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Stoffwechseldiät: Wie funktioniert diese Diät und wie nimmt man ab?

Abnehmen : Stoffwechseldiäten - Funktionieren sie?

Stoffwechseldiäten gibt es in vielen Varianten. Wir erklären, wie sie funktionieren und welche Risiken mit den Crash-Diäten verbunden sein können.

Wenn sich der Frühling nähert, tauchen plötzliche überall Ratgeber auf, die für die verschiedensten Diäten werben. Ein Schlagwort dabei sind die sogenannten Stoffwechseldiäten, die innerhalb kurzer Zeit zu einer Gewichtsreduktion führen und dann einen lang anhaltenden Effekt haben sollen. Wir erklären, was es mit diesen Diäten auf sich hat, welchen Nutzen sie haben und welche Risiken sie bergen können.

Was ist eine Stoffwechseldiät und wie funktioniert sie?

"Unter dem Begriff Stoffwechseldiäten werden allgemein Ernährungsformen zusammengefasst, die durch eine Umstellung des Stoffwechsels – des Metabolismus – zu einer Gewichtsabnahme führen sollen. Darunter fallen Ernährungsformen wie Metabolic-Balance, die Blutgruppendiät oder die Max-Planck-Diät. Vielen ist gemein, dass dabei der Eiweißanteil der Mahlzeiten höher ist als normal", erklärt Astrid Donalies, Diplom-Oecotrophologin und Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE).

Die – wissenschaftlich nicht belegte – Idee dahinter ist, dass durch eine radikale Ernährungsumstellung in einem kurzen Zeitraum, meistens zwei Wochen, der individuelle Stoffwechsel so verändert wird, dass ein Langzeiteffekt von bis zu einem Jahr eintreten soll. Viele dieser Diäten machen dabei den Anschein, einen auf einen bestimmten Stoffwechsel-Typ besonders zugeschnittenen Diätplan zu verfolgen wie etwa auf die Blutgruppe oder den Genotyp.

Es gibt daher verschiedene dieser Stoffwechseldiäten mit unterschiedlichen vorgeschriebene Ernährungsplänen. Alle haben aber gemeinsam, dass sie Nahrungsmittel mit kaum Kohlenhydraten (also etwa verschiedene Zucker oder Stärke) aber dafür viel Eiweiß (Protein) enthalten. Ferner soll in der Regel auf Zucker, Salz, Alkohol oder Softdrinks verzichtet werden. Bei einigen dieser Diäten sollen zusätzlich bestimmte Hormon-Präparate eingenommen werden.

Nach einem festen Plan, der je nach Diät ein bis drei Mahlzeiten pro Tag genau vorschreibt, sollen sich die Probanden zwei Wochen lang ernähren. Dabei überwiegen proteinlastige Bestandteile wie Fleisch und Eier. Kohlenhydratreiche Speisen wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis fehlen dagegen völlig.

Ein Beispiel ist die sogenannte Max-Planck-Diät, die sich mit ihrem Namen einen wissenschaftlichen Anstrich gibt. Die seit den 80er-Jahren kursierende Diät hat allerdings keinen Ursprung in der Wissenschaft. Die Max-Planck-Gesellschaft distanziert sich von der Diät, ein Max-Planck-Institut für Ernährung existiert nicht und es wird sogar vermutet, sie sei ein Aprilscherz gewesen. Dennoch wird sie immer wieder publiziert.

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In dieser Diät funktioniert ein typischer Diätplan etwa nach folgendem Rezept:

  • Frühstück: schwarzer Kaffee und dazu ein trockenes Brötchen
  • Mittagessen: ein bis drei Steaks, grüner Salat und Obst
  • Abendessen: drei Scheiben gekochter Schinken und grüner Salat

An anderen Tagen besteht das Mittagessen etwa aus zwei gekochten Eiern.

Mit diesem Plan soll man innerhalb von zwei Wochen bis zu neun Kilo abnehmen und beim anschließenden normalen Weiteressen auch nicht mehr zunehmen – da der Stoffwechsel sich so umgestellt habe.

Die nicht belegte und wissenschaftlich sogar bestrittene These der Diät ist, dass durch den Mangel an Kohlenhydraten in der Nahrung der Körper sich Ersatz-Kohlenhydrate aus den Fettdepots des Körpers hole.

Wie nimmt man bei einer Stoffwechseldiät ab?

Tatsächlich funktionieren viele Stoffwechseldiäten – zunächst. Eine Gewichtsabnahme ist auf der Waage zu bemerken. "Bei vielen Diäten liegt die Energiezufuhr unter 1000 Kalorien pro Tag. Diese kalorisch knappe Kost führt zwar dazu, dass man in kürzester Zeit relativ viel Gewicht verliert. Der hohe Gewichtsverlust beruht aber zu einem großen Teil auf Wasserverlusten und dem Abbau von Muskelprotein", erklärt Donalies.

Die gewünschte Verringerung des Fettgewebes halte sich dagegen eher in Grenzen. "Bei der Rückkehr zur gewohnten Ernährung kann es außerdem zum so genannten Jo-Jo-Effekt kommen", sagt die Expertin.

Eine höhere Proteinzufuhr wie bei diesen Stoffwechseldiäten üblich, werde auch mit einer stärkeren Sättigung und auch dadurch einer größeren Gewichtsreduktion in Verbindung gebracht, erklärt die Expertin. Eiweiß ist eine gute Energiequelle und sättigt naturgemäß gut.

"Den Ergebnissen verschiedener Untersuchungen zufolge scheint eine kurzfristige Ernährung (über drei bis sechs Monate) mit einer hohen Proteinzufuhr im Vergleich zu einer mit niedriger Eiweißzufuhr tatsächlich zu einer größeren Gewichtsreduktion zu führen", sagt Donalies. „Mit zunehmender Dauer einer proteinreichen Ernährung wird der Effekt aber kleiner oder verschwindet ganz. Weitere Untersuchungen zu diesem Zusammenhang sind aber noch notwendig", sagt die Expertin.

Welche verschiedenen Arten einer Stoffwechseldiät gibt es und was ist von ihnen zu halten?

Es gibt einige prominente, sehr häufig publizierte Typen von Stoffwechseldiäten. Zu nennen wären etwa:

  • Blutgruppen-Diät
  • Genotyp-Diät
  • Metabolic-Balance (ein eingetragener Markenname)
  • Metabolic-Typing
  • Max-Planck-Diät
  • HCG-Diät/ HCG-Leptin-Diät

Bei der Blutgruppen-Diät sollen Menschen mit unterschiedlichen Blutgruppen auch eine unterschiedliche Verträglichkeit für bestimmte Lebensmittel haben. Sie geht auf den Heilpraktiker Peter D'Adamo zurück – für jeden Blutgruppentyp wird eine bestimmte Diät empfohlen.

Bei der Genotyp-Diät werden mit vergleichsweise teuren Tests per Speichelprobe bestimmte Genotypen untersucht. Je nach vorhandenen Genotypen werden dann bestimmte Diät-Pläne und bei diesen Diäten häufig auch bestimmte Sportarten empfohlen.

Beim Metabolic-Balance, das online, in Apotheken, bei Ärzten, Heilpraktikern oder auch in Fitnessstudios angeboten wird, werden individuelle Ernährungspläne anhand von Daten wie Gewicht und Größe, den Blutwerten sowie persönlichen Vorlieben ermittelt.

Beim Metabolic-Typing soll der spezielle Stoffwechseltyp per Fragebogen oder auch über elektromagnetische Wellen ermittelt werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung aber auch etwa die Verbraucherzentrale steht all diesen Diät-Typen kritisch gegenüber.

"Es fehlen bislang verlässliche wissenschaftliche Belege, dass eine individualisierte Ernährung vorteilhaft ist", sagt Donalies. Derzeit gebe es etwa kaum Evidenz für einen Zusammenhang zwischen genetischen Faktoren und dem Ausmaß der Gewichtsreduktion.

"Auch gibt es kaum Evidenz für den Zusammenhang zwischen genetischen Faktoren und der Zufuhr von Fett, Kohlenhydraten und Energie. Die Nutzung eines direct-to-consumser Gentests, um genbasierte Ernährungsempfehlungen zu erhalten, wird aufgrund der aktuellen Datenlage nicht empfohlen", sagt die Expertin.

"Hier sollte man sich auch immer nach den kommerziellen Interessen eines Anbieters fragen, sich bewusst sein, dass man unter Umständen sensible Daten preisgibt. Bedenklich sind häufig auch die Qualität der Testergebnisse. Eine fachliche Begleitung und Einordnung wird oftmals nicht geleistet, der Kunde wird damit im Zweifel allein gelassen", sagt die Ernährungswissenschaftlerin.

"Genbasierte Ernährungsempfehlungen erbringen nach jetzigem Standpunkt keinen Vorteil gegenüber einer konventionellen, individuellen Ernährungsberatung." Es werde allerdings daran geforscht. Aktuell aber spreche sich etwa auch die Amerikanische Gesellschaft für Diätetik und Ernährung (Academy of Nutrition and Dietetics, ADA) in einem Positionspapier von 2014 eindeutig gegen genbasierte Ernährungsempfehlungen aus, erklärt die Expertin.

Die sogenannte Max-Planck-Diät dagegen ist nicht besonders individualisiert, steht aber mit ihrem sehr kalorienreduzierten, extrem eiweißreichen und kohlenhydratarmen Konzept stellvertretend für alle Stoffwechsel-Diät-Typen. Woher der Name der Diät stammt, ist unklar – die wissenschaftliche Max-Planck-Gesellschaft distanziert sich jedenfalls von dieser Diät. Auch dieser strenge Ernährungsplan wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, der Verbraucherzentrale und anderen Experten kritisch gesehen.

Bei der HCG-Diät und der HCG-Leptin-Diät sollen zusätzlich zu einem Diät-Plan, der den Verzicht auf Fett, Zucker, Kohlenhydrate und Alkohol vorsieht, Hormon-Präparate eingenommen werden.

"HCG - Humanes Choriongonatropin - ist ein Hormon, das während der Schwangerschaft gebildet wird. Die HCG-Diät besteht aus einer Kost mit unter 500 Kalorien pro Tag und der Einnahme von HCG in Form von Tropfen, Pastille oder Tablette", erklärt Donalies. HCG solle dabei das Bauchfett abbauen.

"Der wissenschaftliche Nachweis fehlt allerdings. Zudem kann eine solche Diät den Hormonhaushalt negativ beeinflussen. Aufgrund einer zu geringen Energie- und Nährstoffzufuhr kann es zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Leistungsabfall und Kreislaufstörungen kommen", sagt die Expertin.

Eine Abwandlung der HCG-Diät sei die HCG-Leptin-Diät, bei der zunächst über drei Wochen "radionisches" HCG und anschließend 23 Tage "radionisches" Leptin zur Stabilisierung des Körpergewichts eingenommen werde. Radionisch beziehe sich dabei auf die wissenschaftlich nicht belegten esoterische Heilmethode „Radionik", bei der man von Energiefeldern des Körpers und deren Beeinflussbarkeit ausgeht. Dieses "hormonfreie" Leptin solle dabei rein energetisch wirken und zu einem schnelleren Sättigungsgefühl führen, erklärt die Expertin.

Welche Rolle spielt Leptin bei einer Stoffwechseldiät?

Der Begriff Leptin fällt allgemein im Zusammenhang mit Diäten oft. Leptin ist ein Proteohormon, es hemmt das Auftreten von Hungergefühlen und ist an der Regulation des Fettstoffwechsels beteiligt. Forschungen, es als appetitzügelndes Medikament einzusetzen, sind allerdings gescheitert – Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesondere fettleibige, also "adipöse" Menschen, eher einen sehr hohen Leptinspiegel im Blut haben. Ihr Metabolismus ist resistent gegen die hungerhemmende Wirkung des Leptins.

Leptin existiert als Medikament verschreibungspflichtig gegen sehr seltene Krankheiten des Fettstoffwechsels.

Im Zusammenhang mit Stoffwechsel-Diäten ist meist von dem "radionischen" Leptin die Rede – in der Regel handelt es sich dabei um Globuli nach der homöopathischen Herstellungsmethode, also ohne das Hormon zu enthalten. Auch "Leptin"-Aktivator-Kapseln und ähnliches sind erhältlich, die auf verschiedenen Pflanzenextrakten oder homöopathischen Stoffen basieren und in der Regel selbst kein Leptin enthalten.

Dass individuelle Faktoren einen Einfluss auf den Zusammenhang von Ernährung und Gewicht haben, sei allerdings durchaus möglich. "Ernährung ist immer ein Stück weit individuell. Der Energie- und Nährstoffbedarf ist von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag verschieden. Beides hängt von vielen inneren Einflüssen wie Alter, Geschlecht, Ernährungsstatus, Gesundheitszustand, Genpolymorphismen und äußeren Einflüssen wie Klima, körperliche Aktivität in Beruf und Freizeit ab", erklärt Donalies.

Dazu kämen persönliche Vorlieben und Abneigungen für bestimmte Lebensmittel, unterschiedlich geprägtes Essverhalten etwa durch die Familie oder die Herkunft. "Und außerdem spielen religiöse, ethische oder ökologische Aspekte eine Rolle für die individuelle Auswahl von Lebensmitteln", sagt sie.

Es sei daher durchaus naheliegend, zu vermuten, dass auch individuell unterschiedliche Abnehmerfolge durch Ernährungsinterventionen anhand genetischer Varianten erklärt werden könnten. "Die Studienlage auf diesem Gebiet ist jedoch sehr uneinheitlich", sagt die Expertin.

Wie gesund ist eine Stoffwechseldiät?

Generell sehen Ernährungsexperten Crash-Diäten wie sie die Stoffwechsel-Diäten darstellen eher kritisch. Innerhalb sehr kurzer Zeit durch eine nur befristete radikale Ernährungsumstellung viel Gewicht zu verlieren kann für den Organismus sehr belastend sein.

Die DGE, die Verbraucherzentrale und andere Experten sehen bei den Stoffwechsel-Diäten auch die Kombination aus sehr wenig Kalorien, sehr hohem Eiweißanteil und geringer Ausgewogenheit als problematisch.

"Die zu niedrige Energie- und Nährstoffzufuhr kann Nebenwirkungen wie Unwohlsein, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Leistungsabfall und Kreislaufstörungen führen", sagt Donalies.

Die enorm hohe Eiweißzufuhr sei ferner problematisch besonders für Menschen mit einer Nierenschädigung. Auch wer sich ansonsten dauerhaft sehr eiweißreich – dazu gehört auch einer sehr fleischhaltige Kost – ernährt, riskiert Nierenschäden oder Störungen des Stoffwechsels. Langfristig haben Studien gezeigt, dass sehr eiweißreiche Kost das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs erhöhen.

"Bei Stoffwechseldiäten gibt es oft starre Ernährungskonzepte und schon allein diese erfordern sehr viel Disziplin. Sehr strenge Diätvorschriften können im Extremfall Rückschläge beim Abnehmen programmieren und die Gefahr von Essstörungen ist nicht ausgeschlossen", sagt die Ernährungswissenschaftlerin. Das trage mit zum sogenannten "Jo-Jo-Effekt" bei.

Zur dauerhaften Gewichtsabnahme seien diese Diäten nicht geeignet. "Dauerhaft abnehmen kann nur derjenige, der weniger Kalorien zuführt als der Körper verbraucht. Die Kalorienzufuhr und die Bewegung sind also ausschlaggebend. Gleichzeitig ist eine ausreichende Versorgung mit alle Nährstoffen wichtig", sagt Donalies.

Die komplexen Stoffwechseldiäten mit ihren rigiden Ernährungsvorschriften könnten allerdings durchaus ein erster Anreiz sein, sich mit dem Thema Ernährung überhaupt auseinanderzusetzen. "Wer abnehmen möchte, sollte sich grundsätzlich mit seiner Ernährung beschäftigen", sagt Donalies. Auch der Verzicht auf Alkohol in vielen Stoffwechseldiäten sei natürlich positiv zu bewerten.

Wer tatsächlich einen auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmten Ernährungsplan befolgen wolle, solle sich allerdings am besten in die Hände einer zertifizierten Ernährungsfachkraft begeben, sagt Donalies. Zu finden sind Ansprechpartner unter anderem auf den Seiten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (www.dge.de) oder bei der Verbraucherzentrale (www.verbraucherzentrale.de) sowie bei den Krankenkassen.

"Diese berücksichtigt neben den fachlichen Aspekten oder die reinen Stoffwechselparameter auch weitere Lebensumstände und eventuell vorliegende Unverträglichkeiten und Vorerkrankungen", sagt die Expertin. Die Kosten für eine solche Beratung werden in der Regel mindestens anteilig von der den Krankenkassen übernommen.

Auf keinen Fall sollte man Medikamente wie HCG, Thyroxin, Diuretika oder andere entgegen ihrer Zulassung zur Gewichtsabnahme verwenden, sagt die Expertin. „Medizinprodukte und Supplemente, die zur Gewichtsreduktion angeboten werden und für die es keinen Wirksamkeitsnachweis gibt, sollten nicht zur Anwendung kommen." In besonderen Fällen und nur auf ärztliche Verschreibung sind in Deutschland die Wirkstoffe Orlistat Naltrexon und Liraglutid im Rahmen der Gewichtsreduktion bei Adipositas zugelassen. "Sie können unter ärztlicher Anordnung und Aufsicht als Ergänzung zu einer Lebensstiländerung eingesetzt werden."

"Grundlage eines Gewichtsmanagmentprogramms sollte aber immer eine Kombination aus Ernährungs- Bewegungs- und Verhaltenstherapie sein. Ziel ist die dauerhafte Veränderungen seines Ernährungsverhaltens. Pillen und Pülverchen, zumal in Eigenregie angewendet, führen nicht zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil", sagt Donalies.

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