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Weltpremiere auf dem Pariser Salon: Mini-Zweisitzer mit Rennsport-Genen

Weltpremiere auf dem Pariser Salon : Mini-Zweisitzer mit Rennsport-Genen

Mit einem "Rennwagen" für die Straße krönt Mini die Modellpalette. Basierend auf dem dreitürigen John Cooper Works haben die Briten das Sondermodell GP entwickelt, das seine Wurzeln auf der Rundstrecke hat.

Der mit markanten Spoilern und einem Sportfahrwerk bestückte Wagen feiert Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon (Publikumstage: 29. September bis 14. Oktober) und kommt im Frühjahr in den Handel.

Geplant sind 2000 Exemplare, die trotz eines Grundpreises von 36.800 Euro bereits fast vergriffen sind, wie ein Mini-Sprecher sagte.

Während Design, Fahrwerk und Ausstattung des GP stark modifiziert wurden, ändert sich am Antrieb gegenüber dem John Cooper Works nichts: Der zum Zweisitzer zurückgerüstete Mini fährt mit einem 160 kW/218 PS starken 1,6-Liter-Turbo-Motor, der in 6,3 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und maximal 242 km/h ermöglicht.

Der Verbrauch liegt bei 7,1 Litern, der CO2-Ausstoß bei 165 g/km.

(dpa)