Ausverkaufte Lanxess-Arena Müller-Westernhagen lädt ein zum Boogie-Woogie-Höllenfeuer

Köln · In der Kölner Arena dauerte es ein wenig, bis der Rockmusiker in Schwung kam. Dann dafür aber umso mehr. Und auch das Ende hätte nicht passender sein können.

 Wieder auf Tournee: Marius Müller-Westernhagen.

Wieder auf Tournee: Marius Müller-Westernhagen.

Foto: dpa/Bernd Thissen

Viel muss man über den deutschen Rock-Musiker und ehemaligen Schauspieler Marius Müller-Westernhagen nicht mehr sagen. Das meiste ist schon erzählt. Dass allerdings einer der erfolgreichsten deutschen Musiker im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt aufwuchs und schon in späten Pubertät-Zeiten aufgrund seiner stimmlichen Shouterqualität über die Grenzen der Landeshauptstadt bekannt war und in seinem Song „Mit 18“ verschmitzt „Hey, mit 18 rannt ich in Düsseldorf rum“ sang, wissen wahrscheinlich nur die Wenigsten. Aber sei es drum. Denn gestern Abend trat der ewige Kumpelrocker, der in seinen besten Zeiten zu Beginn der 1990er-Jahre Stadion um Stadion füllte und dessen Alben wie „Halleluja“ oder „Jaja“ durch rekordverdächtige Verkaufszahlen mehrfache Platinauszeichnungen erhielten, im Rahmen seiner „75 Live“-Tour in der ausverkauften Kölner Lanxess-Arena vor rund 16000 Zuschauern auf.

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