Fahrbericht: Kia Picanto - Stadt-Flitzer mit mehr Power

Fahrbericht: Kia Picanto - Stadt-Flitzer mit mehr Power

Das fällt auf "Der neue Kia Picanto präsentiert sich voller Energie und Tatendrang", werben die Koreaner für den aktuellen Kleinwagen - der das Versprechen zumindest markig röhrend erfüllt. Tatsächlich greift das mit dem neuen 100 PS-Motor ausgestattete Modell eindeutig kraftvoller und dynamischer zu als die Variante mit 84 PS. Kia bietet den Picanto jetzt in zwei Spitzenversionen an: in der bereits am Markt etablierten, eher klassischen GT-Line und in der neuen X-Line, die auf SUV- und Crossover-Elemente setzt. So ist sie 1,5 Zentimeter höher, sieben Zentimeter länger und drei Zentimeter breiter. Sie bietet übrigens auch so schöne Dinge wie eine induktive Ladestation für Smartphones oder eine Rückfahrkamera.

"Der neue Kia Picanto präsentiert sich voller Energie und Tatendrang", werben die Koreaner für den aktuellen Kleinwagen - der das Versprechen zumindest markig röhrend erfüllt.

  • Das fällt auf

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Tatsächlich greift das mit dem neuen 100 PS-Motor ausgestattete Modell eindeutig kraftvoller und dynamischer zu als die Variante mit 84 PS. Kia bietet den Picanto jetzt in zwei Spitzenversionen an: in der bereits am Markt etablierten, eher klassischen GT-Line und in der neuen X-Line, die auf SUV- und Crossover-Elemente setzt.

So ist sie 1,5 Zentimeter höher, sieben Zentimeter länger und drei Zentimeter breiter. Sie bietet übrigens auch so schöne Dinge wie eine induktive Ladestation für Smartphones oder eine Rückfahrkamera.

  • So fährt er sich

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Die stärkere Motorisierung macht sich insbesondere im Stadtverkehr bezahlt; hier beschleunigt er ordentlich. Eine spritzige Citytour macht durchaus Spaß.

Allerdings hält selbst die 100 PS-Maschine die Dynamik auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten (120 Kilometer pro Stunde) nicht aufrecht.

Für einen Kleinwagen schluckt der Picanto ordentlich. Ein Durchschnittsverbrauch von 7,6 Litern Super bei den Testfahrten weicht deutlich von den Firmenangaben ab.

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  • Das kostet er

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Der Picanto startet in der Basisversion Attract bei 9990 Euro, kostet in der Edition 7 ab 11.490 Euro und als Spirit 13.890 Euro aufwärts. Die GT Line ist ab 14.900 Euro zu haben, die X-Line ab 16.190 Euro.

Nicht billig, aber viele Features sind schon serienmäßig dabei, zum Beispiel ein umfassendes Sicherheitspaket. In der Testwagen-Variante 1.0 T-GDI (ab 16.990 Euro) kommen Metallic-Lackierung (490 Euro), Fahrassistenz-Paket (490 Euro) und ein Navigationssystem für 590 Euro dazu.

  • Für den ist er gemacht

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Der Picanto erweist sich als ebenbürtiger Wettbewerber zu Renault Twingo, dem Citroën C1 oder dem VW Up. Als Kleinwagen eignen sie sich sehr gut für den Stadtverkehr. Auch der Picanto findet noch in der kleinsten Lücke einen Platz zum Parken.

Wie bei fast allen Fahrzeugen in dieser Klasse verdient der Kofferraum seinen Namen nicht. Allerdings kann man die Rückbank umklappen. Und der Fahrgastraum bietet ausreichend Kopf- und Beinfreiheit auch für große Mitfahrer.

Dieser Wagen wurde der Redaktion zu Testzwecken von Kia zur Verfügung gestellt.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Kia Picanto 1.0 Turbo - kleiner Flitzer

(RP)