ESC 2019 in Tel Aviv: Kandidaten, Gewinner, TV oder Stream - die Infos

Eurovision Song Contest : Was Sie über den ESC in Tel Aviv wissen müssen

Das Finale des 64. Eurovision Song Contest findet am Samstag, den 18. Mai, in Tel Aviv statt. Für Deutschland startet das Duo S!sters. Hier erfahren Sie, wo Sie die Entscheidung sehen können, welche Kandidaten dabei sind und wer den ESC schon einmal gewonnen hat.

Diese Länder nehmen am ESC 2019 teil

Nachdem die Ukraine ihre Teilnahme aus politischen Gründen abgesagt hat, treten in Tel Aviv 41 Länder an.

Für das Finale qualifiziert sind neben Gewinner Israel (Kobi Marimi) auch Deutschland (S!sters), Frankreich (Bilal Hassani), Großbritannien (Michael Rice), Italien (Mahmood) und Spanien (Miki).

Im ersten Halbfinale stehen Australien (Kate Miller-Heidke), Belgien (Eliot), Estland (Victor Crone), Finnland (Darude), Georgien, Griechenland (Katerine Duska), Island, Montenegro (D-Moll), Polen (Tulia), Portugal, San Marino (Serhat), Serbien, Slowenien (Zala Kralj & Gasper Santl), Tschechien (Lake Malawi), Ungarn (Joci Papai), Weißrussland und Zypern (Tamta).

Im zweiten Halbfinale stehen Albanien (Jonida Maliqi), Armenien (Srbuk), Aserbaidschan, Dänemark (Leonora), Irland, Kroatien (Roko), Lettland (Carousel), Litauen (Jurijus), Malta (Michael Pace), Moldau (Anna Odobescu), Niederlande (Duncan Laurence), Nord-Mazedonien (Tamara Todevska), Norwegen (Keiino), Österreich (Paenda), Rumänien (Ester Peony), Russland (Sergey Lazarev), Schweden und Schweiz.

Hier finden Sie alle aktuellen Nachrichten rund um den ESC 2019.

Diese Länder stehen im ESC-Finale.

ESC 2019 Sendetermine im TV und Livestreams

Erstes Halbfinale am 14. Mai:

Ab 21 wird das erste Halbfinale vom ESC live auf eurovision.de und bei ARD One übertragen. Kommentiert wird die Show von Peter Urban.

Zweites Halbfinale am 16. Mai:

Auch das zweite Halbfinale startet um 21 Uhr und wird im Internet auf eurovision.de und bei ARD One im Tv übertragen.

ESC-Finale 2019 am 18. Mai:

Das Abendprogramm zum ESC startet am Samstag um 19 Uhr mit der Show „Spektakulär und schräg – Best of Eurovision Song Contest“. Um 20.15 Uhr startet der große ESC-Countdown mit Barbara Schöneberger, bevor es dann ab 21 Uhr für die Sänger auf die Bühne. Im Tv läuft der Songcontest in der ARD und beim Sender ARD One. Im Internet können Sie die Show im Livestream auf eurovision.de verfolgen.

ESC 2019 - Wiederholung

Das erste Halbfinale wird am Mittwoch, 15. Mai, um 2.10 Uhr in der ARD übertragen. Eine Wiederholung vom zweiten Halbfinale läuft am Freitag, 17. Mai, um 2.10 Uhr in der ARD. Und auch das Finale vom Eurovision Song Contest 2019 wird wiederholt: am Sonntag, 19. Mai, um 9.40 Uhr auf ARD One

Das sind die Gewinner des deutschen ESC-Vorentscheids

Das Duo S!sters hat den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) gewonnen. Die beiden Sängerinnen Carlotta (19) aus Hannover und Laurita (26) aus Wiesbaden setzten sich am Freitagabend in Berlin in der TV-Sendung „Unser Lied für Israel“ mit dem Song „Sister“ gegen sechs Konkurrenten durch.

Das waren die Kandidaten beim deutschen Vorentscheid

Sieben ESC-Hoffnungen auf einer Bühne: Beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest wird in Berlin „Unser Lied für Israel“ gesucht. Die Musiker Aly Ryan, BB Thomaz, Linus Bruhn, Gregor Hägele, Lilly Among Clouds, Makeda sowie das Duo S!sters treten an. Der Gewinner singt für Deutschland beim Song Contest am 18. Mai in Tel Aviv. Das Erste überträgt die Show mit Stargästen wie Rockmusiker Udo Lindenberg.

Das sind die Gewinner der vergangenen Jahre

2018 setzte sich Netta mit ihrem Song „Toy“ durch. Sie war bereits die vierte Künstlerin, die für Israel gewann. 2017 gewann der Portugiese Salvador Sobral mit „Amar pelos dois“, 2016 holte Jamala für die Ukraine mit „1944“ den Sieg. Davor gewann Mans Zelmerlöw für Schweden mit „Heroes“, 2014 siegte die Österreicherin Conchita Wurst mit „Rise Like A Phoenix“.

Hier kommen Sie zur Bilderstrecke: Das sind die ESC-Gewinner seit 1956.

Diese Interpreten haben schon mal für Deutschland den ESC gewonnen

Den deutschen Premieresieg feierte Nicole, die sich 1982 im englischen Harrogate mit „Ein bisschen Frieden“ durchsetzte. Lena legte 28 Jahre später 2010 in Oslo nach, als sie mit „Satellite“ den ESC zum zweiten Mal nach Deutschland holte.

(cpas/dpa)
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