Coole Wuchtbrumme

Coole Wuchtbrumme

Das fällt auf Nein, der Citroën C3 Aircross ist wirklich nicht zu übersehen: Die bullige, hochgezogene Front mit dem breiten Lufteinlass, den quadratischen Scheinwerfern und den abgesetzten Stoßfängern sorgt für ein eindrucksvolles Auftreten des Kompakt-SUVs. Direkt ins Auge fällt die coole Schwarz-Weiß-Kombi des Testwagens: Das schwarze Blech wird aufgelockert durch eine weiße Dachreling sowie weiße Außenspiegel, weiße Streifen auf den hinteren, verdunkelten Seitenscheiben und eine weiße Umrandung der vorderen Scheinwerfer. Insgesamt ergeben sich aus den verschiedenen Style-Paketen 85 Personalisierungsmöglichkeiten für den C3 Aircross. So fährt er sich Angenehm hoch sitzt man unter einem riesigen Glasdach - außerdem hat man auf allen Sitzen im Innenraum viel Platz. Das Cockpit verzichtet auf zu viele Knöpfe - vieles, wie etwa die Klimaanlage, steuert man über das große Touchdisplay. Dafür fällt allerdings der enorme Plastik-Anteil unangenehm auf. Bei Kälte kommt der 120-PS-Diesel naturgemäß etwas spät in die Gänge, dafür zieht er auf der Autobahn ordentlich; die Lenkung ist leichtgängig und der C3 Aircross lässt sich trotz seines massigen Auftretens sanft steuern und wenden. Übrigens meint der C3 Aircross es durchaus ernst mit dem SUV-Dasein: Um die Traktion zu verbessern, hilft "Grip Control" bei Schnee, Sand und Gelände sowie bei starkem Gefälle. Außerdem sind für den Kompakten zwölf Assistenzsysteme wie Rückfahrkamera, aktiver Notbremsassistent, Toter-Winkel-Assistent oder ein Aufmerksamkeitsassistent erhältlich. Besonders praktisch: Smartphones lassen sich mit dem Auto verbinden und spielen so beispielsweise die eigenen Musik-Playlists ab. Das kostet er Die Einstiegsversion, ein Benziner mit 83 PS, ist ab 15.290 Euro zu haben. Der 120-PS-Diesel in der höchsten Ausstattungsvariante "Shine" startet bei 23.390 Euro, die Style-Pakete in Weiß, Silber oder Orange kosten 200 Euro. Mit Assistenzsystemen und Co. kommt der Testwagen auf einen Preis von 28.075 Euro. Für den ist er gemacht Ein flexibles Auto für jeden Tag, jede Straße, jede Situation. Für die Stadt genauso wie für die Ferienreise.

Das fällt auf Nein, der Citroën C3 Aircross ist wirklich nicht zu übersehen: Die bullige, hochgezogene Front mit dem breiten Lufteinlass, den quadratischen Scheinwerfern und den abgesetzten Stoßfängern sorgt für ein eindrucksvolles Auftreten des Kompakt-SUVs. Direkt ins Auge fällt die coole Schwarz-Weiß-Kombi des Testwagens: Das schwarze Blech wird aufgelockert durch eine weiße Dachreling sowie weiße Außenspiegel, weiße Streifen auf den hinteren, verdunkelten Seitenscheiben und eine weiße Umrandung der vorderen Scheinwerfer. Insgesamt ergeben sich aus den verschiedenen Style-Paketen 85 Personalisierungsmöglichkeiten für den C3 Aircross. So fährt er sich Angenehm hoch sitzt man unter einem riesigen Glasdach - außerdem hat man auf allen Sitzen im Innenraum viel Platz. Das Cockpit verzichtet auf zu viele Knöpfe - vieles, wie etwa die Klimaanlage, steuert man über das große Touchdisplay. Dafür fällt allerdings der enorme Plastik-Anteil unangenehm auf. Bei Kälte kommt der 120-PS-Diesel naturgemäß etwas spät in die Gänge, dafür zieht er auf der Autobahn ordentlich; die Lenkung ist leichtgängig und der C3 Aircross lässt sich trotz seines massigen Auftretens sanft steuern und wenden. Übrigens meint der C3 Aircross es durchaus ernst mit dem SUV-Dasein: Um die Traktion zu verbessern, hilft "Grip Control" bei Schnee, Sand und Gelände sowie bei starkem Gefälle. Außerdem sind für den Kompakten zwölf Assistenzsysteme wie Rückfahrkamera, aktiver Notbremsassistent, Toter-Winkel-Assistent oder ein Aufmerksamkeitsassistent erhältlich. Besonders praktisch: Smartphones lassen sich mit dem Auto verbinden und spielen so beispielsweise die eigenen Musik-Playlists ab. Das kostet er Die Einstiegsversion, ein Benziner mit 83 PS, ist ab 15.290 Euro zu haben. Der 120-PS-Diesel in der höchsten Ausstattungsvariante "Shine" startet bei 23.390 Euro, die Style-Pakete in Weiß, Silber oder Orange kosten 200 Euro. Mit Assistenzsystemen und Co. kommt der Testwagen auf einen Preis von 28.075 Euro. Für den ist er gemacht Ein flexibles Auto für jeden Tag, jede Straße, jede Situation. Für die Stadt genauso wie für die Ferienreise.

Dieser Wagen wurde der Redaktion zu Testzwecken von Citroën zur Verfügung gestellt.

(RP)