Alle Auto-Artikel vom 23. Dezember 2011
Lamborghini-Fahrer für sechs Stunden
Lamborghini-Fahrer für sechs Stunden

Hauptpreis einer Lotterie bringt kein GlückLamborghini-Fahrer für sechs Stunden

Zuerst war es grenzenlose Freude, die den 34-jährigen David Dopp in die Luft springen ließ. Eben hatte er bei einem Preisausschreiben einen gelbgrünen Lamborghini Murcielago gewonnen. Aber nur sechs Stunden später verschätzte sich Dopp.

Internet-Handel mit Flensburg-Punkten
Internet-Handel mit Flensburg-Punkten

FreigekauftInternet-Handel mit Flensburg-Punkten

Immer häufiger kaufen sich Verkehrssünder übers Internet frei. Das Prinzip, über das die Fachzeitschrift "Auto Bild" jetzt berichtet, ist einfach: Droht ein Fahrverbot, vermittelt ein Internetkontakt Punkte an Menschen ohne Auto weiter.

Das Beste ist nicht genug
Das Beste ist nicht genug

90 Jahre Maybach-TraditionDas Beste ist nicht genug

Der Name Maybach ging in den vergangenen Tagen durch die Presse. Die Einstellung der Marke durch Mercedes lässt vergessen, dass der erste Maybach schon vor 90 Jahren seine Premiere feierte.

Autobauer stockten 2011 Belegschaften auf

BMW mit mehr Neueinstellungen als geplantAutobauer stockten 2011 Belegschaften auf

Deutsche Autohersteller haben in diesem Jahr ihre Belegschaften deutlich aufgestockt. BMW schaffe es bis Jahresende auf 4000 neue Beschäftigte, das seien 500 mehr als zu Jahresbeginn geplant, berichtet die "Welt" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf einen Konzernsprecher. Rund die Hälfte der neuen Stellen seien in Deutschland entstanden. Konkurrent Daimler schaffte dem Bericht zufolge 2011 10.000 neue Arbeitsplätze, davon etwa 4000 in der Bundesrepublik. Der Volkswagen-Konzern, Europas größter Autobauer, habe von Januar bis Ende September insgesamt 49.300 Beschäftigte hinzugewonnen. Darin eingeschlossen seien allerdings 20.000 Mitarbeiter der Porsche Holding Salzburg. Die Wolfsburger hatten die Vertriebsgesellschaft im März übernommen.

BMW-Händler Procar wird verkauft

75-Prozent-AnteilBMW-Händler Procar wird verkauft

Der größte deutsche BMW-Vertragshändler, Procar Automobile, steht vor dem Verkauf an die israelische Manor Automotive Group. Das sagte Procar-Sprecher Dirk Selmann am Freitag auf dapd-Anfrage und bestätigte damit eine Meldung der "Automobilwoche" (Online-Ausgabe). Demnach wurden bereits in einem ersten Schritt 25 Prozent des in Essen ansässigen Unternehmens mit seinen 18 Vertriebsstandorten und 934 Angestellten an die Israelis veräußert, in einem weiteren Schritt erhöhe sich der Manor-Anteil auf 75 Prozent. Erstmals steigt damit ein israelisches Unternehmen in den deutschen BMW-Handel ein. Eine negative Veränderung für die Procar-Belegschaft sowie für die Kunden ist laut Selmann nicht zu erwarten. Vielmehr dürften sich seiner Ansicht nach die neuen Partner als zusätzliche Gesellschafter positiv auf alle Beteiligten auswirken.

Der Prius ist der Primus
Der Prius ist der Primus

Hybrid-Fahrzeuge im VergleichDer Prius ist der Primus

Es gibt immer mehr Hybrid-Fahrzeuge zu kaufen, aber nur wenige davon sind wirklich erschwinglich. Ein Vergleich aller neun in Deutschland erhältlichen Modelle im Preissegment bis 60.000 Euro fällt eher bescheiden aus.