Alle Auto-Artikel vom 17. Dezember 2011
Der Peugeot 1007 — "Sesam öffne Dich"
Der Peugeot 1007 — "Sesam öffne Dich"

Gebrauchtwagen der WocheDer Peugeot 1007 — "Sesam öffne Dich"

Wer im Wettbewerb erfolgreich mitmischen will, muss den Kundengeschmack treffen. Experimente können dabei schiefgehen. Der Peugeot 1007 mit zwei elektrischen Schiebetüren ist so ein Fall.

Staatskarosse für Staatsmänner
Staatskarosse für Staatsmänner

Der legendäre "Adenauer"-MercedesStaatskarosse für Staatsmänner

Der Mercedes-Benz 300, vor genau 60 Jahren ein Star der IAA, war das Symbol der neuen wirtschaftlichen Potenz der aufstrebenden BRD. Berühmtester Fahrgast - und inoffizieller Namensgeber - wurde Bundeskanzler Konrad Adenauer.

Ausflüge schützen Auspuff vor Rost

Ausflüge schützen Auspuff vor Rost

Häufige Kurzstreckenfahrten schaden der Auspuffanlage des Autos. Wird zum Beispiel ein Zweitwagen überwiegend zum Einkaufen genutzt oder um die Kinder zur Schule zu bringen, bildet sich schnell Rost im Abgassystem. Denn bei Fahrten unter zehn Kilometern halte sich Feuchtigkeit im Auspuff, die zur Rostbildung führt, erklärt der TÜV Süd. Die Technikexperten raten deshalb zu regelmäßigen Wochenendausflügen mit wenig genutzten Autos, damit der Motor zwischendurch richtig warm läuft und die Abgasanlage austrocknet. tmn

Parkpreise haben sich verdoppelt

Parkpreise haben sich verdoppelt

Innerhalb von vier Jahren haben sich die Preise für das Parken in Städten stark verteuert, in einigen Citys sogar verdoppelt. Wie die Zeitschrift "Auto, Motor und Sport" jetzt untersucht hat, langen vor allem Großstädte ungeniert zu. Spitzenreiter ist München, wo ein Parkhausplatz pro Stunde bis zu sechs Euro kostet. Jeweils vier Euro pro Stunde zahlen Autofahrer in Frankfurt, Hamburg und Stuttgart. Besonders teuer ist Parken an Flughäfen: In München kostet eine Woche bis zu 190 Euro. sp-x

Sicherheitssysteme nur mit guten Reifen

Sicherheitssysteme nur mit guten Reifen

Damit Sicherheitssysteme wie das Antischleuderprogramm ESP auch im Winter funktionieren, sind gute Reifen unabdingbar. Besonders bei Matsch, Schnee und Glatteis können selbst die fortschrittlichsten Sicherheitssysteme nicht die Leistung schlechter Reifen kompensieren. Der Pneu ist die einzige Verbindung des Fahrzeugs mit der Straße, um Kräfte zu übertragen und zu regulieren. Der Verzicht auf gute Winterreifen ist auch mit modernster Regelungstechnik nicht zu kompensieren. sp-x

Teure Pflaster für Gebrauchtwagen

Teure Pflaster für Gebrauchtwagen

Wer sich einen gebrauchten Wagen zulegen will, muss laut einem Internet-Portal in München und Frankfurt besonders tief in die Tasche greifen. Bei der Untersuchung von 13 Großstädten in Europa liegen die beiden deutschen Städte an zweiter und dritter Position der oberen Gebrauchtwagen-Preisskala für das zweite Halbjahr 2011. Lediglich in Paris müssen die Kunden noch mehr für Gebrauchtwagen bezahlen. mid

Wieder Zuschuss für Rußpartikelfilter

Wieder Zuschuss für Rußpartikelfilter

2012 wird die Nachrüstung von Rußpartikelfiltern für Dieselmotoren wieder gefördert. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat rund 30 Millionen Euro für diese Maßnahme bereitgestellt: Das reicht für etwa 90 000 Nachrüstungen. Gefördert werden dieselbetriebene Pkw und leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Wer ein Partikelfiltersystem nachrüstet, erhält auf Antrag einen staatlichen Zuschuss von 330 Euro. sp-x

Kinderjacken vor Fahrt ausziehen

Kinderjacken vor Fahrt ausziehen

Dicke Winterjacken können bei Säuglingen und kleinen Kindern die Wirkung des Sicherheitsgurts einschränken. Vor der Autofahrt ziehen Eltern ihrem Kind die Winterjacke deshalb besser aus. Gegen die Kälte kann die Jacke oder eine Decke übergelegt werden, rät die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder". Bei glatten Stoffen kann der Gurt sogar verrutschen und an den falschen Körperstellen stabilisieren. Dadurch kann es zu Bauch- und Beckenverletzungen kommen. tmn

Dodge Viper

Dodge Viper

Der legendäre amerikanische Sportwagen Dodge Viper wird als Neuauflage zum Modelljahr 2013 wieder gebaut. Das kündigte Ralph Gilles, Präsident von Chrysler Motorsport, jetzt in Detroit/USA an. Dazu wird die Produktionsstätte in der Conner Avenue wieder geöffnet. 1989 als Studie vorgestellt, ging der zweisitzige Sportler im Mai 1992 in Serie. Am 2. Juli 2010 endete die Fertigung nach 28 056 gebauten Fahrzeugen. Die Neuauflage wird ab Herbst 2012 wieder gebaut. Über technische Details und zu erwartende Preise wurde noch nichts bekannt. mid

In Trier ist der Sprit am teuersten

In Trier ist der Sprit am teuersten

In Trier kostet Diesel an Markentankstellen am meisten: im Schnitt 1,479 Euro pro Liter. Das hat ein Preisvergleich des ADAC in 20 deutschen Städten ergeben. Günstigste Stadt war dabei Unna mit fünf Cent weniger. Auch bei Super E10 gebe es deutliche Unterschiede. In Dessau (Sachsen-Anhalt) werden 1,479 Euro verlangt, am teuersten ist es in Flensburg, Bamberg, Regensburg und erneut Trier (je 1,549 Euro). mid

Absatzzahlen: Toyota rutscht ab

Absatzzahlen: Toyota rutscht ab

Die Rangliste der geschätzten Absatzzahlen der Autohersteller dürfte sich in diesem Jahr verändert haben. Es wird erwartet, dass Spitzenreiter Toyota mit rund 7,4 Millionen weltweit verkauften Autos auf Platz drei rutscht. Verantwortlich hierfür seien das Erdbeben in Japan und die Flutkatastrophe in Thailand, die zu Produktionsausfällen geführt haben. Platz eins dürfte wieder General Motors mit circa neun Millionen Autos weltweit übernehmen. Auf Platz zwei wird Volkswagen (ca. 8,5 bis 8,8 Millionen) erwartet. mid

Auch Bentley wird sparsam

Auch Bentley wird sparsam

Als sparsamere Alternative zur Zwölfzylinder-Version bietet Bentley das Continental Coupé und Cabrio nun auch mit Achtzylindermotor an. Dank Zylinderabschaltung und neuem Automatikgetriebe sollen die Allrader so 40 Prozent weniger Kraftstoff benötigen als bisher.

Taglicht sorgt für neue Optik

Taglicht sorgt für neue Optik

Autofahrer, die bronzene, silberne, gar goldene Spangen für hartnäckig unfallfreies Fahren am Revers tragen, erinnern sich: Erst glotzten aus den Karosserien von Kleinwagen runde Funzeln, die nicht mehr Licht als eine Pfadfinder-Taschenlampe hergaben. Dann blendeten aufgemotzte Scheinwerfer die Augen des entgegenkommenden oder vorausfahrenden Steuermanns. Schließlich rollten Halogen-Leuchten die Szene auf — und ließen manchen Verkehrsteilnehmer erschrocken an die Seitenlinie ausweichen.

Edles Coupé aus Bayern

Edles Coupé aus Bayern

Ob man nun der Marketing-Sprechweise vom "viertürigen Coupé" folgen will oder nicht: Der Mercedes CLS als erste Limousine dieser speziellen dynamischen Machart war ein großer Erfolg. BMW schickt daher mit dem 6er Gran Coupé im kommenden Frühsommer ernste Konkurrenz auf den Markt. Premiere ist auf dem Genfer Salon, der vom 8. bis 18. März stattfindet.

Kleine SUV liegen im Trend

Kleine SUV liegen im Trend

Der Trend zum Geländewagen ist ungebrochen: "Kein anderes Segment hat in den vergangenen Jahren so konstant zugelegt", sagt der Chef des Analyse-Institutes Jato Dynamics in Limburg, Nick Margetts, und fügt an: "Die Geländewagen sind mittlerweile genauso praktisch wie Kombis, sehen aber cooler aus. Und selbst den Verbrauchsnachteil haben die Hersteller in den Griff bekommen."

Volvo V 60 Hybrid

Volvo V 60 Hybrid

Mit einer limitierten Auflage von zunächst 1000 Fahrzeugen bringt Volvo ab November 2012 den V60 Plug-in-Hybrid heraus. Nach eigenen Angaben handelt es sich um das erste Diesel-Plug-in-Hybridmodell weltweit. Die Pure Limited-Version basiert auf der höchsten Ausstattungslinie und kostet in Deutschland 57 000 Euro. Ab 2013 sollen jährlich bis zu 6000 Fahrzeuge produziert werden. Der Hybrid kommt im Vergleich zu einem V60 auf einen CO2-Wert von 49 g/km — das ist eine Reduzierung von 65 Prozent, was einem Verbrauch von 1,9 Litern Diesel auf 100 Kilometer entspricht. mid/Fotos: Werk

Italo-Karosse aus den USA

Italo-Karosse aus den USA

Respekt! Großer Auftritt! Wer dem Freemont zum ersten Mal begegnet, an ihm entlang schaut und drinnen die Größenordnungen begutachtet, der kann nur staunen: kapitale Ausmaße (4,89 Meter Länge, 37 Zentimeter mehr als ein Ford Grand C-Max), Staufächer für die Utensilien der ganzen Familie (also insgesamt 25 Ablagen) und Platz für bis zu sieben Personen, ohne dass sich jemand Bandscheiben-Beschwerden zuzieht. Diese Großraumlimousine hat ihre Wurzeln in den USA, wurde auch hierzulande als Dodge Journey angeboten und ist bei der Übernahme von Chrysler in den Turiner Produktionshallen von Fiat gelandet. Von dort rollt die kapitale Karosse jetzt als Freemont zu kinderreichen Familien oder Wochenend-Seglern.