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Platz 2 für Erfinder der "Peanuts": Elvis krönt Forbes-Liste der toten Top-Verdiener

Platz 2 für Erfinder der "Peanuts" : Elvis krönt Forbes-Liste der toten Top-Verdiener

New York (rpo). Der King des Rock'n'Roll ist der Top-Verdiener unter den längst verstorbenen Prominenten. Im dritten Jahr in Folge platzierte ihn die Zeitschrift Forbes an der Spitze ihrer Liste der Toten, die noch immer die höchsten Einnahmen erreichen.

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p class="text"><P>New York (rpo). Der King des Rock'n'Roll ist der Top-Verdiener unter den längst verstorbenen Prominenten. Im dritten Jahr in Folge platzierte ihn die Zeitschrift Forbes an der Spitze ihrer Liste der Toten, die noch immer die höchsten Einnahmen erreichen.

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p class="text">Demnach brachten der Verkauf von Elvis alten und neu zusammengestellten Alben zusammen mit anderen Einkünften aus seinem Erbe im vergangenen Jahr insgesamt 40 Millionen Dollar (34 Millionen Euro) ein. Rang zwei ging an Charles Schulz, den Erfinder und Zeichner der "Peanuts". Der posthume Ertrag seiner Arbeit lag in dem Zeitraum von Oktober 2002 bis Ende September bei 32 Millionen Dollar, berichtet das Magazin in seiner jüngsten Ausgabe vom Freitag. Ihm folgte der Autor der inzwischen verfilmten Buchreihe "Herr der Ringe", J.R.R. Tolkien. Die beiden Beatles John Lennon und George Harrison belegten Platz vier und fünf mit Einnahmen von 19 und 16 Millionen Dollar.

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p class="text">Für die Erben des ermordeten Rappers Tupac Shakur gab es ein Einnahmeplus. Zu den Aufteigern der Liste zählt auch Marilyn Monroe. Sie ist jetzt ebenso wie der Kinderbuchautor Dr. Seuss, Rennfahrer Dale Earnhardt, Shakur und Marley unter den Top-10 der toten Spitzenverdiener zu finden.

Neulinge auf der Liste waren die beiden Broadway-Komponisten Richard Rogers und Oscar Hammerstein II mit jeweils sieben Millionen Dollar sowie die Songwriter Cole Porter und Irving Berlin mit jeweils sechs Millionen. Der Ernährungswissenschaftler Dr. Robert Atkins verdiente mit seinem publizistischen Feldzug gegen die Kohlehydrate posthum ebenfalls sechs Millionen Dollar. Filmstar und Sänger Frank Sinatra sowie sein Hollywoodkollege James Dean verbesserten sich so weit, dass sie mit sieben beziehungsweise fünf Millionen Dollar - nach einem weniger erfolgreichen Jahr 2002 - wieder in die Liste aufgenommen wurden.