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Takata: Airbag-Skandal bei japanischem Hersteller weitet sich aus

Millionen Autos betroffen : Airbag-Skandal bei japanischem Hersteller weitet sich aus

Der Skandal um defekte Airbags des japanischen Herstellers Takata weitet sich aus. Die amerikanische Behörde für Fahrzeugsicherheit (NHTSA) warnte am Dienstag die Besitzer von 6,1 Millionen betroffenen Autos allein in den USA.

Die Fahrzeughalter sollten sich umgehend an Rückrufaktionen beteiligen. Unter den betroffenen Marken ist BMW, aber auch Chrysler, Ford, General Motors, Honda, Nissan, Mazda, Mitsubishi, Subaru und Toyota. Am Montag hatte die NHTSA noch von 4,74 Millionen betroffenen Autos gesprochen.

Die Aktien von Takata brachen daraufhin um 23 Prozent ein. Die Airbags können platzen und Fahrzeuginsassen mit umherfliegenden Metallteilen verletzen.

(REU)