1. Kultur

Guru, Okkultist und Reformator

Guru, Okkultist und Reformator

Er galt als Guru, und als solcher strebte er danach, seine Spuren zu verwischen. Das heißt: Er legte nicht offen, welche Menschen dazu beigetragen hatten, dass er über ein hohes Maß an Weisheit und Wissen verfügte. Er wollte den Anschein erwecken, als habe sich seine Persönlichkeit allein aus sich heraus entwickelt. In mehreren Lebensbereichen hat er selbst Spuren hinterlassen: in der Pädagogik vor allem, im Landbau, in der Heilkunde und nicht zuletzt in der Religion. Vor allem seine Pädagogik hat Wellen geschlagen und sich dabei fast um die gesamte Erde verbreitet. Gegner werfen ihm vor, er sei Okkultist und Antisemit gewesen, und beide Vorwürfe lassen sich kaum widerlegen. Doch selbst seine Widersacher müssen anerkennen, dass er ein großer Schulreformator war und als solcher Impulse setzte, die bis heute fortwirken.

1. Wie heißt der Mann?

2. Wie bezeichnet man die Pädagogik, zu der er den Grund legte?

Lösungen bitte mit vollständiger Adresse bis Dienstag an die Rheinische Post, Kulturredaktion, "Rätsel der Sphinx", 40196 Düsseldorf, Fax: 0211 / 505-2284, Mail: sphinx@rheinische-post.de – Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir ein Buch.

Lösung unseres Rätsels vom 22. Dezember: Wir fragten nach Elis Regina und dem Montreux Jazz Festival. Gewonnen hat Simone Finkeldei aus Dortmund. Glückwunsch!

(Rheinische Post)