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Ausstellung Giacomo Costa: So muss die Post-Apokalypse aussehen

Ausstellung Giacomo Costa : So muss die Post-Apokalypse aussehen

Düsseldorf (RPO). Der italienische Künstler Giacomo Costa nutzt die digitale Technologie um futuristische Stadtlandschaften zu generieren. Diese fantastischen, apokalyptischen Bilder entleihen ihre Ästhetik der Science-Fiction-Literatur und deren filmischen Umsetzungen, die Architektur nimmt hier eine kolossale Grösse an. Seine Bilder werden bis Ende Mai in einer Düsseldorfer Galerie gezeigt.

Pulverisierte Landschaften und einsame Landschaftsstrukturen, die diese anonymen Städte prägen, sind ein konstantes Element in den künstlerischen Serien von Giacomo Costa.

Der 1970 geborene Costa lebt und arbeitet in Florenz. 2006 nahm er an der X. Architektur-Biennale in Venedig teil. Im selben Jahr wurden seine Arbeiten für die Ausstellung "Le Peintre de la vie moderne" im Centre Pompidou in Paris ausgesucht.

Seither gehören seine Werke zur permanenten Sammlung des Museums. Im Jahr 2009 erschien eine umfassende Monographie über Giacomo Costa mit einem Vorwort von Sir Norman Forster. Im selben Jahr wurde er eingeladen Italien auf der 53. Biennale in Venedig zu repräsentieren.

Giacomo Costa // Post Naturale
Bis 21. Mai 2011
Galerie Voss, Mühlengasse 3, Düsseldorf

(csr/top)