Traum vieler Fans Nach über 20 Jahren kommt neuer *NSYNC-Song – mit Justin Timberlake

Los Angeles · Die Trennung der Band hinterließ viele gebrochene Mädchen-Herzen. Nun gibt es eine Reunion mit dem Lied „Better Place“. Wo man eine Kostprobe hören kann.

Die Gruppe Nsync präsentieren 2023 auf der Bühne der MTV Video Music Awards den Preis für „Best Pop“. (Symbolbild)

Die Gruppe Nsync präsentieren 2023 auf der Bühne der MTV Video Music Awards den Preis für „Best Pop“. (Symbolbild)

Foto: Charles Sykes/Invision/AP/Charles Sykes

Die fünf Musiker der früheren US-Boyband *NSYNC um Superstar Justin Timberlake haben nach über 20 Jahren wieder gemeinsam einen Song aufgenommen. Eine Kostprobe von dem Lied „Better Place“ ist auf dem Trailer für den dritten Teil der „Trolls“-Trickfilmserie zu hören:

Das Video wurde vom Studio Universal am Donnerstag ins Netz gestellt. „Trolls – Gemeinsam Stark“ kommt am 19. Oktober in die deutschen Kinos.

Timberlake und Anna Kendrick sind mit ihren Stimmen für die beliebten Troll-Figuren Poppy und Branch wieder an Bord.

Timberlake und seine *NSYNC-Kollegen Lance Bass, Joey Fatone, Chris Kirkpatrick und JC Chasez sorgten in der Nacht zum Mittwoch bei der Verleihung der MTV Video Music Awards bereits für Furore. Sie überreichten die Trophäe in der Sparte „Pop Song“ an Gewinnerin Taylor Swift. Die war sichtlich gerührt und outete sich als großer Fan der Band. Eine Kostprobe der alten *NSYNC-Hits, wie „I Want You Back“, „Gone“ oder „Bye, Bye, Bye“ gab es aber nicht. Die Gruppe hatte sich 2002 aufgelöst und bis jetzt keine Musik mehr aufgenommen.

Das Erscheinen der Kult-Band bei der Preisverleihung hatte aber Gerüchte über eine mögliche Rückkehr der Musiker ins Plattenstudio angeheizt. Doch mehr als der Song „Better Place“ ist wohl nicht zu erwarten. Universal teilte der „Today Show“ beim Sender NBC mit, dass dies das einzige neue Lied der fünf Musiker für den Trolls-Film sei.

Der Original-Film um die musikalischen Trolls mit ihren bunten Haaren und Kulleraugen spielte 2016 weltweit rund 340 Millionen Dollar ein.

(aku/dpa)