1. Leben
  2. Beruf

Im Berufsalltag: E-Mails verraten viel, manchmal zu viel

Im Berufsalltag : E-Mails verraten viel, manchmal zu viel

Düsseldorf (RPO). Über eine flüchtig verfasste E-Mail machen sich die meisten Menschen kaum Gedanken. Dabei verraten gerade diese kurzen Anfragen oder Antworten mehr über die eigene Persönlichkeit, als vielen bewusst ist.

Erscheint eine E-Mail auf dem eigenen Bildschirm, so wird diese laut aktueller Forschung in der überwiegenden Mehrzahl direkt beantwortet. Das schreibt zum Beispiel die St. Gallener Medien-Professorin Miriam Meckel in ihrem Buch "Das Glück der Unerreichbarkeit". Doch eine schnelle Antwort garantiert noch lange keine produktive oder gar qualitativ gut Antwort.

Dabei sollte man auch bei einer E-Mail die gleiche Sorgfalt walten lassen, wie bei einem Geschäftsbrief. Und zwar gleich aus mehreren Gründen. Einerseits gilt auch in der E-Mail die formelle Etikette, andererseits gibt auch eine kurze E-Mail Einblick in die eigene Persönlichkeit. Immerhin macht sich der Empfänger fast automatisch ein Bild von dem Absender.

Die "Wirtschaftswoche" hat eine Übersicht mit den häufigsten E-Mail-Typen aufgestellt, und erklärt, was der jeweilige Stil aussagt. Vielleicht erkennen Sie ja einen Kollegen oder gar sich selber wieder.

Klicken Sie sich durch unsere Mehr-zum-Thema-Box.