tipp: Frischer wird das Dressing zudem, wenn anstatt mit Essig mit Zitronen- oder Limettensaft gewürzt wird.

Thunfisch

Ja, Thunfisch ist eigentlich eine gesunde Eiweißquelle, er kann aber auch eine Kalorienbombe sein. Viele Restaurants nutzen für den Salat Thunfisch in Öl aus der Dose. Reichern Sie Ihren Salat deshalb mit Fisch am besten nur Zuhause an, dann können Sie auch Thunfisch in Wasser kaufen. Im Restaurant eignet sich als Eiweißquelle gekochtes Ei. Kommt es im Ganzen, ist es nicht durch Zucker oder Öl verändert.

Käse

Für Käse gilt ähnliches wie für den Thunfisch. Je nach Sorte kann er mit sehr vielen Kalorien daherkommen. Das gilt besonders bei Camembert, Brie oder Schmelzkäse. Nicht kalorienarm, aber etwas leichter sind Feta, Schnittkäse und Ziegenkäse. Allerdings sollten Sie auch bei diesen Sorten nur kleine Portionen zum Salat verdrücken, um die Kalorienbilanz nicht zu stark nach oben zu schrauben.

Croutons

Sie sind knusprig und würzig und peppen damit jeden Salat auf: Croutons. Leider sind die kleinen Würfel aber auch in Fett getränkt worden. Schon vier Esslöfel davon haben 200 Kalorien. Es lohnt sich also, die Knusperteile abzubestellen.

Brot

Natürlich gilt das nicht nur für frittierte Brotstücke im Essen, sondern auch für die Beilage: Knoblauchbrot oder Baguette mit Olivenöl schlagen jede Menge Kalorien auf den Salat drauf. Wenn Sie eine Teigbeilage brauchen, nehmen Sie zwei Stücke Weißbrot pur oder auch Vollkornbrot.

Antipasti

Der richtige Italiener reicht sie eigentlich ohne Salat, in manchen Restaurants oder auch auf Grillabenden landen Antipasti wie Aubergine, Pilze und getrockente Tomaten jedoch gerne als Beilage im Salat. Für die Kalorienbilanz ist das jedoch das Aus, denn das Gemüse schwimmt in Öl. Besser sie bestellen die Antipasti ab. Zuhause gilt: Sehr gut abtropfen lassen, und: So wenig wie möglich verwenden.

Gebackene Proteine

Egal ob Schnitzel oder Garnele: Kommt es paniert daher, sollten Sie der Versuchung unbedingt widerstehen. Frittierte Lebensmittel enthalten gut dreimal so viele Kalorien wie die natürliche Variante. Und ganz ehrlich, der echte Geschmack ist doch der beste.

Nudelsalat

Er ist der auf Partys wohl am häufigsten mitgebrachte Salat: Der Nudelsalat. Das Problem: klassich wird er mit Mayo zubereitet, und zwar mit viel Mayo. Damit nicht genug, wer genau hinguckt findet zudem oft noch Schinken, Salami, Thunfisch in Öl oder auch Käse in der kalten Speise. Allesamt Bestandteile, die wegen ihres hohen Fettanteil echte Kalorienbomben sind. Wenn es ein Nudelsalat sein muss, dann bereiten Sie ihn unbedingt mit Joghurt statt Mayonnaise zu, und nutzen Sie nur Gemüse als Einlage. Ansonsten gilt eine simple Regel: Finger weg vom Nudelsalat!

Kartoffelsalat

Wer nun glaubt, er könne auf Kartoffelsalat ausweichen, der irrt. Für den gilt das gleiche wie für Nudelsalat. Also auch hier besser Finger weg!

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(ham)