Frankfurter Buchmesse schließt mit einem "Energieschub"

Frankfurter Buchmesse schließt mit einem "Energieschub"

Frankfurt/M. (dapd). Ein begeistertes Fazit der Frankfurter Buchmesse haben Verlage und Veranstalter gezogen. "Wir hatten einen regelrechten Energieschub", erklärte Buchmesse-Direktor Juergen Boos gestern am letzten der fünf Messetage.

Der Handel mit Lizenzen und Rechten habe noch einmal zugelegt, die Gäste seien hoch erfreut über das "enorme Geschäftspotenzial". Besonders Aussteller aus dem angloamerikanischen Bereich hätten von der besten Messe seit langem gesprochen, berichtete Boos. Nach der Krise der Jahre 2008 und 2009 schauten die Verlage wieder optimistisch in die Zukunft. Argentinien zeigte sich mit seinem Auftritt als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse rundum zufrieden. Die Botschafterin und Präsidentin des Organisationskomitees (COFRA), Magdalena Faillace, sagte am Samstag: "Ich habe den Eindruck, dass wir vermitteln konnten, was wichtig ist für Argentinien."

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