Hyundai Tucson: Schickes SUV zum Wohlfühlen

Fahrbericht : Schickes SUV zum Wohlfühlen

Das fällt auf Rund drei Jahre nach seiner Premiere auf dem deutschen Markt hat Hyundai sein meistverkauftes Modell, den kompakten SUV Tucson, überarbeitet. Optisch haben sowohl die Front- als auch die Heckpartie einen schärferen Charakter bekommen.

Der typische Kaskadengrill mit seinem erhöhten Chromanteil, die angehobene Frontstoßstange und die modernisierten LED-Scheinwerfer ergeben ein gelungenes Facelift. Im Innenraum überzeugt der Südkoreaner durch jede Menge Platz. Das Armaturenbrett zeigt jedoch wenig Raffinessen und wirkt sehr reduziert. Das aufgesetzte Display ist sicherlich Geschmacksache.

So fährt er sich Das SUV überzeugt in jeder Straßenlage durch ein ausgesprochen angenehmes Fahrgefühl. Straßenschwellen merkt man nur leicht, die Kurvenlage ist einwandfrei, das Fahrwerk optimal auf die Lenkung abgestimmt. Der getestete 1.6 T-GDI mit 6-Gang-Schaltgetriebe und 177 PS beschleunigt etwas langsam, erreicht dann aber ein beachtliches  Tempo von 200 km/h. Der Tucson ist jedoch kein Rennwagen, wird dafür aber seiner Rolle als SUV zum Wohlfühlen mehr als gerecht.

Das kostet er Was ihn auszeichnet, ist ein überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis. Das Basismodell (1,6 GDI, 6-Gang-Getriebe mit 132 PS) ist bereits für 22.970 Euro zu haben. Die teuerste Variante als Diesel (2,0 CRDi 4WD mit 8-Stufen-Automatik) ist mit 43.750 Euro im Vergleich zu anderen SUV durchaus preisgünstig. Denn dafür erhält man neben einer Einparkhilfe mit 360-Grad-Kamera weitere Extras wie Müdigkeitskeitsassistent, Totwinkelwarner und Querverkehrswarner fürs Heck.

Für den ist er gemacht Der neue Hyundai Tucscon ist ein schickes und geräumiges Familien-SUV, bei dem man für sein Geld einiges geboten bekommt.

Dieser Wagen wurde der

Redaktion zu Testzwecken von

Hyundai zur Verfügung gestellt.