Alle Auto-Artikel vom 22. Januar 2011
Daihatsu Cuore: Klein und zuverlässig
Daihatsu Cuore: Klein und zuverlässig

Gebrauchtwagen der WocheDaihatsu Cuore: Klein und zuverlässig

Es gibt Kleinwagen - und es gibt Kleinstwagen. Zu den klassischen Kleinwagen zählt etwa ein VW Polo. Kleine Flitzer wie der Daihatsu Cuore zeigen, dass es noch kleiner und vor allem auch deutlich günstiger geht.

Mit dem Amarok durch die Anden
Mit dem Amarok durch die Anden

Begleitfahrzeuge der Rallye Dakar 2011Mit dem Amarok durch die Anden

Die Gauchos in Südamerika lieben Pick-Ups. Kein Wunder also, dass der VW Amarok seit einem Jahr in Argentinien gebaut wird. Doch was als robustes Einsatzfahrzeug für Farmer taugt, muss nicht unbedingt auch für Teilnehmer der Dakar Rallye geeignet sein.

Caravans : Tempo 100 ab jetzt erlaubt

Caravans : Tempo 100 ab jetzt erlaubt

Gute Nachrichten für Camping-Freunde: Seit Januar dürfen Pkw-Caravan-Kombinationen auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen 100 Kilometer pro Stunde fahren. Die vorläufige Verordnung war bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Damit wird gleichbleibend niedrigen Unfallzahlen Rechnung getragen. Die Wohnanhängergespanne dürfen Tempo 100 fahren, wenn das Zugfahrzeug über ABS verfügt und dessen zulässige Gesamtmasse nicht mehr als 3,5 Tonnen beträgt. tmn

Mercedes baut Klein-Transporter

Mercedes baut Klein-Transporter

Die Transporter-Flotte von Mercedes-Benz könnte bald Zuwachs bekommen. In Kooperation mit Renault soll bereits 2012 ein VW Caddy-Konkurrent auf Basis des Kangoo auf den Markt kommen. Technisch wird er sich wohl eng an sein französisches Vorbild anlehnen, was in erster Linie niedrige Kosten und somit auch einen günstigen Verkaufspreis verspricht. So soll ein Startpreis von deutlich unter 20 000 Euro erreicht werden. mid

Cabrio der Extraklasse

Cabrio der Extraklasse

Na, wenn das mal keine sonnigen Aussichten sind. Während alle in Europa noch immer im Winter verhaftet sind, beginnt bei BMW jetzt schon wieder der Frühling. Schließlich bereiten die Bayern gerade den Generationswechsel des Sechsers vor und starten diesmal ausnahmsweise mit dem Cabrio. Der offene Viersitzer gab seinen Einstand in diesem Monat auf der Messe in Detroit und kommt bei uns Ende März in den Handel: die Preise klettern zwar um etwa fünf Prozent und beginnen dann bei 83 300 Euro. Doch ist das neue Modell nicht nur ein wenig größer und ungleich eleganter, es hat auch mehr Kraft, verbraucht weniger Sprit und bietet mehr Ausstattung. Xenon-Scheinwerfer zum Beispiel, elektrische Sitze mit Lederpolstern und die Zwei-Zonen-Klimaautomatik sind deshalb Standard.

Mazda Minagi

Mazda Minagi

Mit der Designstudie Minagi will Mazda auf dem Genfer Autosalon in rund einem Monat auf einen Geländewagen einstimmen. Während das Sportcoupé ein Einzelstück bleibt, soll zur Internationalen Automobilausstellung (IAA) im September in Frankfurt die Weiterentwicklung als Serienfahrzeug gezeigt werden. Vermutlich unter dem Kürzel CX-5 wird der etwa 4,50 Meter lange Geländewagen dann den aktuellen CX-7 beerben. Der Geländewagen soll als erstes Mazda-Modell mit einer neuen Generation von Benzin- und Dieselmotoren sowie neuen Getrieben bestückt werden. tmn/Foto: dpa

Autofahrer wollen keinen Bio-Sprit

Autofahrer wollen keinen Bio-Sprit

Die Einführung des neuen Bio-Sprits E10 sorgt bei deutschen Autofahrern nicht für Freude. Laut einer Umfrage des Online-Portals www.auto.de finden nur sieben Prozent der Deutschen, dass das neue Benzin mit dem erhöhten Anteil an Bio-Ethanol ein "richtiger Schritt für den Umweltschutz" ist. 93 Prozent der mehr als 10 000 Befragten sprechen sich gegen E10 aus, 32 Prozent begründen dies damit, dass es nur ein weiteres Konjunkturprogramm auf Kosten der Steuerzahler sei, und 24 Prozent sind der Meinung, das Geld sollte in die Entwicklung von Elektromotoren investiert werden. mid

Die heimlichen Spritfresser

Die heimlichen Spritfresser

Eine Autofahrt ohne die vielen kleinen Helfer an Bord ist für viele Autobesitzer mittlerweile kaum noch vorstellbar. Ob elektrische Fensterheber, Klimaanlage oder Sitzheizung, allesamt steigern sie den Komfort. Doch die angenehmen Extras benötigen Energie. Und die kommt von der Lichtmaschine, die wiederum vom Motor angetrieben wird. Diese Mehrbelastung quittiert das Aggregat mit einem erhöhten Spritverbrauch. Und der fällt nicht gerade knapp aus, wie der ADAC jetzt in einem Test herausgefunden hat.

Die richtige Lage des Babysitzes

Die richtige Lage des Babysitzes

Ein Babysitz wird im Auto am besten hinten rechts befestigt. Dort lässt sich der Nachwuchs gefahrlos vom Gehweg aus im Wagen unterbringen, und er lenkt den Fahrer unterwegs nicht ab, erläutert die Zeitschrift "Eltern" (Ausgabe 02/2011). Die Babyschale sollte entgegensetzt der Fahrtrichtung eingebaut werden. Denn nur wenn ein Baby rückwärts mitfährt, wird bei stärkerem Bremsen die Wirbelsäule des Kindes gleichmäßig belastet. tmn

Kleiner Aston Martin kostet 45 000 Euro

Kleiner Aston Martin kostet 45 000 Euro

Der Aston Martin Cygnet, der erste Kleinwagen des britischen Luxuskarossen-Herstellers, wird ab 2011 in Serie hergestellt. Das teilte Aston Martin jetzt mit. Zu kaufen geben soll es den Dreitürer bereits ab diesem Frühjahr. Die Technik des Stadtwagens basiert auf dem Toyota iQ, der mit einem 72 kW/98 PS-Benzinmotor die gleiche Leistung wie der Cygnet hat.

BMW plant 1er mit Heckantrieb

BMW plant 1er mit Heckantrieb

Hersteller BMW denkt an eine Umstellung des technischen Konzepts des 1er. Entsprechende Branchengerüchte werden jetzt von der Zeitschrift "Auto Bild" aufgenommen. Ihr zufolge werden die Bayern den Kompaktwagen ab 2013 mit Frontantrieb verkaufen. Derzeit gibt es nur Varianten mit Hinterradantrieb. Künftig seien auch drei Versionen geplant: Zweitürer, Kombi-Coupé und Kombi. sp-x

Saab SportCombi

Saab SportCombi

Ein halbes Jahr nach der 9-5 Limousine präsentiert Saab im März in Genf die neue Kombi-Version seines Flaggschiffs. Die Modellvariante soll ab April bestellbar sein und ab September ausgeliefert werden. Hinter die auf Wunsch elektrisch aufschwingende Heckklappe passen bei aufrechter Rückbank 527 Liter. Legt man die Sitze um, wächst das Ladevolumen auf 1600 Liter. Dazu gibt es einen doppelten Ladeboden mit wasserdichtem Staufach sowie einen variablen Raumteiler. Der kleinste Benziner hat 132 kW/180 PS, der kleinste Diesel 118 kW/160 PS. tmn/Foto: sp-x

Waschanlage auf eigene Gefahr

Waschanlage auf eigene Gefahr

Der Betreiber einer Autowaschanlage haftet nicht für grobes Fehlverhalten des Kunden. Der Fahrzeughalter bleibe dann auf seinem Schaden sitzen. Das berichtet die in Köln erscheinende "Monatsschrift für Deutsches Recht" (Heft 23/2010) unter Berufung auf ein Urteil des Landgerichts Krefeld (Az.: 1 S 23/10). Im konkreten Fall ging es um einen Autofahrer, der beim Einfahren in eine Waschanlage die Führungsschiene verfehlt hatte und daher falsch stand. Beim Waschvorgang wurde sein Auto beschädigt. tmn

i20 — Solides aus Korea

i20 — Solides aus Korea

Schon der Name klingt wie der Teil einer komplizierten mathematischen Formel. Ein wenig lieblos wirkt er auch. "i20" passt allerdings durchaus als Bezeichnung für das Fahrzeug, mit dem Hyundai den Kleinwagen-Markt aufmischen möchte. Denn der i20 ist zwar sehr solide und auch sehr zuverlässig. Diese Attribute passen jedoch eher zu einem Bankangestellten als zu einem Cowboy — und genau so nüchtern ist das Auto letztlich auch.

Borgward und die Isabella

Borgward und die Isabella

Als der geniale Konstrukteur Carl Friedrich Wilhelm Borgward in den 20er Jahren in seiner kleinen Werkstatt in Bremen das erste eigene Auto baut, wird es gleich ein Volltreffer. Der dreirädrige "Blitzkarren" ist die Weiterentwicklung eines Motorrads plus Ladefläche und kann maximal fünf Zentner transportieren. Damit hat Borgward in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in eine Marktlücke gestoßen. Milch- und Gemüsehändler, Landwirte und Kleingewerbler kaufen den von 2,2 Pferdestärken angetriebenen 120-Kubikzentimeter-Wagen. Der "Blitzkarren" wird zum Goldesel.

Eine Leuchte zu viel

Eine Leuchte zu viel

Eigentlich finden wir ja kein Klischee dämlicher als das von den Frauen, die nix vom Autofahren verstehen, aber diese eine Sache ist dann doch etwas schiefgelaufen. Vor kurzem, als es noch so furchtbar kalt war, war es im Auto immer sehr dunkel, weil alle Scheiben beschlagen waren. Wir wissen ganz genau, dass man dann dieses Dings ... Gebläse anstellen muss, damit die Scheiben wieder heller werden. Weil uns das immer nicht schnell genug gegangen ist, haben wir einfach jeden Knopf gedrückt, der nach Wärme aussah. Dann sind wir losgefahren und dachten uns: Mensch, ich kenn mich aus mit meiner Karre, läuft.