Chiptuning: Die sieben wichtigsten Tipps für das Motortuning

Motortuning : Die sieben wichtigsten Tipps für das Chiptuning

Chiptuning macht Lust auf mehr Leistung. Beim Chiptuning geht es um die Leistungsoptimierung des Motors, um mehr Power und mehr PS. Der Laptop genügt, um eine Leistungssteigerung des Motors von bis zu 20 Prozent zu erhalten. Vorsicht ist aber mit Blick auf Herstellergarantie, TÜV-Kosten und Wiederverkaufswert geboten.

Beim Chiptuning wird die Elektronik des Motors manipuliert, um eine verbesserte Leistung, mehr PS oder einen geringen Kraftstoffverbrauch zu erhalten. Das geschieht durch den Einbau eines zusätzlichen Chips, durch die Neuprogrammierung der Motorsoftware oder selten durch den Austausch des Chips. Chiptuning ist bei allen modernen BMW, Audis, VWs, Porsche und Mercedes Benz Modellen möglich.

Eine Leistungssteigerung von bis zu 20 Prozent beim VW, BMW und anderen Automarken soll durch das Chiptuning möglich sein. Dabei wird die Einspritzmenge im Motor erhöht und die Motorleistung und das Drehmoment gesteigert. Geht es beim Chiptuning vordergründig um die Effizienz und einen geringeren Kraftstoffverbrauch, wird dies auch Eco-Tuning genannt.

Mit einem Teilegutachten ausgestattet sollten Sie nach Verbau des Chips beim TÜV, der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) oder der Prüforganisation KÜS vorstellig werden. Die Abnahme der Änderung ist schnell erledigt und kostengünstig. Ohne Teilegutachten muss eine Einzelabnahme durch einen amtlichen Sachverständigen durchgeführt werden. Die Begutachtungskosten bei der Einzelabnahme können noch einmal so viel kosten, wie das Chiptuning selbst.

Mehr zum Thema Chiptuning erfahren Sie im Artikel Chiptuning - so funktioniert das Mortortuning und in unserem Tuning-Ressort.