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Autowelt testbericht so fährt sich citycarver a1

Fahrbericht : Mehr als ein Einkaufswagen

Mit dem citycarver hat sich Audi etwas Besonderes einfallen lassen: Der kleine A1 soll sich durch den Großstadtdschungel pflügen, sich dabei sportlich, aber bequem fahren und gleichzeitig auch dem Outdoor-Freund einige Anreize bieten.

Das fällt auf  Mit dem citycarver hat sich Audi etwas Besonderes einfallen lassen. Der kleine A1 soll sich durch den Großstadtdschungel pflügen, sich dabei sportlich, aber bequem fahren und gleichzeitig auch dem Outdoor-Freund einige Anreize bieten. Rein optisch klappt das mit dem achteckigen schwarzen Kühlergrill, dem kantigen Design und den auffälligen Seitenschwellern. Auch die Tatsache, dass er vier Zentimeter höher ist als der gewöhnliche A1 Sportback macht sich beim Ein- und Ausstieg sowie in Sachen Übersicht positiv bemerkbar. Ob der kleine Allrounder auch ansonsten hält, was er verspricht?

So fährt er sich Der citycarver zeigt umgehend, dass er keine Lust auf ein gewöhnliches Kleinwagen-Dasein hat. Der auf dem Sportback basierende Crossover hat alles, was man braucht, um auch in stressigen Situationen nicht den Kopf zu verlieren. Mit seinen 116 PS kommt unser Dreizylinder relativ gut vom Fleck, auch wenn man anfangs etwas mit dem Schalthebel arbeiten muss. Doch gerade im Stadtverkehr zeigt er sich als extrem wendig und auf Zack. Die Ansprache von Lenkung und Bremsen ist hervorragend, das Sechsgang-Getriebe insgesamt gut ausbalanciert. Auf der Autobahn hat er ebenfalls nicht selten die Nase vorn. Knapp 200 Km/h schnell ist der kleine Flitzer. Multifunktionslenkrad und Instrumente sind gut zu bedienen und abzulesen. Alles wirkt aufgeräumt und funktional. Mit einem Wort: Im citycarver fühlt man sich rundum wohl.

Das kostet er Unser Testwagen mit speziellen Aluminium Gussrädern, Sportsitzen, Dynamikpaket, Infotainmentpaket und vielen weiteren Extras kostet 34.430 Euro. In der Basis-Version bekommt man den Audi allerdings bereits für 23.300 Euro.
Für den ist er gemacht Der Citycarver taugt für den Stadtverkehr ebenso wie für kurze Reisen. Sein Kofferraum ist mit 335 Litern nicht üppig, aber doch ausreichend bemessen. Allein Offroad-Fans sollten sich nicht vom Aussehen blenden lassen. Für Geländetauglichkeit fehlt der Allrad-Antrieb.

Dieser Wagen wurde der Redaktion zu Testzwecken von Audi zur Verfügung gestellt.